Wer kennt es nicht, das unheimliche Wesen aus einer anderen Welt? Alien warf viele Fragen auf, die das Sience Fiction Genre[*i] deutlich verändern sollte und es perfekt in den Horror bereich einfügte. Was wenn E.T. nicht nur nachhaus telefonieren wollte? Was wenn die Ewoks kein so knuffiges Völkchen wären? Die Geschichte um die Aliens, welche auch unter dem Namen Xenomorph oder Linguafoeda Acheronsis (das eher weniger) bekannt wurden zog 2 sehr gelungene und 2 wie ich finde schlechte Vortsetzungen nach sich. Viele finden Alien langweilig. Ich kann das überhaupt nicht nachvollziehen. Es ist der teils doch sehr große Realitätsgehalt, der den Film für mich so spannend macht. kein Beamen oder Warp oder sonst was in der Art. Ein Frachter der langsam durchs All kraucht. So langsam, das künstlicher Tiefschlaf nötig ist. Der Anfang zeigt das Normale leben dieser Menschen. Wie sie ihre Arbeit verrichten und dergleichen. Als der erste stirbt, denkt jeder das es nichts ist, womit man nicht fertig werden kann, doch als auch der zweite "geholt" wird und 2 Leute dieses Monster sehen, weiß jeder das die Scheiße am Dampfen ist und was als normale Arbeitsreise entstanden ist, wurde zur Untersuchung eines vermeindlichen Notsignals und schließlich zur Hetzjagd, in der es einen nach dem Anderen erwischt hat, im Kampf gegen eine Kreatur die scheinbar unverwundbar ist. Ich denke, das Alien hat gesiegt, da es meiner Meinung nach im All überleben kann und somit nach Ende des Films einfach wartet, bis der nächste Frachter vorbei zieht. Die Viecher haben ne verdammt hohe Lebenserwartung. Alles in allem ist dieser Film erste Sahne und die Tatsache, das das Raumschiff mich an ein veraltetes Kraftwerk erinnert, mit vielen engen dunklen Gängen, in denen die Kreatur lauern könnte, oder die, dass wirklich einer nach dem anderen geholt wird, erzeugt von Anfang bis Ende eine beklemmende und sehr spannende Atmosphäre.
Der zweite Hingegen ist eher ein Kriegsfilm. Ein Krieg den die Menschheit nicht gewinnen könnte, denn für jedes Opfer, das sich der Feind holt, bekommt es auch einen Krieger mehr. Nicht auszudenken, was passieren würde, wenn eine Königin auf der Erde brüten würde. Und da sie Als kollektiv funktionieren, würden sie solange noch eins steht quasi keine Verluste machen. Der zweite Teil ist teilweise sehr Actionhaltig, aber wie ich finde mehr als gelungen.
Alien³ geht wieder zu den Wurzeln Zurück. Ein einzelnes Alien, Hetzt die Menschen durch die Gänge. Anders als in den Vorgängern, ist es hier ein kleineres, schwächeres Alien, dass seine Opfer nicht so einfach töten kann, was die ganze Sache gruseliger macht. Denn was ist schlimmer? Den Kopf abgerissen zu bekommen und tot sein, oder bei lebendigem Leibe ausgeweidet zu werden? Was noch anders als im Ersten teil ist, ist die Menge der Menschen. Statt 7 sind es fast 30 und es müssen erst eine Menge sterben, bevor jeder rafft was eigentlich los ist. Wieder eine Hetzjagd in beklemmender Atmosphäre, aber keinesfalls nur eine Nachmache des ersten Alienfilms. Für mich der Abschluss der Alien Filmreihe.
Zu Alien 4 und AvP würd ich wen anders bitten (am besten jemanden der diese Filme mag), etwas dazu zu schreiben, denn meine Krittik würde nicht allzu positiv ausfallen und ein zwanghaftes Schlecht machen ist sicher nicht im Sinne der Leser, die vorhaben sich einen dieser Filme anzuschauen. 
Eine wirklich geniale Zsene gibt es in Avp und macht diesen Film fast wieder sehenswert für mich. Tausende Linguafoeda stürmen die Pyramide, wo grad mal 3 Yautjas(Predators) versuchen diesen Andrang aufzuhalten. Hammergeniale Zsene.
Sou, das wars erstmal von meiner Seite. 
~Gruß