<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>1999 on Frightening - play with your fears</title><link>https://www.frightening.de/tags/1999/</link><description>Recent content in 1999 on Frightening - play with your fears</description><generator>Hugo</generator><language>de-de</language><lastBuildDate>Fri, 25 May 2018 14:50:14 +0100</lastBuildDate><atom:link href="https://www.frightening.de/tags/1999/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>Dino Crisis</title><link>https://www.frightening.de/dino-crisis/</link><pubDate>Thu, 13 Dec 2007 12:02:56 +0100</pubDate><guid>https://www.frightening.de/dino-crisis/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span class="dropcap"&gt;Ü&lt;/span&gt;berblendung zum täglichen Brainstorming bei Capcom …&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;„Jungs, wir müssen mal was anderes machen, mit Resident Evil allein kann man zwar gut Kohle machen, aber auf einem Bein kann man bekanntlich nicht stehen.“ – „Okay, ich hab da ne gute Idee, wie wärs mal was mit Dinosauriern?“ – „Stimmt, wie bei Jurassic Park, die sind dann auf jeden Fall gut gefährlich, sind ja auch viel schneller als unsere lahmen Zombies. Dann erzähl mal weiter von deiner Idee.“ – „Noch mehr? Reicht das nicht fürs erste? Ich meine, zur Story fällt uns schon was lustiges ein und den Rest können wir doch einfach von Resident Evil übernehmen, oder?“ – „Stimmt, das merkt doch eh kein Schwein.“&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</description></item><item><title>D</title><link>https://www.frightening.de/d/</link><pubDate>Fri, 14 Jul 2006 17:57:43 +0100</pubDate><guid>https://www.frightening.de/d/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span class="dropcap"&gt;S&lt;/span&gt;tagnation und Statik sind im echtem Leben in vielen Fällen nicht besonders von Vorteil. Das gilt manchmal für große Bereiche, wie Wirtschaft und Politik, und manchmal auch für private Bereiche, etwa der eigenen Entwicklung. Doch auch im künstlerischen Bereich, sowie in der Unterhaltungsbranche sind diese beiden Begriffe nicht immer positiv aufzufassen. Das dies sogar auf ein einzelnes Videospiel, einer Nichtigkeit im Leben, bezogen werden kann, beweist das Horror-Adventure „D“.&lt;/strong&gt;&lt;span style="font-size: 1.5em;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das für 1995 sehr gut aussehende Intro macht uns mit der Protagonistin Laura bekannt, die erfährt, dass ihr Vater, ein sehr angesehener Arzt, bei einem Amoklauf in einem Krankenhaus mehrere Menschen getötet und anschließend dort Geiseln genommen hat. Laura bittet die Polizei vor Ort persönlich mit dem Vater sprechen zu können, wofür sie erstaunlicherweise sogar die Erlaubnis bekommt. Am Tatort angekommen passiert ungewöhnliches: Eine Art Portal öffnet sich vor ihr und teleportiert sie in eine jenseitige Welt, die nur in dem Kopf ihres Vaters zu existieren scheint. Einmal in ihr gefangen sind die Ziele für Laura klar: Sie muss einen Ausweg finden und wenn möglich dabei ihren Vater retten.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Nocturne</title><link>https://www.frightening.de/nocturne/</link><pubDate>Thu, 13 Jul 2006 22:33:43 +0100</pubDate><guid>https://www.frightening.de/nocturne/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span class="dropcap"&gt;I&lt;/span&gt;n dem Action-Grusler „Nocturne“ übernimmt der Spieler die Rolle des „Stranger“, um gegen Werwölfe, Vampire, Ghoule und anderes dämonisches Gesocks anzutreten. Dabei läuft man nicht nur durch finstere Wälder und zerfallene Burgen, sondern schießt sich auch durch die Lichter der Großstadt Chicago und besucht eine Bergarbeitersiedlung im Süden Amerikas.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;div class="columns"&gt;
&lt;div class="column is-half"&gt;1999. Eine kleine amerikanische Firma namens Terminal Reality macht sich ans Werk, die Geschichte von Spookhouse zu erzählen. Spookhouse, eine fiktive Abteilung des FBI, wurde Anfang des Jahrhunderts gegründet, um sich ausschliesslich mit übernatürlichen Vorfällen zu beschäftigen. Übernatürlich rangiert hierbei von „harmlosen“ Geistererscheinungen bis hin zu handfesten Auseinandersetzungen mit Zombies, Vampiren, Werwölfen und etwaigen größeren Manifestationen des Bösen (Ja, größer).&lt;/div&gt;
