|
|
|
Mitglied seit:
2006-08-08
Beiträge bisher
(Threads & Content):8
|
Meine Geschichte rund um Silent Hill. Da ich glaube, das Silent Hill 1 und 2 parralel spielen könnten, habe ich auch die Geschichte so aufgebaut. So kommt es unter anderem zu Gastauftritten von James und Harry, die aber nicht wirklich eine aktive Rolle haben und ich mich somit nicht ins Spielgeschehen eingemischt habe. Die Rolle der Otherside Dämonen und die der Henker, möchte ich an dieser Stelle nicht wirklich vertiefen, da ich gern wie in den original Vorlagen anfangs etwas Verwirrung stiften möchte. Die Handlung dreht sich um Jack Sunderland, der ebenfalls in Marry verliebt war. Als er von seinem Vater erfährt, das James diesen besucht hatte und im Schlaf etwas davon geredet hatte, das Marry noch lebt und in Silent Hill ist, bevor er am nächsten Morgen verschwand. Die komplette Geschichte ist vom Stil her aus der Ich Perspektive und in der Vergangenheit. Weil Silent Hill 2 so anfängt. "Ich bekam diesen Brief ..." Ohne weitere Umschweife fang ich jetzt mal an und sag nurnoch, das Krittik, Anregungen und Ideen immer erwünscht sind!
1
Ein jeder Trägt seine Schuld
Ich sah auf den Boden des Gepanzerten Fahrzeugs in dem sich neben mir noch ein paar andere Männer befanden. Wir befanden uns auf dem Weg nach Silent Hill. Cybill Bennett, Eine Polizisten aus der Umgebung, war dort vor kurzem verschwunden . Eigentlich wollte ich diesen Einsatz ablehnen und mich einem anderen zuteilen lassen, doch als ich gestern mit meinem Vater telefonierte änderte ich meine Meinung schlagartig. Er erzählte mir das James ihn besucht hatte und am Tag darauf verschwunden war. Im der Nacht bevor er verschwand soll er von einem Brief geredet haben, der angeblich von Mary geschrieben wurde und in dem stand das sie in Silent Hill auf ihn warten würde. Ich war nicht anwesend als sie starb und konnte mich nicht überwinden zu ihrer Beerdigung zu gehen. Als ich hörte, das sie vielleicht noch lebt und in Silent Hill ist entschied ich mich sofort sie dort zu suchen. Als ich mich im Wagen umsah bemerkte ich die ängstlichen Gesichter der anderen. Ich war der einzige dem noch etwas anderes angeboten wurde. Die anderen mussten an diesem Einsatz teilnehmen. Ich war auch der einzige der nicht aus der Gegend kam und ich wusste nicht was den anderen eine solche Angst machte. Wir waren 5 gut trainierte Männer und trotzdem hatten sie alle eine furchtbare Angst, die einen geradezu ansprang wenn man ihnen ins Gesicht sah.
Quietschend kam der Wagen zum stehen. Wir waren am ziel. Als wir die Türen des Wagens öffneten, drang augenblicklich dichter Nebel ins Fahrzeug. Man konnte kaum die eigene Hand erkennen. Schnell stiegen wir aus und mussten uns Mühe geben nicht zu stürzen. Ich hörte Türen knallen und Räder quietschen. Der Fahrer des Wagens hatte vermutlich genau soviel Angst wie die anderen 4. Ich fragte mich noch, ob er uns wie Vereinbart hier wieder in 30 Stunden abholen würde, da hörte ich auch schon ein lautes Schreien, aus der Richtung, in die der Wagen verschwunden war. So schnell mich meine Füße trugen rannte ich zur Quelle des Schreis und stürzte fast in ein tiefes Loch. Ich konnte im letzten Moment mein Gleichgewicht wieder gewinnen und taumelte vom Rand zurück. Bei näherem Hinsehen wurde mir klar, dass anstelle dieses Loches die Straße hätte sein sollen auf der wir her gekommen waren. Da ich den Aufprall des Wagens noch immer nicht hörte musste dieses Loch Kilometer tief sein. Archer, der inzwischen neben mir stand sackte zu Boden und sagte: „Das wars! Diese Stadt hat auch uns bekommen!“ Die anderen sahen nun nicht mehr einfach nur ängstlich aus. Ihr Gesicht war eine verzerrte Grimasse. Harper brach zusammen und hielt sich die Hände vors Gesicht. Cater war der Einzige, der noch einigermaßen gefasst wirkte. Mit fester Stimme sprach er zu uns: „Diese Stadt wird uns nicht auch verschlingen! Ich werde hier nicht sterben! Reißt euch zusammen und erledigt den Auftrag. Unterwegs finden wir garantiert einen Ausweg aus dieser Stadt!“ Benson standen die tränen in den Augen und er schrie: „Das hier ist keine Stadt sondern die Hölle! Wir kommen hier nie wieder raus!“ Ich musste Cater unterstützen und dafür sorgen, das die Männer nicht durch drehten. Es stand für mich zu viel auf dem Spiel. Wenn Mary noch lebte, bestand meine einzige Chance sie zu finden darin, zusammen zu arbeiten. „Wir müssen uns zusammen reißen! Diese Stadt wird keinen verschlingen wenn wir zusammen arbeiten!“
