Gepostet am: 24 März, 2008 - 22:33 von SenorKaffee
Der Australier Paul Robertson hat 2006 den Kurzfilm Pirate Baby's Cabana Battle Street Fight ins Netz gebracht. Von der Optik her sah der Film aus wie ein Mitschnitt aus einem abgefahren NeoGeo Prügelspiel, hatte demnach einfach Retro-Charme und war irgendwie einfach ziemlich hypnotisch.
Ich habe mal wieder einen Film gesehn, von dem ich euch berichten MAG. Und zwar war es diesma "Children Of Men" von Alfonso Cuaron (der hat auch den dritten Harry Potter gemacht).
Gepostet am: 17 September, 2007 - 22:06 von SenorKaffee
Als Silent Hill Fan weiss man ja alles über seltsame Dinge die in Hotelzimmern und Apartmenträumen vor sich gehen. Aufgrund des sehr interessanten Trailers habe ich mir die Stephen King Verfilmung gerade im Kino beguckt.
Gepostet am: 9 September, 2007 - 10:25 von Schattenläufer
-SPOILER-
(Bitte erst nach Ansehen des Trailers lesen )
Nun ist es so weit. Das von mir nicht wirklich erwartete Sequel zu AvP.
Nachdem ich den Trailer sah änderte sich meine Meinung jedoch und ich kann es inzwischen kaum erwarten.
Gepostet am: 14 August, 2007 - 13:44 von kamikatze
Tamala ist eine Punkkatze. Sie wohnt auf Katzenerde, aber da sie keine Lust hat, dort ihren Geburtstag zu feiern, macht sie sich auf zum Sternbild Orion. Allerdings kommt sie dort nicht an, weil ihr unterwegs Gevatter Tod begegnet, der ziellos durchs All fliegt und ahnungslose Astronauten tötet. Sie landet auf dem Planeten Q, wo sie sich mit dem Kater Michelangelo anfreundet, dessen Freundschaft sie nicht lange geniessen kann, da sie kurzerhand von einem Hund, der es liebt, in seiner Freizeit seine Hausmaus zu fesseln und dann zu fotografieren, gefressen wird.
Gepostet am: 22 Juli, 2007 - 21:50 von SenorKaffee
Wie einige schon wissen, arbeitet meiner einer seit ein paar Wochen an einem Kurzfilm, welcher den Namen Sonnenblumen trägt. In Reminiszenz an alte Zeiten ist das ganze eine Produktion von Studio Special Place.
Seit einiger Zeit bin ich am überlegen ob ich die Stanley Kubrick Collection Box kaufen soll und da frag ich euch mal ob ihr sie mir empfehlen könnt und was ihr im allgemeinen von den Filmen des Perfektionisten haltet.
Last Life in the Universe
Originaltitel: Ruang rak noi nid mahasan (Übersetzt: Eine Liebesgeschichte mehr oder weniger)
Es gibt nicht viele Menschen, die Ruhe und Langeweile auseinanderhalten können. Wer dies jedoch aber zu differenzieren weiss und dazu noch ein Fan von asiatischem Kino ist, der sollte sich diesen Film anschauen, sofern er ihn nicht schon gesehen hat.
Gepostet am: 23 Mai, 2007 - 15:03 von Schattenläufer
Gestern ist mir etwas aufgefallen.
Ich ging zielstrebig an meinen Schrank und nahm mir den Film Pumpkinhead heraus, den ich eigentlich seit letzten Sommer vergessen hatte. Doch jeden Sommer fällt er mir wieder ein und rotiert auch ein oder 2 mal im DVD Player.
Wo ich grad so gelangweilt inner Schule sitze und eben im SH Film Frett Sunshine erwähnt hab, fällt mir auf, dass es noch keinen ... naja Sunshine Frett gibt! Also auf auf!
Habt ihr Sunshine gesehn? Falls nicht: SEHT IHN EUCH AN VERDAMMT! DAS IST EIN BEFEHL!
