<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>2002 on Frightening - play with your fears</title><link>https://www.frightening.de/tags/2002/</link><description>Recent content in 2002 on Frightening - play with your fears</description><generator>Hugo</generator><language>de-de</language><lastBuildDate>Fri, 25 May 2018 14:50:16 +0100</lastBuildDate><atom:link href="https://www.frightening.de/tags/2002/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>Das Ding aus einer anderen Welt</title><link>https://www.frightening.de/das-ding-aus-einer-anderen-welt/</link><pubDate>Mon, 11 Dec 2006 17:04:01 +0100</pubDate><guid>https://www.frightening.de/das-ding-aus-einer-anderen-welt/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span class="dropcap"&gt;G&lt;/span&gt;anze 20 Jahre später kommt diese Versoftung von dem John Carpenter Film auf unsere heimischen Daddelkisten. Das 82`er Remake des S/W-Horrorklassikers floppte allerdings in den Kinos sowie bei den Kritikern. Nichtsdestotrotz mauserte sich der Sci-Fi-Horror-Streifen im Laufe der Jahre zum Kultstreifen und so mancher Kinoexperte mag beim genauen Hinsehen erkennen: Grundmuster des Carpenter`s sind auch noch in heutigen US-Horrorstreifen zu finden, die eine ähnliche Thematik behandeln. Wie auch immer: Das Spiel knüpft direkt nach der Filmvorlage an.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Carpenter-Klassiker erzählt von grauenhaften Ereignissen an einer Forschungstation, die irgendwo in der Antarktis liegt. Dort haben Wissenschaftler ein Raumschiff ausgegraben, dass mehrere Tausend Jahre abgestürzt und unter dem Eis gelegen haben muss. Der ausserirdische Pilot ist direkt nach dem Absturz aus dem Schiff gekrochen (?) und dann im Eis erfroren, wass allerdings nicht seinen Tod bedeutet hat, sondern lediglich sowas wie einen Winterschlaf. Wie der Zufall es so will, finden die wissbegierigen Menschen das eingefrorene Wesen und tauen es auf. Dummerweise erwacht es zum neuen Leben und was noch blöder ist: Das Alien ist eine Art “Formwandler”, das jede äussere Gestalt eines Lebewesens annehmen kann und auch sonst in erstaunlich viele Teile auseinanderwachsen kann. Wie Filmkollege E.T. möchte es auch nach Hause telefonieren und es nutzt jede Gelegenheit, um Teile für ein neues Raumschiff zu ergattern (etwa aus einem Helikopter). Das wäre ja alles nicht so schlimm, wenn das Alien nicht eine eher negative Wirkung auf das Dasein der Wissenschaftler hätte; nicht nur, dass der eher feindlich gesinnte Ausserirdische einen nach dem anderen dezimiert, um seine Form anzunehmen. Nein, es sieht auch noch verdammt ekelig aus, wenn es sich verwandelt. So finden die Menschen des öfteren seltsames, verformtes organisches Gewächs, was zudem auch noch nach Kotzreiz riecht. Paranoia, Misstrauen und Angst machen sich dann schnell breit: Wie kann man es töten, wer ist nun noch er selbst und nicht schon ein Teil von dem Ding? An dieser Stelle denkt euch bitte eine nervenzerreibende, spannende Filmhandlung, denn nun mache ich einen Sprung …&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Resident Evil (Remake)</title><link>https://www.frightening.de/resident-evil-remake/</link><pubDate>Fri, 14 Jul 2006 12:55:37 +0100</pubDate><guid>https://www.frightening.de/resident-evil-remake/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span class="dropcap"&gt;R&lt;/span&gt;esident Evil, bekannt als Vater aller Survival Horror Spiele. Auch wenn dies nicht so ganz stimmt, sind bisweilen sind einige Jahre seit dem ersten Teil des Gruselschockers vergangen, der ein völlig neues Licht auf die Welt der Videospiele geworfen, und sämtlichen erfahrenenen Horrorfreaks noch das fürchten gelehrt hat. Somit war es keine an den Haaren herbeigezogene Idee von Capcom, ein Remake des ersten Teils auf den Markt zu werfen; sollte dies jedoch kein billiger Abklatsch werden, sondern eine ausgereifte Präsentation, die von allen Seiten glänzen kann. Dem Spieler ist es nun erlaubt, den Meilenstein in einem völlig neuen Licht zu sehen – eine Detailfülle, die es in dem damaligen PSOne Spiel noch nicht gab.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Project Zero</title><link>https://www.frightening.de/project-zero/</link><pubDate>Thu, 13 Jul 2006 17:29:55 +0100</pubDate><guid>https://www.frightening.de/project-zero/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span class="dropcap"&gt;„I&lt;/span&gt;ch frage mich, seit wann ich und mein Bruder Dinge sehen die andere nicht sehen…“&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Neun Tage ist es her, dass Mafuyu, Miku Hinasakis Bruder, verschwunden ist. Er begab sich auf die Suche nach seinem Freund und Mentor Junsei Takamine, ein berühmter Romanautor, der sich auf der Suche nach Material für sein neues Buch in Luft aufgelöst hat. Takamine forschte über die Geschichte der Himuro-Familie. Es wird gesagt, dass die wohlhabende Familie seit Generationen irgendwelche Rituale durchführt, weil es sich vermutlich um eine Familiensekte handelt. Takamine wusste davon und wollte sich inspirieren lassen, also machte er den Wohnsitz der Familie ausfindig und betrat mit zwei Mitarbeitern das Haus um die Geschichte zu durchleuchten.