Ich glaubte nicht daran, dass diese Stadt die Hölle sein sollte. Es gab immer irgendwelche Gerüchte über den Kult dieser Stadt. Als mit einem mal der Kontakt zur Stadt abbrach und auch Cybill kurze Zeit später hier verschwand wurde natürlich sehr viel geredet und die anderen schienen diesem dummen Gerede Glauben zu schenken. Es dauerte eine Weile alle zu überzeugen, doch mit Caters Hilfe schaffte ich es schließlich doch. Wir entschlossen und zuerst im Polizeirevier nach Cybill zu suchen, weil es am nächsten war. Ich versuchte mehrmals mit meinem Funkgerät Kontakt zur Zentrale aufzunehmen, doch ich bekam keine Antwort. Nach einem kurzen Fußmarsch kamen wir am Brokheaven Hospital vorbei. Ein Mann mit grüner Jacke verschwand darin.Begleitet wurde er von einer Frau mit blonden Haaren. Beide schienen uns nicht zu bemerken. Ich fragte mich ob dieser Mann James war. Er trug immer eine grüne Jacke. Ich dachte, dass diese Frau dann Mary sein musste und schöpfte Hoffnung. Ich machte eine Geste in Richtung des Krankenhauses und alle nickten. Als ich den ersten Schritt in Richtung Krankenhaus machte fing mein Funkgerät an zu rauschen. Ich blieb stehen um es zu überprüfen, doch dann machte ich eine weitere Gestalt aus, die sich den Türen des Krankenhauses näherte. Sie war riesig und ihr Kopf war von einer rostigen Pyramide aus Metall bedeckt. Es trug ein gigantisches Messer und keiner von uns wagte es sich diesem Ding zu nähern. In dem Moment, als es die Türen des Krankenhauses hinter sich schloss, ließ auch das Rauschen aus meinem Funkgerät nach und verschwand kurz darauf gänzlich. Kurze Zeit später betraten auch wir das Krankenhaus.
Laute Sirenen waren zu hören und meine Ohren begannen zu schmerzen. Ich sah wie sich meine Umgebung veränderte Der Boden wurde zu einem rostigen Gitter, welches jede Sekunde nachgeben konnte und uns in ein bodenloses Loch fallen lassen würde. Blut bedeckte die bröckelnden Wände und jede noch so kleine Lichtquelle verschwand. In völliger Finsternis tastete ich nach meiner Taschenlampe. Die anderen taten es mir gleich, doch auch der Schein der Lampen erhellte nicht viel. Aus all unseren Funkgeräten kam plötzlich eine Männerstimme. Wir hofften auf Antwort von der Zentrale, doch diese Stimme klang anders. Nicht wie Die Stimme des Mannes der in der Zentrale für die Kommunikation verantwortlich war. Die Stimme klang wie die eines Psychopaten. Langsam sagte er: „Ihr Mörder seit nun alle hier! Unzählige Leben habt ihr auf dem Gewissen, doch das endet hier. Ihr alle tragt große Schuld in euch und diese zu Fleisch gewordene Schuld wird euch verfolgen und vernichten! Jeden von euch!“
Die Geräte verstummten, nur um kurz darauf wieder zu rauschen. 5 Kreaturen betraten den Raum. Ihre Gesichter waren verdeckt. Für einen Moment standen sie einfach da. Jeder von ihnen trug eine gigantische Waffe. Wie auf Kommando fingen alle an sich zu bewegen. Jede der Kreaturen ging auf einen anderen von uns zu. Das Monster, das auf mich zuhielt war weit über 2 Meter und trug eine gigantische Sense als Waffe. Benson wollte als erster davon laufen. Doch im Umdrehen stolperte er und viel hin. Direkt vor ihm stand nun eine Kreatur. Sie war fast einen Meter kleiner als die anderen, doch zog sie einen Morgenstern hinter sich her, der fast doppelt so groß war wie die Waffen der anderen. Es hob diese Waffe über den Kopf und Benson fing an zu schreien. Doch dieser Schrei fand ein jähes ende als sich der Morgenstern tief in Bensons Kopf grub. Im selben Moment als Benson starb, verschwand auch die Kreatur samt Waffe. Ein riesiges Loch war in Bensons Kopf zu sehen, dann kippte er zur Seite und das Gitter unter ihm gab nach. Sein lebloser Körper fiel in die Tiefe und verschwand schon bald in der Dunkelheit. Wie immer hörte man keinen Aufprall. Ich zweifelte nun nicht mehr daran, dass diese Stadt die Hölle war. So schnell ich konnte lief ich aus dem Krankenhaus, dicht gefolgt von den Anderen. Von diesem Augenblick an würden uns die vier verbleibenden Kreaturen verfolgen und erst verschwinden, wenn wir tot sein würden. Mit diesem Gedanken machten wir uns auf zum Polizeirevier um dort Waffen zur Verteidigung gegen diese Kreaturen zu finden.
