<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>2000 on Frightening - play with your fears</title><link>https://www.frightening.de/tags/2000/</link><description>Recent content in 2000 on Frightening - play with your fears</description><generator>Hugo</generator><language>de-de</language><lastBuildDate>Fri, 25 May 2018 14:52:49 +0100</lastBuildDate><atom:link href="https://www.frightening.de/tags/2000/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>Dino Crisis 2</title><link>https://www.frightening.de/dino-crisis-2/</link><pubDate>Sat, 15 Dec 2007 12:45:21 +0100</pubDate><guid>https://www.frightening.de/dino-crisis-2/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span class="dropcap"&gt;D&lt;/span&gt;as Sequelprinzip: CAPCOM, das Hollywood der Spieleschmiede, inzeniert die Fortsetzung zu “&lt;a title="Dino Crisis" href="https://www.frightening.de/dino-crisis/"&gt;Dino Crisis&lt;/a&gt;” so, wie man es von erfolgreichen Masseproduktionen im Kino erwarten würde: Alles ist grösser, schneller, besser. Es gibt also bessere Präsentation, ein actionreicheres Gameplay und wesentlich mehr Dinosaurier. Schade eigentlich.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Story knüpft an den ersten Teil an: Zwar ist der Bösewicht Dr.Kirk von der Bildfläche verschwunden, doch die Experimente mit der gefährlichen “Dritten Energie” wurden dennoch fortgesetzt. Es kommt wie es kommen muss: Bei einem Unfall während der Experimente verschwindet eine ganze Stadt und stattdessen sind dort ein dichter Urwald und eine Menge Dinosaurier zu finden. Es wird ein Rettungsteam losgeschickt, worunter auch Dylan und Regina sind, um genaueres über den Vorfall in Erfahrung zu bringen. Dummerweise wird deren Lager wenige Zeit nach ihrer Ankunft von hungrigen Dinos angegriffen. Auf der Flucht vor einem T-Rex fallen Dylan und Regina einen Abhang hinunter und müssen sich nun an durch den Dschungel kämpfen, um nicht als leckeres Menschen-Steak zu enden.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>D2</title><link>https://www.frightening.de/d2/</link><pubDate>Thu, 13 Jul 2006 23:03:46 +0100</pubDate><guid>https://www.frightening.de/d2/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span class="dropcap"&gt;W&lt;/span&gt;er behauptet, dass die Produktion von Videospielen besonders für die Öffentlichkeit eine gänzlich langweilige Angelegenheit sei, hat sich wohl nicht ganz genau mit der Materie beschäftigt. Gerade bei grossen Entwicklernamen und bei besonders gehypten Spielen entwickeln sich ganz besondere Krimis, die manchmal die betroffenen Spiele in ein spezielles Licht werfen. Ein gutes Beispiel ist das auf der frühzeitig verstorbenen Dreamcast erschienene „D2“.&lt;/strong&gt;&lt;span style="font-size: 1.5em;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Dreamcast ist ein ganz eigenes Kapitel in der Videospielgeschichte und bei ihrem Tod hat sie so manch ambitioniertes Spieleprojekt mit ins Grab genommen. Trotzdem sind vorher zum Glück einige Projekte fertigeworden, wozu beispielsweise „Shenmue“ gehört, eines der bis heute teuersten Spieleprojekte ever. Dieses Action-Adventure ist in allen Belangen aufwändig produziert worden: Orchestrale Musik, ein aufwendiges Script, ausgefeilte Charaktere und eine sehr lebendige und liebevoll ins Detail modellierte Spielewelt mit vielen Handlungsmöglichkeiten setzten die Messlatte für zukünfige Spiele aus dem Genre enorm noch.&lt;br /&gt;
Doch neben „Shenmue“ gab es noch ein anderes Projekt aus der Horrorsparte, das mit ähnlichem Aufwand produziert wurde und noch vor dem Release der Dreamcast als eines der Aushängeschilder gehandelt wurde. „D2“ ist ein bizarres Spiele-Experiment des in Japan sehr bekannten Entwicklers Kenji Eno, der für seine außergewöhnlichen Spiele bekannt ist und bereits für die beiden Vorgänger „Enemy Zero“ und „D“ verantwortlich war. „D2“ könnte als das „Shenmue der Survival Horror-Spiele“ bezeichnet werden, denn es kommt mit einem ähnlich verhältnismäßig weitläufigen Areal daher, hat ein sehr ausgefeiltes Script und ein cineastisches Spielgefühl.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Parasite Eve 2</title><link>https://www.frightening.de/parasite-eve-2/</link><pubDate>Thu, 13 Jul 2006 09:15:29 +0100</pubDate><guid>https://www.frightening.de/parasite-eve-2/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span class="dropcap"&gt;S&lt;/span&gt;quaresoft, bekannt für die beliebte Rollenspielserie „Final Fantasy“, hatte sich schon einmal kurz nach Erscheinen von Capcom`s „ Resident Evil“ in das Survival-Horror Genre gewagt. Leider durften europäische SpieleAr nicht den Genuss des ersten „Parasite Eve“-Spieles kommen und waren so auf den Import angewiesen. Warum das Spiel nicht hierzulande erschien, bleibt ein kleines Rätsel, denn es war alles andere schlecht. Anstatt dreist vom Horrorklassiker zu klauen, entwickelten die Programmierer eine ganz eigene Art von Spiel, die man am besten als eine Mischung aus Rollenspiel und – wer hätte das gedacht – eben solchen kleinen Horrorspielchen die wir so lieben, bezeichnen kann. Tja, und den Nachfolger kriegt man hierzulande erfreulicherweise in jeden gut sortierten Spieleladen.