<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>2003 on Frightening - play with your fears</title><link>https://www.frightening.de/tags/2003/</link><description>Recent content in 2003 on Frightening - play with your fears</description><generator>Hugo</generator><language>de-de</language><lastBuildDate>Fri, 25 May 2018 14:50:15 +0100</lastBuildDate><atom:link href="https://www.frightening.de/tags/2003/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>Dino Crisis 3</title><link>https://www.frightening.de/dino-crisis-3/</link><pubDate>Tue, 18 Dec 2007 13:04:28 +0100</pubDate><guid>https://www.frightening.de/dino-crisis-3/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span class="dropcap"&gt;E&lt;/span&gt;in merkwürdiges Szenario hatten die „Dino Crisis“-Spiele eigentlich schon immer. Wer glaubt, die bisherigen Titel hätten durch die Vermischung von Urzeit und Zukunft den Höhepunkt der Absurdität erreicht, wird sich beim dritten Teil ungläubig die Augen reiben müssen. CAPCOM treibt das Spektakel noch viel, viel weiter auf die Spitze, die so manch einer meinte bereits zu kennen, und schickt den Spieler mitsamt Dinosauriern in das Jahr 2542.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In dieser fernen Zukunft, weit weg von den ursprünglichen Protagonisten Regina &amp;amp; Co, schlüpfen wir in die Rolle von Patrick Tyler, der Mitglied eines militärisch ausgebildeten Rettungsteams ist. Jene wurden losgeschickt, um die Begebenheiten um das bereits über drei Jahrhunderte verschollene Kolonie-Raumschiff Ozymandias aufzuklären, welches ohne Vorwarung plötzlich wieder aufgetaucht ist und direkten Kurs auf die Erde genommen hat. Ein freundlicher Empfang erwartet die vermeintlichen Retter allerdings nicht: Promt attackiert die riesige Ozymandius die Raumschiffe der Rettungscrew und bläst sie mit Leichtigkeit in tausend Stücke. Nur wenige Überleben den Angriff und schaffen es mit Hilfe von Jetpacks lebend an kleinere Eingänge und somit in das Innere des Riesenschiffes zu gelangen. Neben Patrick sind dies noch Sonya Hart (deren Rolle wir im Spiel übernehmen, wenn Patrick in Schwierigkeiten ist), der Captian Jacob Ranshaw und ein weiteres Mitglied, das jedoch recht schnell von einem unglaublich riesigem Ungetüm getötet wird, das verdächtig nach einem T-Rex aussieht. Nur hässlicher. Dummerweise gibt es von den Reptilien in mannigfaltigen Formen und Größen noch etliche mehr auf dem Schiff, so dass die drei Überlebenden – mit den Fragen im Hinterkopf, was zum Geier eigentlich los ist und wie sie aus dieser zweifelos beschissenen Situation wieder heil herauskommen – alle Hände bzw. Abzugfinger zu tun haben, um auch weiterhin Überlebende zu bleiben.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Dino Stalker</title><link>https://www.frightening.de/dino-stalker/</link><pubDate>Fri, 14 Dec 2007 13:45:10 +0100</pubDate><guid>https://www.frightening.de/dino-stalker/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span class="dropcap"&gt;I&lt;/span&gt;n Japan ist „Dino Stalker“ unter dem Namen „Gun Survivor 3“ erschienen und ist daher auch der offizielle dritte Teil der Lightgun-Serie, die mit zwei Resident Evil-Ablegern begann. Da aber hierzulande die Survivor-Spiele nicht gerade den besten Ruf haben, entschied sich CAPCOM dazu, den Titel kurzerhand umzubenennen. So oder so: Bereits auf den ersten Blick machen sich die Gemeinsamkeiten mit den Prequels sofort bemerkbar. Zum Glück nicht, was deren Qualität betrifft.