Kapitel 2: Von Schuld verfolgt - 1
Ich trug die Waffe, die Benson kurz vor seinem Tod hat fallen lassen und war somit am stärksten bewaffnet. Außer Cater war niemand neben mir. Archer und Harper hielten Abstand, damit was immer auch passieren würde, Cater und mir zuerst passieren würde. Ich sah mich um und entdeckte ein Straßenschild auf dem Koontz Street stand. Im Nebel konnte ich eine Gestalt ausmachen. Obwohl es keine zehn Meter entfernt stand, schien es uns nicht zu bemerken. Der Neben war so dicht, das man kaum mehr als einen Schatten erkennen konnte, doch es sah nicht wie eins dieser Dinger aus. Es war zu klein und eine Waffe konnte ich auch nicht erkennen. Die anderen blieben zurück, als ich mich näher heran schlich. Aus der Nähe war es zweifelsfrei als Mensch zu erkennen. Es war ein Mann. Er trug eine Pistole. Vielleicht war es besser unbemerkt zu bleiben, also schlich ich mich langsam an ihn heran, um ihn überwältigen zu können. Mein Funkgerät war ausgeschaltet, damit es keine Geräusche von sich geben konnte, die mich verraten würden. Er trug eine braune Jacke und hatte dunkles Haar. Es schien ein ganz normaler, wenn auch bewaffneter und damit gefährlicher Typ zu sein.
Als ich nah genug hinter ihm stand um seine Waffe greifen zu können, begann etwas zu Rauschen und er griff nach seiner Pistole. Mein Funkgerät war ausgeschaltet, also musste er etwas ähnliches bei sich tragen. Ein Hund kam angelaufen, doch etwas stimmte mit ihm nicht. Scheinbar hatte man ihm Die Haut abgezogen. Seine Blutverschmierten Muskeln waren total angespannt und er lief auf uns zu. Der Mann schoss auf den Hund und nachdem dieser umgefallen war, lief der Mann los. Zu plötzlich, als das ich noch Gelegenheit hatte nach ihm zu greifen. Er verschwand im Alchemilla Hospital. Ich wollte ihm folgen, doch der Hund, oder was auch immer es war, stand bereits wieder und griff mich an. Bevor ich reagieren konnte packte es mich am Arm und zerfetzte meinen Anzug. Cater tauchte hinter mir auf und zerschoss dieses Monster. Halb verstümmelt lag es nun vor mir. Wieder versuchte es aufzustehen, doch mit einem gezielten Tritt in das Genick der Kreatur hörte sie endlich auf sich zu bewegen.
Blut tropfte von meinem Arm und klatschte auf den Boden. Cater sagte: „Der Geruch wird in wenigen Augenblicken weitere Monster herbei locken, also lass uns zusehen, dass wir zum Polizeirevier kommen und uns neu ausrüsten können! Und verbinde deinen Arm, sonst wimmelt das hier gleich!“ Ich zog eine Binde aus meiner Brusttasche und Verband mir den Arm so gut es ging. Dann gingen wir weiter. Cater fiel etwas zurück und sprach mit den anderen beiden. Mein Funkgerät war natürlich wieder eingeschaltet. Es schien immer dann zu rauschen, wenn ein Monster in der Nähe war. Das würde mir vielleicht nochmal das Leben retten können. Wie aus dem Nichts kam wieder dieses laute Heulen von Sirenen und wieder begann sich alles um uns herum zu verändern. Die Straße unter begann zu bröckeln und würde jeden Moment verschwinden. Ich rannte so schnell ich konnte. Als Der Boden unter mir verschwand sprang ich so weit ich konnte. In letzter Sekunde konnte ich mich am anderen Rand des Abgrunds festhalten. Beim versuch mich hoch zu ziehen, musste ich meine Muskeln so sehr anspannen, dass die Wunde unter der Binde erneut aufriß und mein Arm vor schmerzen brannte. Da mein Leben davon abhing, ob ich es hoch schaffte oder nicht, ignorierte ich den Schmerz so gut ich nur konnte. Oben angekommen wurde mir schwindelig vor Schmerz und ich sackte zusammen. Auf der anderen Seite des Abgrunds konnte man Cater, Archer und Harper erkennen. Erst jetzt fiel mir auf das der Nebel sich fast vollkommen aufgelöst hatte.
Cater rief: „Lauf zum Polizeirevier und versuch es zu halten! Wir werden einen Weg finden um nach zu kommen!“ Ich wollte es glauben, doch hinter ihnen tauchten die 3 Gestalten auf und auch mein Funkgerät fing an zu rauschen. Mein Freund mit der Sense musste irgendwo in der Nähe sein. Ich rief: „Alles klar! Wir treffen uns beim Revier. Ich werde mich darin so gut es geht verbarrikadieren. Klopft 3 mal an die Tür und ich werde euch öffnen, falls ich nicht schon tot bin! Dann gibt´s natürlich auch Kaffee und Kuchen, also beeilt euch bevor alles weg ist!“ Auf mich allein gestellt lief ich in die Dunkelheit und bog weniger Meter weiter in die Chrichton Street. Doch da wartete Bereits das Monster mit der Sense auf mich. Es stand e einen kurzen Moment Regungslos da, schien mich anzustarren. Doch ich wusste nicht wie, denn sein Gesicht war noch immer verdeckt mit einem großen rostigen Käfig, in dessen Inneres kein licht dringen konnte. Selbst als ich ihn mit meiner Lampe anstrahlte, war das innere das Käfigs in undurchdringlichen Schatten gehüllt.