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Blair Witch - Vol. 2: The Legend of Coffin Rock</title><link>https://www.frightening.de/blair-witch-vol-2-the-legend-of-coffin-rock/</link><pubDate>Wed, 12 Jul 2006 22:22:52 +0100</pubDate><guid>https://www.frightening.de/blair-witch-vol-2-the-legend-of-coffin-rock/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span class="dropcap"&gt;E&lt;/span&gt;s ist eine alte Hollywood-Regel: &lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;Was erfolgreich im Kino lief, wird ohne Rücksicht auf Verluste fortgesetzt. Dabei kann die Geschichte und die Qualität des Sequels ruhig leiden, die Hauptsache ist, dass der zweite Teil ebenso viele, wenn nicht noch mehr Zuschauer anlockt. Und wenn das noch nicht genug ist, dann werden eben auch noch die Computerspieler mit einer Versoftung bereichert. Und die ist oft von zweifelhafter Qualität.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Falle von „The Blair Witch Project“ haben sich die beiden Publisher GOD-Games und Take2-Interactive zumindest um eine originelle Vermarktung bemüht: In wenigen Monatsabständen erschienen drei Spiele, jedes in einer anderen Zeitepoche in der Sage rund um die Hexe von Blair angesiedelt. Spiel Nr. 1, „Rustin Parr“, war sehr überzeugend. Die große Frage nun: Kann der Nachfolger, „Coffin Rock“, seinem Vorgänger das Wasser reichen?&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Blair Witch - Vol. 1: Rustin Parr</title><link>https://www.frightening.de/blair-witch-vol-1-rustin-parr/</link><pubDate>Wed, 12 Jul 2006 21:54:50 +0100</pubDate><guid>https://www.frightening.de/blair-witch-vol-1-rustin-parr/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span class="dropcap"&gt;E&lt;/span&gt;s geschah 1999 als angeblich authentisches Filmmaterial die Kinogänger schockte, da er angeblich die letzten Tage von drei nahezu spurlos verschwunden Teenagern zeigen soll, die sich in einen Wald aufgemacht haben, um einen Dokumentarfilm über die sog. „Hexe von Blair“ zu machen. Der Horroreffekt bei „Blair Witch Project“ funktionierte sogar erstaunlich gut, aber da wir heute wissen, dass die Protagonisten des Films noch alle quicklebendig sind und das Sequel zum Streifen nicht vollends überzeugen konnte, kann man sich nun die Hexe auf den Monitor bannen und sich dort gruseln. Und das sogar dreimal: Terminal Reality („Nocturne“ ), Ritual Entertainment („F.A.K.K. II“) und Humanhead („Rune“) wurden für jeweils einen Teil einer Triologie beauftragt, die in Monatsabständen in den Läden erschienen.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</description></item><item><title>The Devil Inside</title><link>https://www.frightening.de/the-devil-inside/</link><pubDate>Wed, 12 Jul 2006 01:38:38 +0100</pubDate><guid>https://www.frightening.de/the-devil-inside/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span class="dropcap"&gt;V&lt;/span&gt;ielleicht haben wir es Frèdèrik Raynal und Hubert Chardot zu verdanken, dass wir uns heutzutage mit Survival-Horror spielen gruseln dürfen. Ersterer war es nämlich, der 1993 das Konzept „Alone in the dark“ erdachte und mit Chardot produzierte und damit die Fachpresse vor Freude Saltos schlagen ließ. Schnell wurde aus dem Spiel ein Bestseller. Zeitsprung: Im Jahre 2000 präsentiert Hubert Chardot ein anderes Projekt, das den wohlklingenden Namen „The Devil Inside“ trägt …&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;… und das ist nicht gerade das klassische Schreckens-Szenario: 1994 nahm die Polizei den brutalen Massenmörder „Night Howler“ fest und ließ ihn auf dem elektrischen Stuhl hinrichten. Damit wäre die Sache auch erledigt gewesen, wäre nicht seine böse Seele mitsamt ein paar anderen unangenehmen Zeitgenossen aus der Hölle in ein altes Anwesen nahe Hollywood geflüchtet. Da kommt der quotengeile TV-Sender „Weird Wild World Los Angeles“, kurz „WWWL@“, ins Spiel und wittert die einmalige Chance einen großen Coup zu landen: Praktischer Weise sind ja schon ein paar technische Geräte im Haus installiert, müsste man noch ein passendes Studio aufbauen, einen sarkastischen Moderator und schnuckelige Assistentinnen aufsuchen, viel Werbung machen und Grundvoraussetzungen für eine sensationelle TV-Show wären somit gegeben. Und der Held dieser TV-Show ist der Spieler in Form von Dave Ackland, ein Ex-Cop, der engagiert wird um dem bösen Treiben im Haus ein Ende zu setzen.