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Evil Dead - Hail to the King</title><link>https://www.frightening.de/evil-dead-hail-to-the-king/</link><pubDate>Wed, 12 Jul 2006 02:42:46 +0100</pubDate><guid>https://www.frightening.de/evil-dead-hail-to-the-king/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span class="dropcap"&gt;D&lt;/span&gt;ie „Evil Dead“-Filme sind Kult. Echte Horrorfilmfans dürfen sich selbst erst als solche zu erkennen geben, wenn sie die geniale Triologie von Sam Raimi gesehen haben. Mit krassen Kamerafahrten, düsteren Kulissen, viel Blut, etwas Humor und vor allen Dingen dem raubeinigen Bruce Campell schuf er Filmklassiker, die die ihresgleichen suchen. Doch lange mussten die Fans warten, bis etwas neues aus dem „Evil Dead“-Universum kam und viele Jahre nach dem letzten Film erscheint dieses Spiel.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Geschichte reiht sich chronologisch nach den Filmen ein: Ash, der in der Vergangenheit gegen böse Dämonen gekämpft hat, ist bis heute von schlechten Träumen heimgesucht worden. Um gegen sie anzukämpfen, schlägt seine Freundin ihm vor, sich an den Ort zurück zu begeben, an dem die schlimmen Ereignisse ihren Ursprung genommen haben. Gesagt, getan: Ash fährt zum Wochenende zurück zu dem verlassenen Waldhaus, in und an dem alles begann. Und als hätte das Böse bereits auf ihn gewartet, kriecht es kurz nach seiner Ankunft wieder aus den dunkelsten Winkel des Waldes und macht sich über ihn und seine Freundin her. Als Ash wieder aufwacht, ist seine Freundin verschwunden. Entschlossen, sie aus den Klauen der Dämonen zu retten, holt er die alte Kettensäge wieder aus dem Geräteschuppen und macht sich auf die Suche …&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Eternal Darkness: Sanity's Requiem</title><link>https://www.frightening.de/eternal-darkness-sanitys-requiem/</link><pubDate>Wed, 12 Jul 2006 01:46:33 +0100</pubDate><guid>https://www.frightening.de/eternal-darkness-sanitys-requiem/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span class="dropcap"&gt;„E&lt;/span&gt;s ist an der Zeit eine neue Legende zu erschaffen, die so furchteinflössend ist, dass sie nicht so schnell in Vergessenheit gerät.“ Das dachten sich vielleicht die Entwickler von Silicon Knights und erschufen ein Spiel das gekonnt Horror, Mystik, Geschichte und Wahnsinn vereint. Gemeint ist „Eternal Darkness“, zwar ein Titel, dass unter den verwöhnten Spielern schnell aus den Augen verloren ging, aber ein großer Insider sein kann, wenn es um Empfehlungen geht.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nach dem recht informativen Opening beginnt die Geschichte des eigentlichen Spieles mit einem Alptraum. Die junge Frau Alexandra Roivas ist gefangen in einem Raum in Gesellschaft zombieähnlicher Wesen. Gleich zu Anfang hat der Spieler nun die Gelegenheit sich an die Steuerung zu gewöhnen, konfrontiert mit einer Gegnerschar. Besonders gut geeignet für Anfänger, da man bekanntlich in Träumen kurz vor dem Tod aufwacht …&lt;br /&gt;
Geweckt wird Alex aus dem unheimlichen Traum in die noch betrübtere Wirklichkeit durch einen Telefonanruf. Sie wird gebeten zum Anwesen ihres Großvaters zu fliegen um wenig später dem Schrecken ihres Lebens zu begegnen. Sie findet den Hausherren tot vor und kann ihn nur noch durch den Familienring der Roivas identifizieren. Da die Polizei nach wochenlanger Spurensuche keinen Anhaltspunkt bzw. eine Spur findet, die zum Mörder führen könnte, macht sich Alex selbstständig und verweilt alleine in der Villa, um nach Antworten zu suchen.&lt;br /&gt;
In dem Besitztum von unheimlichen Stimmen begleitet, findet sie in einem Geheimraum, dass sich als das eigentliche Arbeitszimmer des Großvaters entpuppt, ein in Menschenhaut gebundenes Buch. Die Magie, die von der antiken Schrift ausgeht, verführt Alex dazu darin zu lesen, um so in der langen Geschichte der Familie der Wahrheit näher zu kommen.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Resident Evil: Gaiden</title><link>https://www.frightening.de/resident-evil-gaiden/</link><pubDate>Fri, 17 Jun 2005 17:15:50 +0100</pubDate><guid>https://www.frightening.de/resident-evil-gaiden/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span class="dropcap"&gt;E&lt;/span&gt;ine “Resident Evil”-Episode auf dem Gameboy Color??? Da fallem einem sofort die technischen Eigentschaften des kleinen Handheld-Gerätes ein, zumal Capcom vor ein paar Jahren die Konvertierung des ersten “RE”-Teils aufgrund unbefriedigender Arbeitsergebnisse verworfen hat. Aber keine Angst: Obwohl die Hardware weit weg von der der Next Generation-Konsolen ist, ist “Resident Evil: Gaiden” besser als man zunächst vermuten würde.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Da sich auf dem Gameboy sehr schlecht dreidimensional wirkende Räume darstellen lassen, wird das Spiel in erster Linie aus der Vogelperspektive gespielt. Somit verschwindet auch automatisch die packende Atmosphäre, die mit den unterschiedlichen Kameraperspektiven möglich war. Gleichzeitig entfallen die überraschenden, nervernzerreissenden Momente, die in der Serie üblich waren. Trotzdem sieht die Grafik den technischen Umständen entsprechend sehr ordentlich aus. Zudem wird ein wenig düstere Atmospähre durch die depressive Musik verursacht. Tja, selbst die minimalistische Soundtechnik des “Spieljungen” kann wirken.&lt;/p&gt;</description></item></channel></rss>