<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>1997 on Frightening - play with your fears</title><link>https://www.frightening.de/tags/1997/</link><description>Recent content in 1997 on Frightening - play with your fears</description><generator>Hugo</generator><language>de-de</language><lastBuildDate>Fri, 25 May 2018 14:52:49 +0100</lastBuildDate><atom:link href="https://www.frightening.de/tags/1997/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>Resident Evil (Director's Cut)</title><link>https://www.frightening.de/resident-evil-directors-cut/</link><pubDate>Thu, 13 Jul 2006 12:40:56 +0100</pubDate><guid>https://www.frightening.de/resident-evil-directors-cut/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span class="dropcap"&gt;D&lt;/span&gt;ie Ursprungsfassung von dem splatterigem Schocker „Resident Evil“ hat nicht nur die Survival Horror – Welle zum Rollen gebracht, sondern auch weltweit Spieler in seinen Bann gezogen. CAPCOM lässt es sich nicht nehmen, seinen Fans im Zuge dieses grossen Erfolges noch mehr Kohle aus der Tasche zu ziehen und präsentiert von seinem Meisterwerk eine „Director`s Cut“-Version.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Doch was ist daran so anders? Im Grunde genommen nicht viel: Die einzigen Unterschiede liegen bei einem ungekürztem Introvideo und ein paar neuen Szenen bzw. Kamerawinkeln. Das war`s. Keine neuen Charaktere, keine neuen dramatischen Wendungen in der Geschichte, keine witzigen Gags. Um es anders auszudrücken: Die Unterschiede zu der Originalfassung muss man tatsächlich mit der Lupe suchen!&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Zombieville</title><link>https://www.frightening.de/zombieville/</link><pubDate>Sat, 19 Apr 2003 21:39:54 +0100</pubDate><guid>https://www.frightening.de/zombieville/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span class="dropcap"&gt;E&lt;/span&gt;s ist manchmal wirklich merkwürdig was die Spieleentwickler für Sachen auf den Markt werfen. Die Rede ist hier nicht von lobenswerten neuen Spielideen oder sonstigen Innovationen. Nein, ich schreibe hier von Software, die anscheinend unbemerkt an der Qualitätsprüfung vorbeigehuscht ist und plötzlich im Ladenregal auftaucht. So wie „Zombieville“ von Psynogsis, wo der gutgläubige Käufer anschließend nie wieder blind, aber beherzt zur Packung greifen wird ohne vorher irgendeinen Artikel dazu gelesen haben. Dieses Spiel ist nämlich ein hervorragendes Beispiel dafür, dass sich das Lesen von Tests in Zeitschriften und Internet wirklich lohnt.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bevor ich überhaupt lang und breit meine Meinung über dieses Machwerk rausposaunen kann, muss ich erst einmal erklären, warum es eigentlich so ist, wie es ist. Tja … hmmm … man startet also das Spiel und das Intro erzählt eine von „Resident Evil“ abgekupferte Geschichte: In einer Militärbasis, die zufällig in einer verfluchten Stadt liegt (von was auch immer), werden illegale Experimente gemacht. Läuft alles eigentlich aus ganz prima, bis eines Tages etwas schief läuft und plötzlich Zombies und allerlei anderes ekliges Getier durch die Gegend wankt. Das kann selbstverständlich nicht angehen! Deshalb macht sich Privatdetektiv Matt Black auf die Zocken, um dem fleischfressenden Gesindel ein Ende zu bereiten. Dabei sieht Mr. Black gar nicht so aus wie ein Held: Er hat einen attraktiven Bierbauch, eine schickes kackbraunes Jacket und eine abgefahrene rote Jeans. Na gut, witzig ist das schon, zumal es in den Capcom-Pendants nur allzu perfekte Soldaten gibt.&lt;/p&gt;</description></item></channel></rss>