Als der Kopf der Kreatur angestrahlt wurde, löste sie sich aus ihrer Starre und schwang die riesige Sense. Ich machte einen Sprung auf das Monster zu und rollte mich unter die Sense durch. Diese traf die Wand und blieb für einen Moment in ihr stecken. Doch durch die Kraft des Monsters Brach sie aus der Wand raus und kam mit unglaublichem Schwung auf mich zu. Die Stumpfe Seite traf mich hart und wirbelte mich durch die Luft. Mehrere Meter weiter prallte ich auf den Boden auf. Blut lief mir aus dem Mund und ich konnte nicht aufstehen. Auf allen Vieren floh ich vor dem Monster. Seine Waffe war selbst ihm zum tragen zu schwer, also zog es sie hinter sich her. Dieses kratzende Geräusch direkt hinter mir machte mich Wahnsinnig. Als es verschwand, wusste ich das dieses Monster grad ausholen musste. Mit aller Kraft warf ich mich zur Seite. Nur wenige Zentimeter weiter rechts und es hätte meinen rücken durchbohrt. Wieder steckte es fest und ich bekam wertvolle Sekunden. Ich sah nicht zurück, doch es dauerte nicht lange bis wieder dieses kratzende Geräusch zu hören war. Zum Glück war es nicht schneller als ich.
Mit diesem kleinen Vorsprung würde ich es zum Revier schaffen und ... Und? Was wäre dann anders? Ich tat so, als wäre dieses Gebäude die Antwort auf all meine Probleme. Doch selbst wenn sich nichts ändern würde, das war der Treffpunkt und vielleicht würden wir uns gemeinsam besser verteidigen können. Vorausgesetzt die anderen waren noch am Leben. Von weitem konnte ich es erkennen und kroch darauf zu. Langsam kam ich näher, doch mein Verfolger schien sich dazu entschieden zu haben, etwas schneller zu laufen und holte nun auf. Seine Sense schwingend kam es immer näher. Als würde es mich erreichen müssen, bevor ich das Gebäude erreichte. In meinem Kopf, sah ich dieses Monster, wie es direkt hinter mir stand, seine Sense schwang und meinen Unterkörper abtrennte. Doch weil ich davon nicht starb hob es mich mit Leichtigkeit hoch. Es hielt meinen verstümmelten Körper mit nur einer Hand fest. Dann brach es mir mit einer schnellen Bewegung das Genick und löste sich noch im gleichen Moment auf. Mein lebloser Körper fiel zu Boden, doch wie bei Benson, verschwand der Boden und ich fiel.
Als ich aus dieser Vorstellung erwachte hatte ich die Türen des Gebäudes fast erreicht. Ich griff nach ihnen und betete das nicht abgeschlossen war. Die Türen schwangen auf und ich warf mich hinein. Doch Diese Bestie war bereits hinter mir. Hinter mir schwang die Tür zu, doch die Sense bohrte ein tiefes Loch in diese. Sie wurde heraus gezogen und ich wartete auf den nächsten Schlag, der die Tür spalten würde, doch er kam nicht. Licht schien durch den Spalt in der Tür. Ich nahm meinen Mut zusammen, bemühte mich zum nächsten Fenster und sah hinaus. Draußen war alles wieder so wie vorher. Dichter Nebel, kein Blut an den Wänden und auch kein Monster direkt vor der Tür. Schnell machte ich mich bei und verrammelte die Tür mit allem was ich fand. An die Fenster heftete ich kugelsichere Westen. Dann ging ich zum Waffenschrank und ließ mich bis an die Zähne bewaffnet vor dem Haupteingang nieder um auf die Anderen zu warten. Doch kurze Zeit später war ich so müde, dass ich einschlief.
Kapitel 3: Von der Schuld verfolgt - 2
Ich sah Sunderland um eine Ecke verschwinden, als mein Funkgerät mich warnte. Es mussten Monster in der Nähe sein. Eins der altbekannten Monster stand hinter Harper. Als er es bemerkte, warf er sich nach vorne, rollte sich ab und stand nach wenigen Sekunden wieder auf den Beinen. Er hob sein Gewehr und feuerte auf die Bestie. Man konnte nicht erkennen, ob es überhaupt den Schmerz fühlte, denn dieses Ding gab keinen Laut von sich und sein Gesicht war, sofern es denn eins hatte von einem metallenen Zylinder verdeckt. Trotzdem klatschten die Kugeln mit einem lauten schmatzenden Geräusch auf der Bestie ein. Blut spritzte Harper entgegen und schließlich ließ die Kreatur ihre gigantische Axt los und fiel zu Boden. „Das Vieh ist tot!“ sagte Harper siegessicher und trat noch einmal gegen den leblosen Körper des Wesens.