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mike Wired ist ein amerikanischer Pilot im zweiten Weltkrieg, der während eines wilden Luftkampfs abgeschossen wird und daher gezwungen ist, den Schleudersitz zu benutzen und sich mit dem Fallschirm in den Atlantik fallen zu lassen. Während er aber dem Wasser entgegenschwebt, fliegt ein gegnerischer Bomber auf Mike zu, schiesst … und ehe die Kugeln ihn erreichen, umhüllt unseren Helden ein weisses Licht und er befindet sich auf einer in einer seltsamen Welt wieder. Noch mit dem Fallschirm in der Luft, greifen ihn sofort fliegende Dinosaurier an. Urplötzlich beamt sich auch eine grosse Schusswaffe in seine Hand, die er auch sofort gegen die Dinos richtet.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Clock Tower 3</title><link>https://www.frightening.de/clock-tower-3/</link><pubDate>Thu, 12 Jul 2007 21:42:41 +0100</pubDate><guid>https://www.frightening.de/clock-tower-3/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span class="dropcap"&gt;D&lt;/span&gt;ie “Clock Tower”-Serie hat bereits zwei Teile auf der PSX und einen auf der SNES hinter sich und startet nun auf der PS2 in eine neue Runde. Aber ganz anders als bei den Prequels handelt es sich hier nicht um ein klassisches Point and Click-Adventure, sondern um einen waschechten Survival Horror-Titel, in dem ihr euch mit dem 14 jährigen Schulmädchen Alyssa auf ein äußerst bizarres Abenteuer begebt. Sehr bizarr.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zu Beginn werden wir mit unserer Spielfigur vertraut gemacht: Alyssa, ein junges Mädchen, dass vor Jahren von ihrer Mutter in ein Internat geschickt wurde und seitdem nur noch Briefkontakt hatte, bekommt eines Tages, kurz vor ihrem 15. Geburtstag, einen Brief von ihr mit einer ungewöhnlichen Bitte. Alyssa soll sich so schnell wie möglich verstecken. Ihre Mutter Nancy könne im Augenblick nicht erklären, worum es genau ginge, schreibt aber, dass das Leben ihrer Tochter in Gefahr sei. Als ein Anruf von zuhause kommt und sich am anderen Ende der Leitung niemand meldet, ignoriert Alyssa den gut gemeinten Rat ihrer Mutter und begibt sich zurück nach Hause. Aber als sie dort ankommt, muss sie feststellen, dass weder Nancy, noch einer der anderen Bewohner anwesend sind. Stattdessen empfängt sie ein alter, unheimlicher Mann im Gästezimmer, der ihr erzählt, dass ihre Mutter abgereist wäre und nie mehr zurückkommen würde. “Du gehörst zu mir!” sagt der alte Mann Alyssa diabolisch lachend ins Gesicht und lässt das verängstige Mädchen im Gästeraum zurück.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Silent Hill 3</title><link>https://www.frightening.de/silent-hill-3/</link><pubDate>Thu, 18 Jan 2007 11:12:49 +0100</pubDate><guid>https://www.frightening.de/silent-hill-3/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span class="dropcap"&gt;F&lt;/span&gt;ortsetzungen bringen Schwierigkeiten mit sich: Zum einen muss darauf geachtet werden, dass das Sequel die Anhänger des oder der Vorgänger anspricht und zufriedenstellt, auf der anderen Seite muss es aber auch etwas neues bieten, damit der neue Teil der Serie nicht zu stark seinen Prequels gleicht. “Silent Hill 3” versucht den Spagat zwischen dem altbewährten Elementen für Liebhaber und neuen für ein breiteres potentielles Publikum.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Heather Morris, die Hauptfigur des Spieles, findet sich zu Beginn des Spieles auf einem Vergnügungspark wieder, der jedoch völlig verlassen zu sein scheint. Statt herumtollender Kinder und anderen Menschen findet sie nur mit Blut überströmte Hasenkostüme und zurückgelassene Verkaufsstände. Doch noch mehr ist seltsam: Der Boden besteht aus Gittern, durch die Heather in eine schwarze, gähnende Leere blicken kann. An manchen Stellen sind Käfige aufgestellt, in denen seltsame, vermutlich tote Kreaturen eingesperrt sind. Der gesamte Ort wirkt verfallen, Rost und verfaultes Holz ist zu sehen, während leichte Nebelschwaden den Schauplatz umwehen.&lt;br /&gt;
