<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>Gamecube on Frightening - play with your fears</title><link>https://www.frightening.de/tags/gamecube/</link><description>Recent content in Gamecube on Frightening - play with your fears</description><generator>Hugo</generator><language>de-de</language><lastBuildDate>Fri, 25 May 2018 14:50:14 +0100</lastBuildDate><atom:link href="https://www.frightening.de/tags/gamecube/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>Resident Evil 4</title><link>https://www.frightening.de/resident-evil-4/</link><pubDate>Wed, 17 Jan 2007 13:25:58 +0100</pubDate><guid>https://www.frightening.de/resident-evil-4/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span class="dropcap"&gt;I&lt;/span&gt;m Falle von „Resident Evil 4“ ist es schwer die Euphorie der Presse im Zaum zu halten. Man braucht nur den Titel zu erwähnen, schon springen die Fachjournalisten vor Begeisterung im Kreis herum und fangen unter reflexartigen Anfällen an zu sabbern. Tatsache ist leider, dass diese Symtome zum grossen Teil ein ansteckender Effekt des Hypes sind, der schon lange vor Release um das Spiel gemacht wurde. Ich selbst versuche nun den Vorschusslorbeeren-Virus von mir zu schütteln und einen möglichst unbeeinflussten Blick auf das bis dato meisterwarteste Survival Horror-Spiel zu werfen. Nach fünf Jahren Produktion, vier Anlaufversuchen der Entwickler und vielen, vielen Vorabinformationen steht zu recht die Frage: Zerbirst „Resident Evil 4“ unter dem Gewicht des unglaublichen Hypes?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Resident Evil 2</title><link>https://www.frightening.de/resident-evil-2/</link><pubDate>Sun, 16 Jul 2006 12:30:30 +0100</pubDate><guid>https://www.frightening.de/resident-evil-2/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span class="dropcap"&gt;G&lt;/span&gt;rösser, härter, schneller. So lautete wohl das Motto der findigen Capcom Angestellten als sie das Konzept für den Nachfolger des Survival-Horror Hits von 1996 entwarfen. Nachdem „Resident Evil“ für die Playstation raus kam und Mega erfolgreich wurde, war für die Entwickler klar, dass es einen Nachfolger geben musste. Größer, härter und schneller sind ja schon mal gute Vorsätze für einen Nachfolger… Aber auch besser? Wir werden sehen.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Kurze Zeit nach den Ereignissen von Resident Evil, bricht erneut ein Virus aus. Diesmal ist es der von Dr. William Birkin entwickelte G-Virus. Als Dr. Birkin von einer Spezialeinheit der Umbrella Corporation niedergeschossen wird, injiziert er sich seine teuflische Erfindung selbst, und mutiert zu einem Monster für das es kein Problem war die Spezialeinheit in kürzester Zeit zu töten. Währendessen zertrat das Monster die Behälter in denen der Neuentwickelte G-Virus schlummerte. Der Virus verbreitete sich durch die Ratten in der Kanalisation in komplett Racoon City, und die ganze Stadt wird ausnahmslos verseucht. Was für ein Glück das kurze Zeit später die beiden Protagonisten des Spiels aufeinander treffen.&lt;br /&gt;
Zum einen Claire Redfield, eine sehr mutige, attraktive und alles andere als zimperliche Studentin. Außerdem ist sie die Schwester von Chris Redfield, den man schon im ersten Teil spielte. Chris ist auch der Grund warum sie nach Racoon City kommt.&lt;br /&gt;
Zum anderen der junge Polizist Leon Kennedy, der gerade erst seinen Dienst im Racoon City Police Department antreten möchte.&lt;br /&gt;
Zwei verschiedene Protagonisten – zwei verschiedene Intro’s. In den beiden Intro’s wird aus den Perspektiven beider Charaktere der Anfang und das Zusammentreffen geschildert.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Resident Evil (Remake)</title><link>https://www.frightening.de/resident-evil-remake/</link><pubDate>Fri, 14 Jul 2006 12:55:37 +0100</pubDate><guid>https://www.frightening.de/resident-evil-remake/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span class="dropcap"&gt;R&lt;/span&gt;esident Evil, bekannt als Vater aller Survival Horror Spiele. Auch wenn dies nicht so ganz stimmt, sind bisweilen sind einige Jahre seit dem ersten Teil des Gruselschockers vergangen, der ein völlig neues Licht auf die Welt der Videospiele geworfen, und sämtlichen erfahrenenen Horrorfreaks noch das fürchten gelehrt hat. Somit war es keine an den Haaren herbeigezogene Idee von Capcom, ein Remake des ersten Teils auf den Markt zu werfen; sollte dies jedoch kein billiger Abklatsch werden, sondern eine ausgereifte Präsentation, die von allen Seiten glänzen kann. Dem Spieler ist es nun erlaubt, den Meilenstein in einem völlig neuen Licht zu sehen – eine Detailfülle, die es in dem damaligen PSOne Spiel noch nicht gab.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Eternal Darkness: Sanity's Requiem</title><link>https://www.frightening.de/eternal-darkness-sanitys-requiem/</link><pubDate>Wed, 12 Jul 2006 01:46:33 +0100</pubDate><guid>https://www.frightening.de/eternal-darkness-sanitys-requiem/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span class="dropcap"&gt;„E&lt;/span&gt;s ist an der Zeit eine neue Legende zu erschaffen, die so furchteinflössend ist, dass sie nicht so schnell in Vergessenheit gerät.“ Das dachten sich vielleicht die Entwickler von Silicon Knights und erschufen ein Spiel das gekonnt Horror, Mystik, Geschichte und Wahnsinn vereint. Gemeint ist „Eternal Darkness“, zwar ein Titel, dass unter den verwöhnten Spielern schnell aus den Augen verloren ging, aber ein großer Insider sein kann, wenn es um Empfehlungen geht.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nach dem recht informativen Opening beginnt die Geschichte des eigentlichen Spieles mit einem Alptraum. Die junge Frau Alexandra Roivas ist gefangen in einem Raum in Gesellschaft zombieähnlicher Wesen. Gleich zu Anfang hat der Spieler nun die Gelegenheit sich an die Steuerung zu gewöhnen, konfrontiert mit einer Gegnerschar. Besonders gut geeignet für Anfänger, da man bekanntlich in Träumen kurz vor dem Tod aufwacht …&lt;br /&gt;
Geweckt wird Alex aus dem unheimlichen Traum in die noch betrübtere Wirklichkeit durch einen Telefonanruf. Sie wird gebeten zum Anwesen ihres Großvaters zu fliegen um wenig später dem Schrecken ihres Lebens zu begegnen. Sie findet den Hausherren tot vor und kann ihn nur noch durch den Familienring der Roivas identifizieren. Da die Polizei nach wochenlanger Spurensuche keinen Anhaltspunkt bzw. eine Spur findet, die zum Mörder führen könnte, macht sich Alex selbstständig und verweilt alleine in der Villa, um nach Antworten zu suchen.&lt;br /&gt;
In dem Besitztum von unheimlichen Stimmen begleitet, findet sie in einem Geheimraum, dass sich als das eigentliche Arbeitszimmer des Großvaters entpuppt, ein in Menschenhaut gebundenes Buch. Die Magie, die von der antiken Schrift ausgeht, verführt Alex dazu darin zu lesen, um so in der langen Geschichte der Familie der Wahrheit näher zu kommen.&lt;/p&gt;</description></item></channel></rss>