„Doch wo sind die anderen beiden?“ Archer sprach genau das aus, was ich auch fragen wollte. Harper schien keine Angst mehr zu haben. Gelassen sagte er: „Ist doch egal. Die Dinger sind langsam und leicht zu töten. Wenn uns eins von diesen Dingern in die Quere kommt, machen wir einfach kurzen Prozeß mit ihnen!“ Archer seufzte. „Ich hoffe du hast recht.“ In diesem Moment tauchte die zweiter Kreatur auf und näherte sich Archer. Auf ihrem Kopf saß etwas . das wie eine altmodische Tauchermaske aussah. Nur statt Glas war an der Vorderseite rostiges Metall. Ihre Waffe war ein riesiges Breitschwert. Ich lief los und rief: „Dafür ist jetzt keine Zeit! Kommt mit, Sunderland wartet sicher schon!“ Archer folgte mir, doch Harper fiel zurück. Er hob sein Gewehr und zielte auf das Monster, das ihn völlig ignorierte und Archer folgen wollte. Harper rief: Mich zu ignorieren war dein letzter Fehler Mistvieh!“ Er eröffnete das Feuer und der „Taucher“ wandte sich völlig unbeeindruckt zu ihm um. „Warum stirbst du nicht!?“ Harber schrie: „Verrecke endlich!“, doch plötzlich bewegte sich ein Schatten hinter ihm und der tot geglaubte Zylinderkopf stand wieder hinter ihm. Archer wollte zurück laufen und ihn warnen, doch es war bereits zu spät. Aus der Entfernung konnte ich nur noch Schatten erkennen, die vom Nebel umgeben waren. Zylinderkopf schien ihn an den Beinen anzuheben und hielt ihn nun kopfüber fest. Harper feuerte trotzdem weiter. Dann stand der Taucher vor ihm und mit einer einzigen gleitenden Bewegung von seinem Schwert schnitt er ihn in 2 Hälften. Zyilinderkopf verschwand, als hätte es ihn nie gegeben und Archers verstümmelter Körper viel zu Boden, vermutlich wieder in ein Loch wo er für immer verschwand.
Der Taucher machte sich auf den Weg in unsere Richtung. Wir liefen bereits die Wilson Street hinunter, in Richtung Sagan Street, wo sich das Polizeirevier befinden sollte, als das Funkgerät wieder zu rauschen anfing. „Ist er das?“ fragte Archer schneeweiß werdend. Ich schüttelte den Kopf und sagte: „Nein, er ist zu langsam um noch so nah sein zu können. Vor uns kam eine weitere Kreatur aus einem Gebäude auf die Straße. Es hielt direkt auf mich zu und ich erinnerte mich an diese Kreatur, weil ich ihr bereits im Brookhaven Hospital. Es war mein Henker. Ihren Kopf konnte ich sehen, doch es war nur ein Formloser Klumpen ohne Gesicht. Weder Augen, noch Nase, noch sonst irgendwas. Ihre Waffe war eine total verrostete Kettensäge. Ich sah zu Archer und sagte: „Da kommen wir nicht vorbei! Wir müssen zurück und einen anderen Weg suchen!“ Archer nickte, doch als wir uns umwandten tauchte hinter uns der Taucher aus dem Nebel auf. Wir waren umzingelt.
Ich deutete auf die Tür des am nächsten stehenden Gebäudes und wir liefen darauf zu. Ich brach die Tür auf und wir beide flohen hinein.
Der Taucher und der Gesichtslose schienen uns nicht in das Haus zu folgen. Archer setzte sich auf den nächststehenden Stuhl und sagte: „Ich brauch ne Pause.“ Ich ließ mich auf den unteren Stufen einer kleinen Treppe nieder und sagte: „Gut. 10 Minuten Pause. Wenn einer unserer Freunde kommt, ist die Pause natürlich vorbei.“ Archer nickte. Neben der Treppe, auf der ich saß bemerkte ich eine die nach unten zu führen schien. Ich deutete auf diese. „Sehen wir uns da unten mal um, vielleicht finden wir über die Keller einen Weg zur Chrichton Street.“ Wieder nickte Archer. Die Zeit schlich nur so dahin, trotzdem verging sie schneller als mir lieb war. Am liebsten würde ich überhaupt nicht noch einmal da raus gehen, doch was sollte ich tun? Sunderland wartete, wenn er es denn geschafft hatte, im Polizeirevier. Sunderland war ein kluger Junge. Er würde sich nicht auf einen Kampf mit einem dieser Monster einlassen, wenn es nicht zwingend nötig sein würde. Ich griff in meine Brusttasche und holte Zigaretten und Feuerzeug raus. Archer bot ich auch eine an, doch ihm war nicht nach rauchen. Ich dachte, das er vielleicht Nichtraucher war, doch mir war das in diesem Moment ziemlich egal. Hauptsache ich konnte endlich eine rauchen. Als die 10 Minuten vorbei waren stand ich auf und ging die Treppe hinunter. Archer folgte mir.