Die verwirrte, ängstliche Heather macht sich, mit einem Taschenmesser und einer Taschenlampe ausgerüstet, ohne eigentliches Ziel auf dem Weg und trifft recht schnell auf weitere schwer zu beschreibende Kreaturen, die sie promt angreifen. Sie flüchtet leichtsinnig auf die Gleise einer Achterbahn, in der Hoffnung, dass sie dort von den Wesen verschont werden würde … doch dann spürt sie die Vibration auf der Gleise und wird, ehe sie sich umdrehen kann, von der Achterbahn erfasst …&lt;br /&gt;
… und im nächsten Moment wacht sie unversehrt in einem Cafè auf. Offenbar nur ein Alptraum. Aber bereits die nächsten Minuten werden Heather und den Spieler fragen lassen, ob dem tatsächlich so ist.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Ghosthunter</title><link>https://www.frightening.de/ghosthunter/</link><pubDate>Thu, 13 Jul 2006 20:07:29 +0100</pubDate><guid>https://www.frightening.de/ghosthunter/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span class="dropcap"&gt;G&lt;/span&gt;inge es nach dem Ersteindruck, sähen viele Dinge in der Spielewelt anders aus: „Resident Evil“ wäre ein B-Movie-Abklatsch unterster Schublade, „Silent Hill“ wäre die langweiligste Nebelspalterei weit und breit und „Project Zero“ wäre ein niedliches Kinderspiel mit einer Fotokamera. Ähnllich sieht es bei „Ghosthunter“ aus. Hätte ich mir nur die ersten 30 Minuten angesehen, würde ich an dieser Stelle von einer dreisten Ghostbusters-Kopie mit geringem Gruselfaktor schreiben.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Spiel erzählt die Geschichte von Lazarus Jones, einem frischgebackenem amerikanischem Cop, der bei seinem ersten Einsatz mit seiner Partnerin Anna Steele auf eine verlassene Schule geschickt wird. Dort soll er merkwürdige Vorkommnisse checken, die vorerst als „Ruhestörung“ einzustufen sind. Von wegen! Kaum untersucht Lazarzus den Keller, schon „begrüssen“ ihn unheimliche Stimmen. Tief unten im Gewölbe entdeckt Lazarus schließlich eine merkwürdige Maschine, die er – so dumm wie er ist – durch Knopfdruck aktiviert und eine Horde Geister freilässt, welche zuvor im innerem des grossen Apparates geschlummert haben.&lt;br /&gt;
Der erste Einsatz als Cop fängt ja super an! Aber es kommt noch schlimmer: Ein Geist nistet sich in Lazarus` Körper ein, Steele wird von einem Wesen im mittelalterlichem Gewand entführt und zu allem Überfluss erzählt eine künstliche Intelligenz (die zur Maschine gehört) dem Cop, er müsse die Geister alle wieder einfangen, um seine Partnerin retten zu können. Also bleibt unserem Protagonisten nichts anderes übrig, als die Geisterjäger-Ausrüstung an sich zu nehmen und auf Geisterjagd in verschiedenen Zeiten und Sphären zu gehen. Doch hinter all den Vorkommnissen steckt noch viel mehr, als Lazarus vermutet …&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Resident Evil: Dead Aim</title><link>https://www.frightening.de/resident-evil-dead-aim/</link><pubDate>Fri, 13 Jan 2006 14:11:03 +0100</pubDate><guid>https://www.frightening.de/resident-evil-dead-aim/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span class="dropcap"&gt;N&lt;/span&gt;icht immer folgen Videospiele der Regel einer konsequenten Weiterentwicklung. Manchmal gibt es Fortsetzungen, die unter nie erwarteten Problemen leiden oder den alten Hut immer wieder aufsetzen. Oftmals ist es aber so, dass die digitale Evolution von Aufguss zu Aufguss ein nach und nach besseres Spiel hervorbringt. Eine noch lange nicht vom Austerben bedrohte Serie ist die von Resident Evil, und deren schwächste Sprösse – die Lightgun-Ableger – haben es trotz ungünstiger Voraussetzungen auf bisher 3 Teile gebracht (wovon der eine Dino Crisis gewidmet war). Die vierte Evolutionsstufe trägt den Namen „Dead Aim“ statt „Survivor“ und dieser Namenswechsel sagt einiges. Das Spiel ist anders als seine Vorgänger; zu positiven Aspekten mutiert sozusagen.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</description></item></channel></rss>