<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>Michi on Frightening - play with your fears</title><link>https://www.frightening.de/authors/michi/</link><description>Recent content in Michi on Frightening - play with your fears</description><generator>Hugo</generator><language>de-de</language><lastBuildDate>Fri, 25 May 2018 14:49:10 +0100</lastBuildDate><atom:link href="https://www.frightening.de/authors/michi/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>Silent Hill - Fear of the Flesh: Kapitel VI</title><link>https://www.frightening.de/silent-hill-fear-of-the-flesh-kapitel-vi/</link><pubDate>Tue, 04 Feb 2014 04:27:52 +0100</pubDate><guid>https://www.frightening.de/silent-hill-fear-of-the-flesh-kapitel-vi/</guid><description>&lt;p&gt;Nicole spürte den Steinboden unter sich. Die Luft, die sie umgab, war feucht und warm, es kostete sie Mühe, die Augen zu öffnen. Alles wirkte unscharf und unwirklich, obwohl sie das Gewicht ihrer Brille im Gesicht spüren spüren konnte. Über ihr kauerte eine Gestalt, doch sie konnte nicht erkennen, wer es war.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hypnagogische Halluzination. Nicole hatte keine Angst, sowas passierte ihr vier, fünfmal jedes Jahr, schon seit sie ein kleines Kind war. Keine Dämonen aus dem Wandschrank, keine Ausserirdischen, die einen entführen wollten. Nur ein grausamer Streich des Körpers, der nicht auf die Reihe kriegte, wo die Realität endete und der Traum anfing. Wenn sie es nur schaffen würde, einen Finger oder den grossen Zeh zu bewegen, es würde in einer Sekunde vorbei sein.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Silent Hill - Fear of the Flesh: Kapitel IV</title><link>https://www.frightening.de/silent-hill-fear-of-the-flesh-kapitel-iv/</link><pubDate>Tue, 04 Feb 2014 04:24:51 +0100</pubDate><guid>https://www.frightening.de/silent-hill-fear-of-the-flesh-kapitel-iv/</guid><description>&lt;p&gt;Es waren doch nur wenige Minuten vergangen…&lt;br /&gt;
David blinzelte. Vom grossen Lagerfeuer war nicht viel mehr als Glut übergeblieben. Kein Wunder, dass man kaum bis zu den Hütten sehen konnte. Er bückte sich und war hastig einige Holzreste in den Steinkreis. Es war nicht so, dass David sich vor der Dunkelheit fürchtete. Außer, wenn er allein war. Und die Dunkelheit einem das Gefühl gab, zurückzublinzeln.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;„Mr. Crabtree? Mr. Crabtree? Hey! Wachen sie auf!“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Michelle hämmerte mit bei den Fäusten gegen die Tür der Hütte. Im Inneren rührte sich nichts, und ihre Hände begannen langsam die Behandlung übelzunehmen. Mit einem leisen Fluch trat sie noch einmal gegen das schwere Eichenholz, welches sich davon allerdings nicht beeindrucken liess. Sie versuchte durch das Fenster zu schauen, irgendetwas lehnte gegen das Glas und versperrte die Sicht. Michelle zögerte kurz. Irgendjemand war ihr doch hier runter gefolgt.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Silent Hill - Fear of the Flesh: Kapitel V</title><link>https://www.frightening.de/silent-hill-fear-of-the-flesh-kapitel-v/</link><pubDate>Tue, 04 Feb 2014 04:23:09 +0100</pubDate><guid>https://www.frightening.de/silent-hill-fear-of-the-flesh-kapitel-v/</guid><description>&lt;p&gt;David fuhr sich durch die Haare. Falsch, falsch, das hier war doch einfach nur falsch.