&lt;div class="column is-half"&gt;Das Spiel ist in 4 Kapitel aufgeteilt, jedes einzelne eine Geschichte für sich. Die Episoden sind einzeln anwählbar und spielen in verschiedenen Jahren, der rote Faden zwischen den Episoden sind gelegentliche Gespräche im Spookhouse selbst, die aber nur etwas über die Nebencharaktere und sehr wenig über Stranger selbst verraten. Wenn alle vier Akte zuende gebracht sind, wartet noch ein recht kurz gehaltener Epilog auf den gespannten Spieler, der (wie sollte es anderes sein) auf eine Fortsetzung hoffen läßt.&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Silent Hill</title><link>https://www.frightening.de/silent-hill/</link><pubDate>Thu, 13 Jul 2006 18:25:42 +0100</pubDate><guid>https://www.frightening.de/silent-hill/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span class="dropcap"&gt;E&lt;/span&gt;igentlich wollte Harry Mason nur mit seiner Tochter Cheryl nur Urlaub in der Kleinstadt „Silent Hill“ machen, doch unglückerweise kommt alles doch ganz anders. Auf der Hinfahrt taucht plötzlich eine schemenhafte Gestalt auf der Strasse auf und Harry reisst panisch das Steuer rum. Der Wagen gerät ins Schleudern und der Fahrer verliert das Bewusstsein. Als Harry wieder aufwacht, findet er sich und seinen demolierten Wagen wieder am Straßenrand in seinem Zielort vor, nur ist seine Tocher Cheryl verschwunden. Fortan begleiten wir den Protagonisten Harry auf der Suche nach seiner Tochter …&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Noch zu Beginn sehen wir Cheryl schemenhaft durch den Nebel laufen, der Versuch ihr hinterherzurennen endet aber damit, dass wir in einer dunklen Gasse von schwer definierbaren Kreaturen niedergeschlagen werden. Als wir wieder aufwachen, befinden wir uns in einem Cafè und uns steht die Polizistin Cybil Bennet gegenüber, die aus einem Nachbarort stammt. Sie erzählt uns, dass merkwürdige Dinge in der Stadt vor sich gehen:&lt;br /&gt;
Sämtliche Einwohner scheinen ohne Spur verschwunden zu sein, einige Strassen brechen plötzlich mit einem tiefen, nahezu bodenlos wirkenden Abgrund ab, ebenso funktioniert kein einziges Auto mehr, dass auf der Straße zu finden ist. Merkwürdige Geräusche sind aus dunklen Ecken zu hören, sämtliche Strom- und Telefonleitungen scheinen tot zu sein, der Nebel ist ungewöhnlich dicht und es schneit … im Spätsommer.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Resident Evil 3: Nemesis</title><link>https://www.frightening.de/resident-evil-3-nemesis/</link><pubDate>Thu, 13 Jul 2006 13:07:02 +0100</pubDate><guid>https://www.frightening.de/resident-evil-3-nemesis/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span class="dropcap"&gt;W&lt;/span&gt;enn mich eine japanische Spieleserie beeindruckt hat, und meiner Meinung nach würdig ist einen Nachfolger zu erhalten, dann ist es wohl die von Capcom entwickelte “Resident Evil“ Serie. Keine Survival-Horror Spieleserie hat es vorher geschafft mich durch eine so gut gelungene Atmosphäre, wunderschöne Grafiken und ein fast perfektes Gameplay so in ihren Bann zu ziehen wie die Resident Evil (org. Titel: Biohazard) Teile. 99’ erschien “Resident Evil 3: Nemesis“ das den Kult weiterführen sollte. Im Grunde ist es eigentlich nur zu einer hälfte eine wirkliche Fortsetzung, da der Anfang nach dem ersten und kurz vor dem darauf folgenden zweiten Teil spielt. Diese Zeitverschiebungen sorgten auch bei manchen Spielern anfangs für Verwirrungen, aber da sich die findigen Designer von Capcom eine ganze Menge dabei gedacht haben, werden im weiteren Spielverlauf so einige Fragen beantwortet die in den ersten beiden Teilen offen blieben.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Alone in the Dark 2</title><link>https://www.frightening.de/alone-in-the-dark-2/</link><pubDate>Mon, 10 Jul 2006 12:29:13 +0100</pubDate><guid>https://www.frightening.de/alone-in-the-dark-2/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span class="dropcap"&gt;W&lt;/span&gt;er kennt sie nicht? Die alten Mythen und Legenden aus dem amerikanischen Süden, die von Piraten, verlorenen Schätzen und sogar Voodoo handeln. Du kannst dich mit solch einem Szenario anfreuden? Oder gruselst du dich sogar vor sowas? Dann ist der Nachfolger der Survival-Horror Referenz „Alone in the Dark“ genau das richtige für dich.&lt;/strong&gt;&lt;span style="font-size: 1.5em;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Privatdetektiv Edward Carnby (Protagonist des ersten Teils) beschliesst nach seinem verschwundenen Freund Ted Striker, der auch Privatdetektiv ist und gerade einen Entführungsfall untersucht, zu suchen. Als Edward Ted’s Unterlagen nach einem möglichen Standort seines Freundes durchsucht, findet er heraus, das die achtjährige Grace Saunders von dem Piraten One Eyed Jack und seiner Seeräuber Bande entführt wurde. One Eyed Jack und seine Crew gingen 1724 einen Pakt mit der Voodoopriesterin Jarret ein. Um ewige Jugend zu erhalten, muss alle Hundert Jahre an Weihnachten ein Kind geopfert werden. Und in diesem Jahr (1924) ist wohl die kleine Grace Saunders dran. Edward macht sich natürlich sofort auf den Weg um One Eyed Jack einen Besuch in seiner Villa namens „Hell’s Kitchen“ abzustatten, die irgendwo zwischen L.A. und San Francisco liegt…&lt;/p&gt;</description></item></channel></rss>