<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>Fantasy on Frightening - play with your fears</title><link>https://www.frightening.de/tags/fantasy/</link><description>Recent content in Fantasy on Frightening - play with your fears</description><generator>Hugo</generator><language>de-de</language><lastBuildDate>Fri, 25 May 2018 14:50:14 +0100</lastBuildDate><atom:link href="https://www.frightening.de/tags/fantasy/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>Alone in the Dark 5</title><link>https://www.frightening.de/alone-in-the-dark-5/</link><pubDate>Mon, 28 Jul 2008 22:55:56 +0100</pubDate><guid>https://www.frightening.de/alone-in-the-dark-5/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span class="dropcap"&gt;K&lt;/span&gt;aum ein Horrorspiel wurde zum Zeitpunkt seines Releases so sehr von der Presse zerrissen wie „Alone in the Dark 5“. Noch bevor es überhaupt in den Händlerregalen stand, moserten die Rezensenten, das Spiel sei eine regelrechte Mogelpackung, bei der alles versucht, aber nichts erreicht wurde. Da Atari und Eden Games sehr viel kreative und finanzielle Kraft in dieses Projekt gesteckt hatten, war die Reaktion des Publishers verschiedene Redaktionen mit Anwaltschreiben zu attackieren eher ein Akt der Verzweiflung, als eine wohl überlegte Aktion. Sicher nicht die feine englische Art, aber ebenfalls in Frage gestellt werden sollte das überwiegende Urteil der sogenannten Fachpresse: Da wurden hanebüchene Kritikpunkte angegeben, die entweder in anderen Spielen in ähnlicher Form ebenfalls auftauchen und dort geflissentlich ignoriert wurden, oder die schlicht eine Frage des Geschmacks sind. Ein Spiel, mit dem sich ein Großteil der Fachpresse also ein weiteres Mal lächerlich gemacht hat. Denn dem viertem Sequel von einem der Väter des Survival Horrors sind in Wahrheit zwar mehr Fehler unterlaufen, als uns allen hätte lieb sein können, doch es tut weitaus mehr für das Genre, als manche selbsternannten Experten anerkennen wollen.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Clock Tower 3</title><link>https://www.frightening.de/clock-tower-3/</link><pubDate>Thu, 12 Jul 2007 21:42:41 +0100</pubDate><guid>https://www.frightening.de/clock-tower-3/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span class="dropcap"&gt;D&lt;/span&gt;ie “Clock Tower”-Serie hat bereits zwei Teile auf der PSX und einen auf der SNES hinter sich und startet nun auf der PS2 in eine neue Runde. Aber ganz anders als bei den Prequels handelt es sich hier nicht um ein klassisches Point and Click-Adventure, sondern um einen waschechten Survival Horror-Titel, in dem ihr euch mit dem 14 jährigen Schulmädchen Alyssa auf ein äußerst bizarres Abenteuer begebt. Sehr bizarr.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zu Beginn werden wir mit unserer Spielfigur vertraut gemacht: Alyssa, ein junges Mädchen, dass vor Jahren von ihrer Mutter in ein Internat geschickt wurde und seitdem nur noch Briefkontakt hatte, bekommt eines Tages, kurz vor ihrem 15. Geburtstag, einen Brief von ihr mit einer ungewöhnlichen Bitte. Alyssa soll sich so schnell wie möglich verstecken. Ihre Mutter Nancy könne im Augenblick nicht erklären, worum es genau ginge, schreibt aber, dass das Leben ihrer Tochter in Gefahr sei. Als ein Anruf von zuhause kommt und sich am anderen Ende der Leitung niemand meldet, ignoriert Alyssa den gut gemeinten Rat ihrer Mutter und begibt sich zurück nach Hause. Aber als sie dort ankommt, muss sie feststellen, dass weder Nancy, noch einer der anderen Bewohner anwesend sind. Stattdessen empfängt sie ein alter, unheimlicher Mann im Gästezimmer, der ihr erzählt, dass ihre Mutter abgereist wäre und nie mehr zurückkommen würde. “Du gehörst zu mir!” sagt der alte Mann Alyssa diabolisch lachend ins Gesicht und lässt das verängstige Mädchen im Gästeraum zurück.