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die beiden hatten die Feuerstelle hinter sich gelassen und waren den Pfad zum Haupthaus zurückgegangen. So oder so würde die restliche Glut in wenigen Stunden heruntergebrannt sein und David spürte nicht das Verlangen, dort im Dunkeln herumzuirren. Auch wenn die Schüler einige Kanister Benzin aus dem Generator abgezeigt hatten, um ihre Interpretation des Infernos in Gang zu kriegen, war der Vorhof des Haupthauses noch hell erleuchtet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Doch das Problem war weder das Licht noch Dunkelheit. Dort, wo das Gelände an der Waldweg kreuzte, über den sie am Nachmittag das Lager erreicht hatten, grenzte eine kleine Schranke die Zufahrt ab. Die Verwaltung befürchtete anscheinend, jemand würde den Vorplatz als Parkgelegenheit missbrauchen.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Silent Hill - Fear of the Flesh: Kapitel III</title><link>https://www.frightening.de/silent-hill-fear-of-the-flesh-kapitel-iii/</link><pubDate>Tue, 04 Feb 2014 04:20:01 +0100</pubDate><guid>https://www.frightening.de/silent-hill-fear-of-the-flesh-kapitel-iii/</guid><description>&lt;p&gt;„When you stay home, and meet no people…“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Herrentoilette strahlte den eigentümlichen Charme einer heruntergekommenen Autobahnraststätte aus und das kalte Neonlicht der Deckenbeleuchtung schmeichelte dem Anblick keineswegs. Der rauhe Steinboden war stellenweise aufgeplatzt und das Unkraut bahnte sich seinen Weg durch die Ritzen. Das Fliesenmuster an den Wänden kämpfte mit den Unregelmäßigkeiten der Wände, die ein leidlich begabter Handwerker nachträglich an das Hauptgebäude angefügt hatte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;„Are you forgetting, your vital desires…“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auch wenn es schon eine gut Stunde hersein mochte, dass die Stimme von Daniel August aus den Lautsprechern schallte, ging David dieses Lied nicht aus dem Kopf. Er lies die schwere Milchglastür hinter sich zufallen und wankte rhytmisch auf die Waschbecken zu. Die Kühle des Raums tat ihm gut. Das große Lagerfeuer und das ein oder andere Importbier hatten seine Wangen zum Glühen gebracht.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Silent Hill - Fear of the Flesh: Kapitel II</title><link>https://www.frightening.de/silent-hill-fear-of-the-flesh-kapitel-ii/</link><pubDate>Tue, 04 Feb 2014 04:18:08 +0100</pubDate><guid>https://www.frightening.de/silent-hill-fear-of-the-flesh-kapitel-ii/</guid><description>&lt;p&gt;Der Klang von Patricks Gitarre weckte Nicole. Das in dem 89’er Blue Bird TC überhaupt jemand schlafen konnte, schien auf den ersten Blick befremdlich. Der alte Schulbus ächzte bei jedem kleinen Schlagloch auf der Landstraße als wolle er zusammenbrechen, doch Nicole war diese Art zu reisen gewohnt. Sie streckte sich und lies ihren Blick über die Reisegesellschaft schweifen. Die Abschlussklasse der Newshire High zählte gerade einmal zwölf Schüler, Mr.Crabtree und den Busfahrer natürlich nicht mitgezählt. Shelly, ihre Sitznachbarin, hatte sich zu der Traube der anderen Schülerinnen gesellt, die schwer damit beschäftigt waren, die Kunstfertigkeit des jungen Mannes mit dem Seiteninstrument zu bewundern. Welchen Zauber er auch immer auf ihr Geschlecht ausüben mochte, Nicole war anscheinend dagegen immun. Auch Michelle war nicht zu sehen, warscheinlich lag sie auf einem der Bänke und versuchte auch, etwas Schlaf nachzuholen. David saß hinten, neben einem unscheinbarem Jungen mit dem Namen Robert, den alle Juicy nannten. Die Gründe dafür waren ihr bisher verborgen geblieben, und sie hatte auch nicht das Gefühl, dass sich daran was ändern würde, bis