Ich hatte letzten Mittwoch die Gelegenheit mir die Premiere von "300" anzusehen. Da war ich weniger scharf drauf als meine Freunde, die schon seit Ewigkeiten auf die Verfilmung von Frank Miller`s Comic gewartet haben. Zugegebenermaßen war ich von dem Trailer aber auch relativ angetan. Schaut ihn Euch mal an:
Nachdem ich den Film "Serenity" gesehen und immer und immer wieder Empfehlungen für die zugehörige Serie "Firefly" bekommen hatte, habe ich mir nun die Zeit genommen und mir die komplette Serie angesehen. Wem diese beiden Titel nichts sagen: Es handelt sich im groben um eine Fusion aus Science-Fiction und Western, in dessen Mixtur sich hier und da immer wieder andere Genres wie Horror, Action oder Comedy einschleichen. In der dort dargestellten Welt hat sich die Menschheit mittlerweile im Weltraum breitgemacht, ist aber auf vielen Planeten längst nicht so zivililisiert und fortgeschritten, wie man es sich bei SciFi vorstellen würde. Bestimmte Areale werden von der Allianz kontrolliert, die stehts versuchen ihre Macht weiter auszubreiten.
Was Unterhaltungsmedien betrifft, so habe ich für mich persönlich herausgefunden, dass die angeblich professionellen Kritiken der selbsternannten Kritiker bei mir nicht richtig greifen wollen. Bleiben wir mal passenderweise direkt beim Thema Film: Wird einer von der Presse in den höchsten Tönen gelobt, finde ich den Streifen in den meisten Fällen zwar handwerklich gut gemacht, aber im Gesamten zu gewöhnlich. Wird ein Film regelrecht zerrissen, oder sorgt dieser dafür, dass sich die Gemüter teilen, bin ich nicht selten nach dem Anschauen postiv überrascht. Gut, diese Regel funktioniert selbstverständlich nicht immer. Hochgelobte Filme können mir genauso gut gefallen wie den Krtikern. Ebenso umgekehrt.
Gepostet am: 22 Dezember, 2006 - 14:13 von SenorKaffee
Anfang Januar startet "Lady Vengeance" in deutschen Kinos - nach Sympathy for Mr.Vengeance und Oldboy der dritte Teil der Rachetrilogie von Chan-wook Park.
Da lief er nun, vor 10 minuten auf Contra 7: Das Remake[*i] von "Blutgericht in Texas" ( was für ein Trash-titel!), in der gekürzten 16 Fassung.
Der Plot: Fünf Freunde () sind auf dem Weg von Mexico nach Dallas. Unterwegs gabeln sie ein völlig verwirrtes Mädchen auf, die sich im Wagen dasLeben nimt und neben ihrer Leiche auch bedeutungsschwangere worte zurücklässt. Mit den Nerven am Ende hält die Clique um Erin (überzeugende Jessica Biel, Blade 3) im nächsten Kaff. Dubiose Gestalten verweist sie ständig zu anderen Treffpunkten mit dem Sherrif. In einem noch weiter abgelegenen Landhaus, in dem nur ein alter mann im Rollstuhl (ohne Beine!?) wohnt, scheinbar, will Erin mit ihrem Kumpel Camper selbst die Polizei anzurufen. Der Mann zieht es vor, selbst anzurufen. Während dessen muss der Erste unbemerkt verschleppt und aufgehängt o_0. der inzwischen angekommene Sherrif liefert eine bizzare Show ab, er verpackt die Leiche und schwirrt ab. Auf der Suche nach ihrem Freund Camper trifft die Clique auf den Kettensägen-schwingenden "Leatherface". Eine brutale Hetzjagd beginnt.
Gepostet am: 19 September, 2006 - 14:08 von Mighty
Old Boy ist ein koreanischer Thriller laut amazon und ein drama laut movie-zone.