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Resident Evil: Code Veronica</title><link>https://www.frightening.de/resident-evil-code-veronica/</link><pubDate>Fri, 13 Jan 2006 13:31:09 +0100</pubDate><guid>https://www.frightening.de/resident-evil-code-veronica/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span class="dropcap"&gt;D&lt;/span&gt;iese Serie ist einfach nicht totzukriegen! Genauso wie ihre stöhnenden Hauptdarsteller, gegen die du ein weiteres mal als Claire Redfield antreten darfst. Claire Redfield steuerten wir ja bereits im 2ten Teil der wohl bekanntesten Survival Horror Serie die es je gab. Die College-Stundentin mit einer Vorliebe für schnelle Motoräder verschlug es diesmal nach Paris, wo sie in den Umbrella Inc. Laboratorien immernoch nach ihrem Bruder Chris Redfield (den man im ersten Teil spielte) suchte. Da sie ihren Bruder leider nicht fand, und in der fulminanten Intro-Sequenz am Anfang geschnappt wurde, beginnt das Spiel irgendwo auf einer Insel südlich des Equators …&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Resident Evil: Survivor</title><link>https://www.frightening.de/resident-evil-survivor/</link><pubDate>Tue, 13 Jul 2004 18:04:50 +0100</pubDate><guid>https://www.frightening.de/resident-evil-survivor/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span class="dropcap"&gt;N&lt;/span&gt;ach drei sehr erfolgreichen Teile der “Resident Evil”-Reihe wagte Capcom mit “Survivor” ein Experiment: Aus der Pseudo-3D-Grafik der alten Teile sollte ein Spiel mit “echter” 3D-Engine im RE-Universum entstehen, ohne die Spannung der alten Teile zu verlieren. Was zunächst vielversprechend klingt, ist im Endeffekt leider nicht mal halb soviel wert wie die ursprüngliche Idee an sich.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Gespielt wird “RE: Survivor” mit dem “G-Con 45”-Lightgun-Controller; wer kein solches Gerät besitzt, kann auch zum regulären Joypad greifen.&lt;br /&gt;
Durch das neue Steuerungskonzept verändert sich das Gameplay zu den Vorgängern grundlegend: Gespielt wird “Survivor” aus der Ich-Perspektive, womit sich das Spiel auch auf dem ersten Blick so anfühlt wie ein First-Person-Shooter. Ändern tut sich dies schnell, wenn man versucht auf einen Gegner zu schießen: Per Knopfdruck gelangt man in einen “Ziel-Modus”, bei dem der Spieler zwar zielen und schießen, sich jedoch nicht vom Fleck bewegen kann. Relativ schnelle Reaktionen sind somit gefragt, wenn die eigene Spielfigur von mehreren Gegnern umzingelt ist. Neben der vielen, in der Praxis sehr anspruchslosen Ballerei gibt es relativ wenige Rätsel, die nach dem “Suche Schlüssel A für Tür B”-Prinzip funktionieren.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>The Ring: Terror's Realm</title><link>https://www.frightening.de/the-ring-terrors-realm/</link><pubDate>Mon, 19 Jan 2004 20:21:47 +0100</pubDate><guid>https://www.frightening.de/the-ring-terrors-realm/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span class="dropcap"&gt;I&lt;/span&gt;rgendwo da draussen gibt es immer jemanden, der sie programmiert: Videospiele, die die alte Tradition der schlechten Filmumsetzungen fortführen, ohne sich dabei zu schämen. “Ring: Terror`s Realm” hält die Tradition mit Bravour ein, denn egal von welcher Seite man es betrachtet: Es wirkt nirgendwo rund.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;“Ring: Terror`s Realm” basiert auf einer in Japan sehr erfolgreichen Filmreihe und Fernsehserie, die in der internationalen Horrorszene zumindest via Videorelease für Furore gesorgt hat. Die Kinofilme über einen Fluch, der durch Videobänder weitergegeben wird, zeichneten sich durch eine subitle Art der Darstellung aus, die man in der Softwareumsetzung leider mit der Lupe suchen muss. Zu allem Übel hat noch nicht einmal die Story viel mit der Kinovorlage gemeinsam: Meg Rainman nimmt den Arbeitsplatz ihres Freundes Robert Daniel ein, der unter mysteriosen Umständen starb. Er arbeitete in einer Computerfirma und hatte zuletzt seine Hände auf einem Projekt namens “Ring”. Meg startet am ersten Arbeitstag den Laptop ihres ehemaligen Freundes und wird mit dem besagtem Programm konfrontiert. Was sie fortan leider herausfinden wird: Meg ist nun mit dem sog. “Ring-Virus” infiziert, prizipiell soetwas wie einen Fluch, der sie, sofern sie ihn nicht loswerden kann, in 7 Tagen umbringen wird.&lt;/p&gt;</description></item></channel></rss>