sie aus Newshire verschwinden und auf anständige Universität gehen würde. David schien in ein Videospiel vertieft und durch seine grossen Kopfhörer nichts von der Welt um ihn herum mitzukriegen. Sie lachte innerlich bei dem Gedanken, dass er von ihren Mitschülern wohl noch am besten nachempfinden könnte, wie es sich anfühlte, wenn…&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Silent Hill - Fear of the Flesh: Kapitel I</title><link>https://www.frightening.de/silent-hill-fear-of-the-flesh-kapitel-i/</link><pubDate>Tue, 04 Feb 2014 04:15:44 +0100</pubDate><guid>https://www.frightening.de/silent-hill-fear-of-the-flesh-kapitel-i/</guid><description>&lt;p&gt;„Bis Morgen, Phil.“&lt;br /&gt;
„Bis Morgen, Ms. Mason.“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Abendsonne, die durch die hohen Fensterscheiben in die Flure der Newshire Highschool schien, tauchte das Innere des Gebäudes in einen verträumten Schimmer. Weder die kleinen Risse im Putz, noch der dunkle Fleck an der Decke, die Mr.Hayleys Klasse im Werkraum hinterlassen hatte, konnten diesen Anblick trüben. Kaum war die junge Frau durch den Eingang verschwunden, griff Phil wieder nach seinem Besen und setzte den Weg durch sein kleines Reich fort. Zwanzig Jahre war er jetzt Hausmeister an der Schule. Ein ruhiger Job, Newshire zählte kaum zehntausen Seelen und somit waren Phil die Probleme seiner Kollegen in Boston oder Vermont unbekannt. Vielleicht waren sie auch nur einfacher zu übersehen.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Rule of Rose</title><link>https://www.frightening.de/rule-of-rose/</link><pubDate>Tue, 26 Jan 2010 19:43:49 +0100</pubDate><guid>https://www.frightening.de/rule-of-rose/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span class="dropcap"&gt;A&lt;/span&gt;uf dem ersten Blick ist Rule of Rose einer von vielen mäßigen Survival-Horror-Titeln für die Playstation 2, in der Spielmechanik vergleichbar mit Titeln wie Silent Hill oder Resident Evil. Unter der Haube findet sich allerdings William Goldings Herr der Fliegen, von Lewis Carrol ins Wunderland versetzt und letztendlich von Jules Verne zu einem grandiosen Instrumentalsoundtrack auf der Hindenburg in Szene gesetzt.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;In Märchen und Gedichten erkennt die wahren Weltgeschichten&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Eine seltsame Geschichte kursiert unter den Waisenkindern von Rose Garden. Wer nicht achtgibt, der wird vom Streuner geholt und auf einen Zeppelin verschleppt, den er nie wieder verlassen kann. Dorthin verschlägt es auch die erwachsen wirkende Vollwaise Jennifer nach dem Tod ihrer Eltern. An diesem seltsamen Ort hat der Club der Aristokraten des Roten Stifts, Waisenkinder wie Jennifer, eine brutale Hackordnung durchgesetzt, in der die Protagonistin ganz unten steht. In den Kapiteln der Handlung muss sie mit Hilfe des Hundes Brown Aufgaben absolvieren, um in der Gesellschaft aufzusteigen, oder erniederigende Strafen über sich ergehen lassen.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Experience 112</title><link>https://www.frightening.de/experience-112/</link><pubDate>Wed, 04 Nov 2009 23:26:41 +0100</pubDate><guid>https://www.frightening.de/experience-112/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span class="dropcap"&gt;E&lt;/span&gt;xperience 112 startet einfach großartig. Das Startmenü empfängt einen bereits mit wohliger Tiefseeatmosphäre, eine freundliche Computerstimme spielt Entspannungsanweisungen ab – fast so, als hätten wir uns eine Relax-DVD von Amazon geordert und nicht das Third-Person Adventure der französischen Entwickler von Lexis Numeriqué.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;div class="columns"&gt;