Der Geschäftsmann Oh Dae-Su wird scheinbar grundlos entführt und in ein Fensterloses Zimmer gesperrt. Sein einziger Kontakt zur Außenwelt ist der Fernseher, über den er auch erfährt, das seine Frau getötet wurde und er als Mörder gesucht wird. In den 15 Jahren seiner Haft wird Oh Dae Su nicht beantwortet, warum er eingesperrt ist. Aus Hass und bloßem Zeitvertreib trainiert er seine Fäuste an der nackten Wand und mit einem überflüssigen essstäbchen ein Loch durch die Wand zu kratzen. Kurz vor seinem Gelingen wird er jedoch freigelassen. Oh Dae Su wil Rache an seinem Peiniger.
Gepostet am: 14 September, 2006 - 20:28 von ²sh¥
Wir erinnern uns: Scream hat damals ganz schön was angerichtet! Da für sich erfrischende Film hat eine ganze Welle postmoderne Teenie-Horrorfilme hinter sich hergezogen, die zu 90% aller Fälle relativ unbrauchbar waren. Die restlichen 10% waren entweder technisch so gut umgesetzt, dass sie trotz des einfältigen Scripts Spaß gemacht haben und Atmosphäre hatten (etwa Düstere Legenden) und sie waren tatsächlich gute Filme es viel gehassten Genres.
So, also habe ich mir doch mal eine Bernd Eichinger Produktion im Kino angeschaut. Und zwar die Verfilmung des weltweit für gequälte Schülerseelen sorgenden Bestsellers "Das Parfum" von Sowieso Süsskind (ich kann mir nur den lustigen Nachnamen merken). Und was soll ich sagen, der Film war weitaus besser als erwartet (was daran liegen könnte, dass ich gänzlich ohne Erwartungen da reingegangen bin).
Gepostet am: 4 September, 2006 - 19:10 von kamikatze
Hallöchen liebe Filmfreunde!
Einige Ältere von euch werden bestimmt den 70er Jahre Katastrophenfilm "Poseidon Inferno" kennen. Damals in Starbesetzung mit Gene Hackman, Shelley Winters und Ernest Borgine sorgte der Film in den Kinos ordentlich für Remmidemmi. Ein wirklich guter Film, mit sehr guter Kulisse und dramatischer Geschichte, der zu den Spitzenfilmen seiner Zeit gehört.
Ich liebe Tim Burton-Filme! Bei den meisten Filmen von ihm sieht es beim Anschauen in mir in etwa so aus:
Warum? Ich liebe einfach seine kuriosen Ideen; beispielsweise die liebevolle Art, mit der seine Kulissen gestaltet werden. Auch die Darstellung seiner Protagonisten hat in den meisten Fällen etwas herrlich beherztes. Trotz viele skurriler Details und fantastischen Elementen fehlt seinen Filmen meistens nie der Witz und die gewisse Portion Menschlichkeit. Das wichtigste für mich ist aber: Tim Burton ist für mich sowas wie ein modernder Märchenerzähler, und bis auf das unsägliche Planet der Affen-Remake[*i] haben mir all seine Filme gefallen, ganz ganz besonders "Big Fish" und "Sleepy Hollow".
Gepostet am: 25 August, 2006 - 13:16 von kamikatze
Anlässlich einer lustigen Geschichte, die hier bei uns passiert ist, ist mir dieser Film wieder in den Kopf gekommen. Und zwar haben wir einen neuen Inni namens Ichi, was mich natürlich schnurstracks an den Film "Ichi the Killer" erinnert hat. Nicht zuletzt hatte mich unser 2shy vor dem Film gewarnt und mir davon abgeraten, ihn anzuschauen aufgrund der exszessiven Gewalt gegen Frauen darin. Nun hab ich den Film hier rumliegen und ihn noch nicht angesehen.... Immer wieder hör ichs klingeln in meinen Ohren "KUCK DIR DIESEN FILM NICH AN!!!". Und trotzdem denke ich, Frauenverachtender als Hostel oder Full Metal Jacket kann der Film nich sein. (btw ich HASSE Kubrick Filme und Full Metal Jacket war einer der schlechtesten Filme seit Gottgedenken zusammen mit Clockwerk Orange).