In diesem Keller war es tatsächlich noch dunkler als oben. Wir schalteten unsere Lampen ein und meine Augen verengten sich durch das helle Licht. Doch nach kurzer Zeit gewöhnten sich meine Augen wieder an das Licht und ich konnte wieder normal sehen. Vor uns lag ein riesiges Gewölbe, das durch die ganze Stadt zu führen schien. Archer holte seinen Kompaß raus und deutete in eine Richtung. „Da liegt osten.“ Sagte er. „Wenn wir da lang gehen, müssten wir auf der Chrichton Street ankommen!“ Nickend ging ich in die gezeigte Richtung. Meine Beine waren noch immer schwer, doch ich zwang mich weiter zu gehen. Unterwegs markierte ich die Wände mit Pfeilen. Ich nahm dazu einen Stift mit Neon leuchtender Farbe, damit wir die Pfeile auch im Dunkeln erkennen würden. Nach wenigen Schritten vernahm ich ein knarrendes Geräusch und vernahm wieder das altbekannte Rauschen, doch vor uns stand nur ein alter Rollstuhl. Archer sah mich fragend an und ich zuckte mit den Schultern. „Vielleicht hat das Funkgerät ne Macke?“ Plötzlich schoss der Rollstuhl wie von Geisterhand bewegt auf uns zu und wir konnten gerade rechtzeitig zur Seite springen. Eine der scharfen Kanten erwischte Archer am Bein. Er fiel zu Boden und verzog sein Gesicht vor Schmerz. Ich nahm mein Gewehr und zerschoss den Rollstuhl, Archer fluchte: „Verdammt! Hier ist echt alles eine Gefahr. Würd mich nicht wundern, wenn hier selbst rosa HasenStofftiere tödlich wären!“ dieser Gedanke war nun wirklich absurd. Wo sollte man hier rosa Hasenstofftiere finden? Und die würden hier zwar gruselig wirken, aber bestimmt nicht gefährlich werden. Lachend half ich Archer auf die Beine. „Deine Phantasie geht mit dir durch Junge!“ Beide gingen wir weiter. Nun darauf gefasst, das selbst die Wände eine Gefahr sein könnten. Kurze zeit und ein paar „getötete“ Rollstühle später fanden wir einen Ausgang. Draußen war wieder alles hell.
Der vorher nur leichte Nebel war nun wieder so dicht, das man wieder kaum die Hand vor Augen sehen konnte. „Wo sind wir?“ wollte Archer wissen. „Keine Ahnung.“ gab ich zurück. Ein Straßenschild suchend, fand ich etwas viel besseres. Das Polizeirevier. Ich grinste und sagte: „Wir sind am Ziel.“ Die Fenster waren verbarrikadiert und die Tür scheinbar von innen verrammelt. Entweder Sunderland hatte es geschafft, oder es gab überlebende, die hierher geflüchtet waren. Wie vereinbart klopfte ich 3 mal an die Tür, bekam jedoch keine Antwort. Ich wartete kurz und klopfte dann wieder. Ich wollte die Tür schon aufschießen, als ich von innen irgend etwas auf den Boden schlagen hörte. Dann war ein Fluchen zu vernehmen und jemand kam in Richtung Tür. Es dauerte eine Weile. Scheinbar war die Tür mit schweren Geräten blockiert. Doch nach einer Weile schwang die Tür auf. Sunderland stand in der Tür. Als erstes fiel mir sein blaues Auge auf und ich musste lachen. Das war also kurze Zeit vorher auf den Boden gefallen. Dann sah ich jedoch in welchem Zustand er sich befand und hörte sofort auf zu lachen. „Man was ist dir denn passiert?“ Sunderland sah mich müde an und sagte: „Ist ne lange Geschichte, kommt erst mal rein. Archer und ich betraten das Polizeirevier und versperrten hinter uns wieder die Tür.
Kapitel 4: Ein zweifelhafter verbündeter
Nachdem ich die Tür wieder Verbarrikadiert hatte, bemerkte ich das Archer humpelte. Dann sah ich Cater an. Er schien keine Verletzungen zu haben. Unter Schmerzen zwang ich mich zu einem Grinsen. Ich sagte: „Du bist mit dem Teufel im Bunde. Keinen einzigen Kratzer hast du! Ich bin eine halbe Leiche, Benson hat einen Muskopf, Archer ein verwundetes Bein und Harper ...“ Ich sah mich um und bemerkte erst jetzt das er fehlt. „Wo steckt Harper?“ Fragte ich, obwohl ich die Antwort schon kannte. Cater sah zu Boden und schüttelte den Kopf, während Archer sagte: „Er hats nicht geschafft.“ Ich ging in die Hocke und schlug hart mit der Faust auf den Boden. „Verdammt! Zu dritt schaffen wir das nie hier raus! So werde ich Marry nie finden!“ Cater sah mich fragend an. „Marry? Wer ist diese Marry?“ In diesem Moment, fiel irgendwo im Revier etwas um. Ich erhob mich langsam und nahm meine Waffe. Kein Funkgerät rauschte, aber in diesem Moment war mir das egal. Vielleicht hatte eins dieser Viecher heraus gefunden wie man das Rauschen umgehen konnte oder sonst irgendwas. Langsam ging ich den dunklen Flur hinunter und leuchtete mit der Lampe in jede Ecke. Archer und Cater folgten mir dicht auf.
