<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>1993 on Frightening - play with your fears</title><link>https://www.frightening.de/tags/1993/</link><description>Recent content in 1993 on Frightening - play with your fears</description><generator>Hugo</generator><language>de-de</language><lastBuildDate>Fri, 25 May 2018 14:49:13 +0100</lastBuildDate><atom:link href="https://www.frightening.de/tags/1993/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>Alien 3</title><link>https://www.frightening.de/alien-3/</link><pubDate>Fri, 14 Jul 2006 22:28:43 +0100</pubDate><guid>https://www.frightening.de/alien-3/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span class="dropcap"&gt;A&lt;/span&gt;lien. Hundert Assoziationen.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt; Allein dieser Begriff erinnert an viele berühmte Fantasiefiguren, die hauptsächlich durch das Kino oder das Fernsehen bekannt geworden sind.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt; Jeder kennt die freundlichen Aliens, etwa den Katzenfressenden Alf oder den Ich-telefoniere-nach-Hause-ET. Jeder kennt auch die unheimlichen Aliens; jenen, denen Mulder und Scully jahrelang hinterhergelaufen sind oder die so aussahen wie Menschen, aber keine waren. Das mit Abstand berühmteste und gleichzeitig auch hässlichste ist allerdings das Alien aus der gleichnamigen Filmreihe. Nach dem Designentwurf von H.R.Giger hat sich das garstige Viech durch bisher fünf Filme und einige Videospiele gemeuchelt. &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Über die vielleicht unscheinbarste Versoftung kommen wir jetzt zur Sprache. 4 Grautöne, piepsiger Sound, Streichholzanimationen: „Alien 3“ für den Gameboy, das trotz seiner frühen Entstehungszeit schon etliche parallelen zum Survival Horror-Genre aufweisen kann.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Jack in the Dark</title><link>https://www.frightening.de/jack-in-the-dark/</link><pubDate>Thu, 13 Jul 2006 05:54:19 +0100</pubDate><guid>https://www.frightening.de/jack-in-the-dark/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span class="dropcap"&gt;Z&lt;/span&gt;wischen der Veröffentlichung von „Alone in the dark“ und dem Sequel brachte Infogrames das kleine Freeware-Spiel „Jack in the dark“ raus, das quasi die Wartezeit auf den zweiten Teil der Serie verkürzen sollte. Die Spielzeit war auf gerade mal 10 Minuten angesetzt und der Schwierigkeitsgrad war auch nicht besonders hoch.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Gegensatz zu den eigentlichen Spielen aus der Serie hat die Story so ziemlich nichts mit der ursprünglichen Handlung zu tun. Die Spielfigur hier ist Grace Saunders, das kleine Mädchen, dass im zweiten Teil der Serie entführt wird. An Halloween begibt sie sich in einen Spielwarenladen, der angeblich von Geistern heimgesucht werden soll. Als sie ihn betritt, schließt sich hinter ihr wie von Geisterhand die Tür und sie kann nicht mehr raus. Die Aufgabe des Spielers ist es nun mit Grace aus dem Laden wieder rauszukommen, wo die Spielzeuge ein unheimliches Eigenleben führen.&lt;/p&gt;</description></item></channel></rss>