Der Regisseur Genya Tachibana und sein Karamann besuchen die alte Chiyoko Fujiwara, die in den 30er-Jahren zu einer gefeierten Schauspielerin heranwuchs, jedoch auf dem Höhepunkt ihrer Karriere urplötzlich ihrer Laufbahn beendete und sich in ein abgelegenes Landhaus verzog. Nun wird das Produktionsstudio, in dem Chiyoko ehemals gearbeitet hat, abgerissen und Tachibana möchte zu diesem Anlass eine Dokumentation über sie drehen und dafür ein Interview führen. In diesem durchlebt die Frau mit ihren Interviewpartner nochmals die Vergangenheit. Sie tauchen ein in die Geschichte Japans, in die Filme Chiyokos und erfahren, dass sie als Mädchen auf einem politischen Flüchtling stiess. Diesen verlor sie aus den Augen, bekam aber vom im einen Schlüssen, zu dem er sagt, er wäre für "das Wichtigste, was es gibt". Schon bald ist Chiyoko davon besessen ihrem mysteriösen Geliebten wiederzusehen ...
Bei dem Namen „Masamune Shirow“ bekommen etwas ältere Mangaleser große Augen, fangen plötzlich an unkontrolliert zu sabbern oder werfen sich gleich auf die Knie, um ihren Cyperpunk-Gott zu huldigen. Aus der Feder dieses Mannes entsprangen nicht nur maßgebende Mangas mit interessanten philosophischen Ansätzen, sondern aus ihnen wurden auch große Klassiker der japanischen Animation abgeleitet, allen voran Mamuro Oshii`s „Ghost in the shell“. Ein älteres, aber nicht so revolutionäres Werk von 1988, dass ebenfalls auf einer Vorlage von Shirow beruht, ist „Appleseed“. Und genau zu diesem Film gibt es jetzt ein Remake[*i] der Marke „Aussen hui, innen pfui“.
Gepostet am: 8 August, 2006 - 18:20 von Schattenläufer
Wer kennt es nicht, das unheimliche Wesen aus einer anderen Welt? Alien warf viele Fragen auf, die das Sience Fiction Genre[*i] deutlich verändern sollte und es perfekt in den Horror bereich einfügte. Was wenn E.T. nicht nur nachhaus telefonieren wollte? Was wenn die Ewoks kein so knuffiges Völkchen wären? Die Geschichte um die Aliens, welche auch unter dem Namen Xenomorph oder Linguafoeda Acheronsis (das eher weniger) bekannt wurden zog 2 sehr gelungene und 2 wie ich finde schlechte Vortsetzungen nach sich. Viele finden Alien langweilig. Ich kann das überhaupt nicht nachvollziehen. Es ist der teils doch sehr große Realitätsgehalt, der den Film für mich so spannend macht. kein Beamen oder Warp oder sonst was in der Art. Ein Frachter der langsam durchs All kraucht. So langsam, das künstlicher Tiefschlaf nötig ist. Der Anfang zeigt das Normale leben dieser Menschen. Wie sie ihre Arbeit verrichten und dergleichen. Als der erste stirbt, denkt jeder das es nichts ist, womit man nicht fertig werden kann, doch als auch der zweite "geholt" wird und 2 Leute dieses Monster sehen, weiß jeder das die Scheiße am Dampfen ist und was als normale Arbeitsreise entstanden ist, wurde zur Untersuchung eines vermeindlichen Notsignals und schließlich zur Hetzjagd, in der es einen nach dem Anderen erwischt hat, im Kampf gegen eine Kreatur die scheinbar unverwundbar ist. Ich denke, das Alien hat gesiegt, da es meiner Meinung nach im All überleben kann und somit nach Ende des Films einfach wartet, bis der nächste Frachter vorbei zieht. Die Viecher haben ne verdammt hohe Lebenserwartung. Alles in allem ist dieser Film erste Sahne und die Tatsache, das das Raumschiff mich an ein veraltetes Kraftwerk erinnert, mit vielen engen dunklen Gängen, in denen die Kreatur lauern könnte, oder die, dass wirklich einer nach dem anderen geholt wird, erzeugt von Anfang bis Ende eine beklemmende und sehr spannende Atmosphäre.