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Es gibt nicht allzuviele CD`s, auf die ich mich besonders freue, da die Musikbranche zu 80% nur Fickpisse produziert, die schädigend auf Gehörgänge wirkt. Doch irgendwann Ende 2003 oder Anfang 2004 sollte es passieren, dass ich ein Videospiel namens "Max Payne 2 - the fall of Max Payne" in die Finger kriege, dass mich so in den Bann gezogen hat, dass ich es sogar noch in derselben Nacht durchgedaddelt habe. Eine stylische BulletTime-Actionballade mit einem FilmNoir-Touch, einer dramatischen Liebesgeschichte und einem absolut melancholischen .... na, depressiven Hauptcharakter, der einen mit Monologen geradezu bombadiert. Und dann der Abspann: Die Musik von "Poets of the fall" tönt in meine Ohren, sie singen "Late Goodbye". Woah, die rockige, melancholische Musik passte nicht nur wie Arsch auf Eimer, sondern katapultierte sich sofort in die oberen Bereiche meiner Favoriten.
Seitdem hab ich auf das Album gewartet ....
... und jetzt ...
... ja ... jaaahaaaa ....
... ist es DA!!!!
YAY!!!!
"Signs of life" heisst es und bietet die von den Poets of the Fall gewohnten Rock-Klänge, die teilweise an Creed erinnern. Late Goodbye ist zwar deutlich der beste Song in der Tracklist, aber da sind durchaus einige nette Sachen dabei. Ich muss zugeben, dass ich im Endeffekt etwas mehr von dem Album erhofft hatte, aber gut ist es trotzdem geworden.
Anspieltipps: "Someone Special" und "Late Goodbye".
Würden "Hybrid" oder "Akira Yamaoka" jetzt noch ein Album rausbringen ... ich würde nur noch am Kopfhörer hängen 
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