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Resident Evil 4</title><link>https://www.frightening.de/resident-evil-4/</link><pubDate>Wed, 17 Jan 2007 13:25:58 +0100</pubDate><guid>https://www.frightening.de/resident-evil-4/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span class="dropcap"&gt;I&lt;/span&gt;m Falle von „Resident Evil 4“ ist es schwer die Euphorie der Presse im Zaum zu halten. Man braucht nur den Titel zu erwähnen, schon springen die Fachjournalisten vor Begeisterung im Kreis herum und fangen unter reflexartigen Anfällen an zu sabbern. Tatsache ist leider, dass diese Symtome zum grossen Teil ein ansteckender Effekt des Hypes sind, der schon lange vor Release um das Spiel gemacht wurde. Ich selbst versuche nun den Vorschusslorbeeren-Virus von mir zu schütteln und einen möglichst unbeeinflussten Blick auf das bis dato meisterwarteste Survival Horror-Spiel zu werfen. Nach fünf Jahren Produktion, vier Anlaufversuchen der Entwickler und vielen, vielen Vorabinformationen steht zu recht die Frage: Zerbirst „Resident Evil 4“ unter dem Gewicht des unglaublichen Hypes?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Clock Tower: The First Fear</title><link>https://www.frightening.de/clock-tower-the-first-fear/</link><pubDate>Fri, 14 Jul 2006 05:16:27 +0100</pubDate><guid>https://www.frightening.de/clock-tower-the-first-fear/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span class="dropcap"&gt;R&lt;/span&gt;eden wir über Survival-Horror-Spiele fällt den meisten Zockern als erstes Resident Evil ein. Jeder, der eine Playstation hat, wird schon einmal davon gehört haben. Viele werden es gespielt und lieben gelernt haben. Einige würden sogar meinen, es sei das Spiel, das, lange vor Titeln wie Project Zero (Fatal Frame), Silent Hill oder Forbidden Siren, den Survival-Horror überhaupt erfunden hat.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt; Doch ist dem wirklich so? War Resident Evil der Grundstein für unser heutiges Lieblingsgenre?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zum Schrecken vieler Fans: Nein, Resident Evil war bei weitem nicht das erste Survival-Horror-Spiel. Hier beleuchten wir einen Titel, der schon etwa ein Jahr früher dem Spieler das Gruseln lehrte. Und zwar auf dem Super Nintendo. Genau genommen auf dem Super Famicom, denn „Clock Tower: The First Fear“ wurde leider nur in Japan veröffentlicht. Selbst die später folgenden Playstation- und PC-Versionen waren ausschließlich für den japanischen Markt gedacht. Zwar gab es im Jahre 1998 hierzulande auch ein „Clock Tower“ für die Playstation, jedoch handelte es sich dabei eigentlich um den zweiten Teil. Um die Verwirrung perfekt zu machen, kam 2003 in Europa plötzlich „Clock Tower 3“ raus. Manch europäischer Zocker könnte nun meinen, der zweite Teil wurde ausgelassen, dabei fehlte eigentlich der Erste. Zudem sind die ersten beiden Titel extrem rar und nur noch ganz schlecht bis gar nicht mehr zu erlangen. Ein Spiel, das solch eine Verwirrung auslöst kann eigentlich nur gut sein. Ob das wirklich so ist wollen wir jetzt herausfinden.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Ghosthunter</title><link>https://www.frightening.de/ghosthunter/</link><pubDate>Thu, 13 Jul 2006 20:07:29 +0100</pubDate><guid>https://www.frightening.de/ghosthunter/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span class="dropcap"&gt;G&lt;/span&gt;inge es nach dem Ersteindruck, sähen viele Dinge in der Spielewelt anders aus: „Resident Evil“ wäre ein B-Movie-Abklatsch unterster Schublade, „Silent Hill“ wäre die langweiligste Nebelspalterei weit und breit und „Project Zero“ wäre ein niedliches Kinderspiel mit einer Fotokamera. Ähnllich sieht es bei „Ghosthunter“ aus. Hätte ich mir nur die ersten 30 Minuten angesehen, würde ich an dieser Stelle von einer dreisten Ghostbusters-Kopie mit geringem Gruselfaktor schreiben.