<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>H.P. Lovecraft-Horror on Frightening - play with your fears</title><link>https://www.frightening.de/tags/h.p.-lovecraft-horror/</link><description>Recent content in H.P. Lovecraft-Horror on Frightening - play with your fears</description><generator>Hugo</generator><language>de-de</language><lastBuildDate>Fri, 25 May 2018 14:48:16 +0100</lastBuildDate><atom:link href="https://www.frightening.de/tags/h.p.-lovecraft-horror/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>TRIHAYWBFRFYH</title><link>https://www.frightening.de/trihaywbfrfyh/</link><pubDate>Thu, 06 Feb 2014 03:11:53 +0100</pubDate><guid>https://www.frightening.de/trihaywbfrfyh/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span class="dropcap"&gt;D&lt;/span&gt;ie Mechanismen der allermeisten Horrorspiele sind eher profan: Die eigene Verletzbarkeit wird als Dreh- und Angelpunkt festgesetzt und oft geht die grösste Angst von dem drohendem Schaden, gar dem Tod des virtuellen Körpers aus.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Unter Rücksichtnahme dieser Perspektive waren die Interpretationen von dem Schaffen des Autors H.P. Lovecraft bisher vornehmlich auf seine Kreaturen konzentriert: Tentakelmonster, Fischwesen, Wahnsinnige, Dämonen, Götter. Wenn Videospiele Lovecraft sagen, meinten sie bisher meist das Abfeuern von Waffen auf derlei Ungetüm. Dem Schreiber wird dies aber freilich nicht gerecht: Spürbar in seinen Erzählungen ist vor allem eine Auswegslosigkeit, die sich mit unbehaglichem, diffusen Emotionen mischt. Bei ihm gibt es keine Protagonisten, sondern nur Opfer in den Wirren ihrer eigenen verzerrten Wahrnehmung. Sie stehen Unbeschreiblichem gegenüber und können nur noch davonlaufen. Doch am Ende holt sie das Grauen immer wieder ein, bis es zu einem unbegreiflichen, tragischem Ende kommt.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Alone In The Dark</title><link>https://www.frightening.de/alone-in-the-dark/</link><pubDate>Mon, 17 Jul 2006 21:22:28 +0100</pubDate><guid>https://www.frightening.de/alone-in-the-dark/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span class="dropcap"&gt;D&lt;/span&gt;ir gefallen Filme wie „Necronomicon“? Oder Bücher wie H. P. Lovecraft’s Chtulhu-Zyklus? Dann bist du hier genau richtig. Infogrames setzt mit „Alone in the Dark“ 1992 neue Maßstäbe im Bereich Videospiele Horror und erfindet ein Genre neu.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das riesige Anwesen Dercero steht seit dem Selbstmord seines Besitzer’s leer. Emily Hartwood erbte die Villa von ihrem Onkel, vermutet aber das sich hinter dem scheinbar grundlosen Ableben ihres Verwandten mehr verbirgt als nur ein einfacher Selbstmord. Sie engagiert den rauhbeinigen Privatdetektiv Edward Carnby, und lässt ihn die Sache untersuchen. Oder eher gesagt ein altes Klavier auf dem Dachboden der Villa. Genau da wird die Sache interessant. Kaum auf dem Dachboden angekommen, springt uns ein Monster durch ein geschlossenes Fenster an und ein Zombie taucht unerwartet aus einer Falltür auf. Das in diesem Haus etwas nicht stimmt scheint Edward wohl jetzt klar zu sein, und er beschließt sich durch das Haus bis draußen durchzukämpfen.&lt;/p&gt;</description></item></channel></rss>