Ich hab mir den Film gestern auch angesehen und muss sagen, dass mir diese ausgelutschte Familientodtragödie-wird-zum-Psychohorror-für-den-Helden Geschichte langsam zum Hals raushängt. Ich hatte genau zwei Enden für den Film von vornherein abgesehen:
*Spoiler*
Nummer 1:
Der ganze Horror findet seinen Höhepunkt, indem ein riesiges, grunzendes, rauchendes Megamonster aus der Wand kommt und mit grummeliger Stimme bekanntgibt, dass der Protagonist besser auf die Warnungen seiner menschlichen Gefährten gehört hätte, was das Zimmer betrifft....
oder Nummer 2:
Der Protagonist wird mit seinem überaus grossen Trauma eines Familiendramas konfrontiert und das tote Kind erscheint in mitten des Horrors um ihm zu sagen, dass es ihn lieb hat, wobei der Held sofort in Tränen ausbricht und trotz aller gruseligen Aspekte, die er vorher dank seines starken Bewusstseins ignoriert hat, misst er grade DIESER Halluzination die Realität bei und fängt an zu heulen.
*Spoiler Ende*
Ich sags ja - eins von beidem MUSSTE in Kraft treten. Daher war der Film für mich von vornherein absehbar und hat mich nicht wirklich unerwartet getroffen.
Story: 4- (Hätte man mehr draus machen können)
Optik: 1
Charakter: Langweilig
Soundkulisse: War da eine? 
Plot: Miserabel
Fazit: 4 mit schön aussehenden Kulissen