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Spiel erzählt die Geschichte von Lazarus Jones, einem frischgebackenem amerikanischem Cop, der bei seinem ersten Einsatz mit seiner Partnerin Anna Steele auf eine verlassene Schule geschickt wird. Dort soll er merkwürdige Vorkommnisse checken, die vorerst als „Ruhestörung“ einzustufen sind. Von wegen! Kaum untersucht Lazarzus den Keller, schon „begrüssen“ ihn unheimliche Stimmen. Tief unten im Gewölbe entdeckt Lazarus schließlich eine merkwürdige Maschine, die er – so dumm wie er ist – durch Knopfdruck aktiviert und eine Horde Geister freilässt, welche zuvor im innerem des grossen Apparates geschlummert haben.&lt;br /&gt;
Der erste Einsatz als Cop fängt ja super an! Aber es kommt noch schlimmer: Ein Geist nistet sich in Lazarus` Körper ein, Steele wird von einem Wesen im mittelalterlichem Gewand entführt und zu allem Überfluss erzählt eine künstliche Intelligenz (die zur Maschine gehört) dem Cop, er müsse die Geister alle wieder einfangen, um seine Partnerin retten zu können. Also bleibt unserem Protagonisten nichts anderes übrig, als die Geisterjäger-Ausrüstung an sich zu nehmen und auf Geisterjagd in verschiedenen Zeiten und Sphären zu gehen. Doch hinter all den Vorkommnissen steckt noch viel mehr, als Lazarus vermutet …&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Eternal Darkness: Sanity's Requiem</title><link>https://www.frightening.de/eternal-darkness-sanitys-requiem/</link><pubDate>Wed, 12 Jul 2006 01:46:33 +0100</pubDate><guid>https://www.frightening.de/eternal-darkness-sanitys-requiem/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span class="dropcap"&gt;„E&lt;/span&gt;s ist an der Zeit eine neue Legende zu erschaffen, die so furchteinflössend ist, dass sie nicht so schnell in Vergessenheit gerät.“ Das dachten sich vielleicht die Entwickler von Silicon Knights und erschufen ein Spiel das gekonnt Horror, Mystik, Geschichte und Wahnsinn vereint. Gemeint ist „Eternal Darkness“, zwar ein Titel, dass unter den verwöhnten Spielern schnell aus den Augen verloren ging, aber ein großer Insider sein kann, wenn es um Empfehlungen geht.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nach dem recht informativen Opening beginnt die Geschichte des eigentlichen Spieles mit einem Alptraum. Die junge Frau Alexandra Roivas ist gefangen in einem Raum in Gesellschaft zombieähnlicher Wesen. Gleich zu Anfang hat der Spieler nun die Gelegenheit sich an die Steuerung zu gewöhnen, konfrontiert mit einer Gegnerschar. Besonders gut geeignet für Anfänger, da man bekanntlich in Träumen kurz vor dem Tod aufwacht …&lt;br /&gt;
Geweckt wird Alex aus dem unheimlichen Traum in die noch betrübtere Wirklichkeit durch einen Telefonanruf. Sie wird gebeten zum Anwesen ihres Großvaters zu fliegen um wenig später dem Schrecken ihres Lebens zu begegnen. Sie findet den Hausherren tot vor und kann ihn nur noch durch den Familienring der Roivas identifizieren. Da die Polizei nach wochenlanger Spurensuche keinen Anhaltspunkt bzw. eine Spur findet, die zum Mörder führen könnte, macht sich Alex selbstständig und verweilt alleine in der Villa, um nach Antworten zu suchen.&lt;br /&gt;
In dem Besitztum von unheimlichen Stimmen begleitet, findet sie in einem Geheimraum, dass sich als das eigentliche Arbeitszimmer des Großvaters entpuppt, ein in Menschenhaut gebundenes Buch. Die Magie, die von der antiken Schrift ausgeht, verführt Alex dazu darin zu lesen, um so in der langen Geschichte der Familie der Wahrheit näher zu kommen.&lt;/p&gt;</description></item></channel></rss>