Ich war immernoch ziemlich wackelig auf den Beinen. Deshalb riss mich der nächste Angriff auch von diesen. Hart fiel ich zu Boden und etwas landete auf mir. Ehe ich reagieren konnte wurde ich auf die Beine gezerrt und fest gehalten. Ich war zu schwach und konnte nicht gegen diesen Griff ankämpfen. Was immer mich auch im Griff hatte, es hielt mich in Richtung der anderen. „Waffen runter!“ ertönte es hinter mir. Es musste also ein Mensch gewesen sein. Es war eine Frauenstimme. Diesmal lauter wiederholte sie: „Die Waffen weg!“ Ich sagte: „Lassen sie mich los! Wir wollen ihnen nichts tun! Wir sind hier um zu helfen!“ „Woher soll ich wissen, dass ihr nicht zu denen gehört?“ sagte sie und ihr Griff wurde fester. Cater senke langsam seine Waffe und sagte: „Denen?“ Als Archer auch seine Waffe senkte, ließ sie mich los. Ich war nicht gerade begeistert, denn durch diesen festen Griff, tat mir wieder alles weh, obwohl die Schmerzen kurz davor bereits etwas nachgelassen hatten. Sie sagte: „Ja. Die verfolgen mich! Sie wollen mich töten!“ Ich sah fragend zu Cater, doch dieser hob nur die Schultern. „Vielleicht meint sie einen der Henker. Oder die anderen Monster!“ Doch sie schüttelte den Kopf. „Henker? Monster? Wovon redet ihr? Ich werde von Menschen verfolgt. Anhänger des Kults dieser Stadt. Monster gibt es hier keine. Nur diese verdammten Bastarde, angeführt von Dahlia Gillespie.“ Ich schüttelte den Kopf. „Egal was es ist. Wir müssen uns verteidigen!“ Ich gab ihr eine Handfeuerwaffe. „Wissen sie wie man damit umgeht?“ fragte ich und sie nickte. „Mein Name ist übrigens Jack.“ „Denise.“ Antwortete sie leise. Nachdem wir uns ausreichend vorbereitet hatten, machten wir uns mit unserer neuen Verbündeten wieder Auf den Weg.
Außerhalb des Reviers war es wie gewohnt nebelig. „Wohin jetzt?“ fragte Archer. „Alchemilla Hospital würde ich sagen“ Ich sah Archer direkt an. „Da ist vorhin dieser Mann rein gelaufen. Wir brauchen so viele Verbündete wie möglich. Und er sah mir nicht so aus, als wär er ein Anhänger dieses Kults von dem Denise geredet hat.“ Alle nickten stumm und wir gingen weiter. Weil vielerorts nur noch tiefe Schluchten statt Straßen waren, versuchten wir es unterirdisch. Cater ging in ein Gebäude und dort die Treppe in einen Keller hinunter. Er war nicht wirklich groß und von den gigantischen Katakomben, von denen Cater und Archer berichteten war nirgends etwas zu sehen. „Ich versteh das nicht!“ sagte Archer und schlug gegen eine der Wände. Dabei war ein hohles Geräusch zu hören. „Moment mal!“ Cater schob seinen Kollegen zur Seite. Er sah sich um und fand eine Brechstange. Mit ihr bearbeitete er die Wand. Nachdem er einen Stein aus ihr gebrochen hatte, war dahinter ein Durchgang zu erkennen. „Na bitte.“ Sagte er zufrieden. Nachdem er ein Loch in die Wand gestemmt hatte, durch das man durch kriechen konnte, wollten wir weiter gehen.
Cater steckte die Brechstange ein. „Wofür brauchst du das denn?“ wollte Archer wissen. „Denkst du ich hab Lust zurück zu laufen, wenn wir auf der anderen Seite auf noch so eine Wand treffen? Außerdem, macht sich das bestimmt gut als Nahkampfwaffe. Hier treibt sich einiges rum. Doch ich will meine Munition für meinen Henker sparen!“ Cater hatte Recht. Ich ging zu einer Wand und nahm mir eine alte Feueraxt aus einem Regal. Archer fand in einem Pappkarton eine Machete. Denise blieb bei ihrer Waffe. Zusammen gingen wir den nur schwach beleuchteten Tunnel entlang. Caters Leuchtpfeile waren auch nirgendwo. Trotzdem ging er einigermaßen Zielstrebig in eine Richtung. Mit einem mal blieb Cater wie angewurzelt stehen und rief: „Zurück!“ Alle wichen wir nach hinten. Ich versuchte etwas zu erkennen, sah aber nur einen alten Rollstuhl. Ich sah Cater verwundert an. „Was ist?“ Doch in diesem Moment legte Archer sein Gewehr an und zerschoss den Rollstuhl. Ich schüttelte mit dem Kopf. „Für solche Albernheiten ist verdammt nochmal keine Zeit!“ Cater sah etwas erleichtert drein. „Diese Scheißdinger haben uns auf dem Herweg angegriffen!“ Ich stutzte. Rollstühle waren hier also auch Monster? Kopfschüttelnd ging ich weiter.