&lt;div class="column is-half"&gt;Nach einem kurzen Renderintro empfängt uns ein karger Computerdesktop mit einem einsamen offenen Fenster, im Hintergrund sehen wir eine Montage von Blaupausen eines Schiffes. Das Fenster zeigt uns den Livefeed einer Überwachungskamera, gerichtet auf die Protagonistin, welche noch friedlich in ihrer chaotischen, von Pflanzen überwucherten Kabine schlummert. Nach ein paar Sekunden erwacht die Dame und ist ebenso orientierungslos wie wir. Sie hat allerdings sehr wohl im Blick, dass da jemand durch die Kamera blickt, wovon sie erstmal wenig begeistert ist. Dann stellt sie fest, dass sich derjenige am anderen Ende ziemlich dumm anstellt und schließt daraus ganz treffend, dass der Spieler noch weniger als sie einen Schimmer davon hat, was vor sich geht.&lt;/div&gt;
&lt;div class="column is-half"&gt;Nach wenigen Minuten hat man sich mit der Frau namens Professor Lea Nichols auf die Basics geeinigt. Mit einer Links-Rechts-Bewegung deutet man ein “Nein” an, mit Oben-Unten ein “Ja”. Licht an oder aus oder das Aktivieren von sonstigen Objekten auf der Übersichtskarte heißt “mach hier mal was”. Über das Computerinterface der schwimmenden Forschungsbasis kann der Spieler (passwortgeschützte) Benutzerprofile des Personals abrufen, mit dem passenden Satz an (wiederum geschützten) Dateien und E-Mailverkehr. Ganz richtig gelesen, die Steuerung der Protagonistin erfolgt rein indirekt, was Lea macht oder sein lässt, ist rein ihre Sache.&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Project Zero 3: The Tormented</title><link>https://www.frightening.de/project-zero-3-the-tormented/</link><pubDate>Fri, 14 Jul 2006 17:44:03 +0100</pubDate><guid>https://www.frightening.de/project-zero-3-the-tormented/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span class="dropcap"&gt;D&lt;/span&gt;ie Fatal Frame Spieleserie, auch bekannt unter dem Namen Project Zero, hat eine weitere Fortsetzung gefunden. Mit dem dritten Teil nimmt sich das Entwicklerteam abseits der ausgetretenen Pfade von Genreleitbildern wie Silent Hill oder Resident Evil wieder einmal der Welt der Mythen und Geister an und schickt neben der neuen Protagonistin auch aus den Vorgängern bekannte Figuren in das Haus der Träume.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;„Ich, ich hab´ mir das nicht ausgesucht. Ich hab´ nicht überlebt, weil ich das wollte. Ich hatte keine Wahl. Oh wenn ich nur gestorben wäre, wenn ich doch nur mit den anderen zusammen gestorben wäre…“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Vorsichtig tastet sich Rei an der modrigen Holzverkleidung des Ganges entlang. Ihr blickt fällt auf die junge Frau, die sich dort zwischen alten Schränken in eine Ecke gekauert hat und vor Angst zittert. Rei hat ihre Stimme schon oft gehört, seit es begonnen hat. Seit sie jede Nacht im Schlaf in den Tiefen dieses rätselhaften Herrenhauses herumirrt. Inzwischen weiss Rei, dass das Haus der Träume mehr ist als nur ein Hirngespinst. Sie weiss, dass die Frau zu ihren Füssen Yoshino Takigawa heisst und einzige Überlebende eines Flugzeugabsturzes ist, sie vier Tage unter den Opfern lag, bevor sie gefunden und in ein Krankenhaus gebracht wurde. Und sie weiss, dass er hier ist. Irgendwo hier, wo die Welt der Lebenden und der Toten sich überkreuzen, wird sie ihn finden. Yuu.&lt;/p&gt;</description></item></channel></rss>