Nach einigen Minuten stiegen wir wieder Treppen hinauf. Unterwegs kamen unzählige Treppen die weiter nach unten führten. Sicher bis tief ins Erdreich. Ich fragte mich wie viele Menschen sich da unten wohl verlaufen haben und nie wieder hinaus gefunden haben. Wir stiegen die Kellertreppen hinauf und kamen in einem kleinen Haus an. Mir knurrte der Magen. Denise ging zu einem Kühlschrank und wühlte darin herum. Ich wollte erst protestieren, dachte aber dann, dass es hier wohl niemanden mehr stören würde. Alle bedienten wir uns. Ich nahm mir einige Würste, Denise nahm sich Süßkram und Archer fand ein paar Red Bull, die er zwischen sich und Cater aufteilte. Beide mussten echt müde gewesen sein. Ich war auch ziemlich fertig, also bat ich Archer mir etwas abzugeben. Er stellte mir 2 Dosen hin, von denen ich eine sofort leerte. Nachdem sich Archer und Cater auch etwas zu Essen genommen hatten verließen wir das Haus wieder und bemerkten, dass wir uns direkt vorm Krankenhaus befanden.
Wieder vernahmen wir die Sirenen. Denise begann zu schreien und sah und verängstigt an. Sie hob ihre Waffe und zielte auf uns. Wir wollten in Deckung springen, als sie mit einem mal, scheinbar im gleichen Moment wie der Nebel und jegliche Lichtquelle verschwand. Archer sah mich fragend an. „Wo steckt sie?“ Ich wusste keine Antwort. Cater sagte: „Entweder sie ist noch drüben, oder sie ist tot, oder ganz woanders, wo wir noch nicht waren.“ Wie nicht anders zu erwarten war, begannen die Funkgeräte wieder zu rauschen. Ein Vierbeiniges Monster kam auf uns zu. Es zog seinen Körper über den Boden und seine Beine hatte es wie eine gigantische Spinne. Überall sah man ihre Blutverschmierten frei liegenden Muskeln, welche sich am Boden rieben und damit bei jeder Bewegung eine Blutspur hinterließen. Anstelle eines Kopfes war nur ein Loch mit messerscharfen Zähnen. Ich nahm mein Gewehr und schoss diese Kreatur in Fetzen. „Das war ja nun wirklich keine Bedrohung.“ Sagte Archer erleichtert. Cater machte einen erschrockenen Ausdruck und rief: „Ach nein!?“ Aus dem Schatten tauchte eine zweite Spinne auf und eine dritte. Es folgten hunderte und alle krochen auf uns zu. Hinter ihnen tauchten die 3 Henker auf. Archer sah mich angsterfüllt an. Er sagte: „Das könnte jetzt doch eine Bedrohung sein. Ins Krankenhaus?“ Die Henker zertraten die Spinnen die im Weg waren einfach und näherten sich langsam, aber unaufhaltsam unserer Position. Ich nickte und wir 3 rannten zum Krankenhaus.
Das Tor war verschlossen, also mussten wir über den Zaun klettern. Cater und ich waren bereits auf der anderen Seite, doch Archer verfing sich und kam nicht mehr weiter. Wir halfen ihm so gut es ging, doch mit einem mal begann er zu schreien und wir wichen vor Schreck zurück. Eine der Spinnen hatte ihn am Bein gepackt und riss dieses nun in Fetzen. Ich tötete dieses Monster und Cater half Archer über den Zaun.
Sein Bein war nicht mehr zu gebrauchen, also trugen wir ihn in Richtung Krankenhaustüren. Ein gigantisches Schwert zerschlug hinter uns den Zaun. Es war Archers Henker. Dicht gefolgt von Caters und meinem. Die Türen waren auch verschlossen. „Schießt sie auf!“ schrie Archer. Ich nahm mein Schrotgewehr vom Rücken und schoss damit die Tür auf. Wir trugen Archer hinein, doch die Monster folgten uns. Hinter einigen Türen befand sich ein Fahrstuhl. Ich schlug auf den Knopf und betete, das er funktionieren würde, denn dieser Raum war bis auf den Fahrstuhl eine Sackgasse. Langsam näherte sich der Fahrstuhl unserer Etage. Zu langsam, denn das Geräusch der Kettensäge und der Waffen die über den Boden schliffen wurden schneller Lauter als der Fahrstuhl. Als der Fahrstuhl glücklicherweise doch vor den Monstren ankam, sprangen wir regelrecht hinein? „Wohin?“ brüllte Cater. „Nach oben!“ antwortete ich ihm. Er schlug auf die Taste und das letzte was wir sahen, als sich die Fahrstuhltüren schlossen, war wie die Tür zu diesem Raum zersplitterte. Dann fuhr der Fahrstuhl aufwärts.
Sou, das wars von mir! Wie gesagt, immer her mit Krittik sofern es weiter geht, werd ich das hier auch posten 
|
| [ > Funktionen ] |
|
|
|
|
|
|