<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>Horrormärchen on Frightening - play with your fears</title><link>https://www.frightening.de/tags/horrorm%C3%A4rchen/</link><description>Recent content in Horrormärchen on Frightening - play with your fears</description><generator>Hugo</generator><language>de-de</language><lastBuildDate>Fri, 25 May 2018 14:50:13 +0100</lastBuildDate><atom:link href="https://www.frightening.de/tags/horrorm%C3%A4rchen/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>Silent Hill</title><link>https://www.frightening.de/silent-hill-der-film/</link><pubDate>Thu, 15 Feb 2007 23:48:47 +0100</pubDate><guid>https://www.frightening.de/silent-hill-der-film/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span class="dropcap"&gt;I&lt;/span&gt;n der Literatur sind spezielle Werke anzutreffen, die unter den Experten aufgrund ihres schwierigen Inhaltes als unverfilmbar gelten. Bei Videospielen wird man dies wegen der ohnehin schon stark visuellen Sprache vermutlich sehr selten behaupten, aber dennoch gibt es Titel, die zumindest als „schwierig“ gelten. Ohne Zweifel gehört dazu auch die „Silent Hill“-Serie, die allein schon aufgrund ihres künstlerischen Anspruchs die Gamer polarisiert. Der französische Regisseur Christophe Gans, der sich selbst als großer Fan der Serie bezeichnet, hat die Herausforderung angenommen und sich daran gemacht, die komplexe Welt von „Silent Hill“ auf Zelluloid zu bannen.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eine Komplexität, bei der längst nicht zu erwarten war, dass man sie überhaupt in ein zwei Stunden wiederspiegeln, geschweige denn einem unerfahrenen Publikum näher bringen kann. Für Spieler, die sich bereits in der Welt der Horrorserie verloren haben, liegen vor allem zwei Hürden bei einer Adaption auf der Hand: Zum einen ist dies die komplizierte Darstellung des alptraumhaften Szenarios, in der sich das Geschehen abspielt. Die surrealen, beunruhigen Bilder und Kamerafahrten in einem Film zu adaptieren dürfte alles andere als leicht zu bewältigen sein. Zum anderen ist dies die inhaltliche Komponente, die in den Spielen stehts kryptisch und seltsam poetisch wirkt. Durch die im Medium gegebene Interaktivität gelingt es den Spielen im optimalem Fall zudem den Spieler emotional zu berühren. Für einen Kinofilm, der neben den Fans auch das allgemeinere Publikum ansprechen sollte, muss das Drehbuch jedoch einen äußerst schmalen Grad betreten; irgendwo zwischen rätselhafter Faszination und Nachvollziehbarkeit, sowie einem gehörigen Anteil an Emotionalität.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Haunting Ground</title><link>https://www.frightening.de/haunting-ground/</link><pubDate>Fri, 14 Jul 2006 21:36:01 +0100</pubDate><guid>https://www.frightening.de/haunting-ground/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span class="dropcap"&gt;A&lt;/span&gt;ngor aegritudo premens.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;„Haben Sie Angst davor zu sterben?“ Auch, wenn Videospielen die Möglichkeit fehlt zu sprechen, stellen sie uns dennoch diese entscheidende Frage. Haben wir Angst davor zu sterben? Jeder Survival-Horror Titel beschäftigt sich mit dem Tod. Die einen mehr, die anderen weniger tiefgründig. Doch alle zeigen, wie es passiert. Haben wir dadurch weniger Angst vor dem Tod? Werden wir vorbereitet? Was ist jedoch, wenn nicht der Tod an sich so Furcht einflößend ist, sondern der letzte Moment im Leben eines Menschen? Haben wir nicht viel mehr Angst davor unserer Nemesis zu begegnen? Vor allem wenn diese Nemesis ein übermächtiger aber grenzdebiler Riesenklotz ist, der an das eine oder andere innere Organ von Ihnen will? Also … haben Sie Angst davor zu sterben?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Blair Witch - Vol. 3: The Elly Kedward Tale</title><link>https://www.frightening.de/blair-witch-vol-3-the-elly-kedward-tale/</link><pubDate>Wed, 12 Jul 2006 23:09:03 +0100</pubDate><guid>https://www.frightening.de/blair-witch-vol-3-the-elly-kedward-tale/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span class="dropcap"&gt;T&lt;/span&gt;rilogien können durchaus erfolgreich und gleichzeitig gut sein. Keins vom beidem ist die „Blair Witch“-Reihe: Während der erste Teil noch einen ordentlichen Start hingelegt hat, kriecht das Sequel nur so hinterher; verkauft hat sich keiner von beidem gut. Auf meinem Schreibtisch liegt nun frisch eingeschweißt der dritte Teil. Ich öffne die Packung und frage mich: Kann #3 die Triologie vielleicht noch retten?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nach der Installation starte ich das Spiel und das Programm stellt mir meinen Spielcharakter vor: Es ist Winter irgendwann im 18. Jahrhundert. Ich bin Jonathan Prye, ein Priester, der seinen Glauben verloren hat und sich auf den Weg in das kleine Städtchen Blair macht, um selbigen wiederzuerlangen. Dort hat angeblich die „Hexe von Blair“ eine ganze Reihe Kinder für finstere Rituale entführt. Das seltsame: Obwohl die Dorfbewohner die der Ketzerei angeklagten Frau mitten im Wald den eiskalten Stürmen ausgeliefert hat, indem sie sie fest an einem Baum gebunden haben, konnte sie sich anscheinend trotzdem befreien. Suchtrupps finden keine Spur von ihr … und die Kids sind erst nach der fehlgeschlagenen Exekution verschwunden. Mysteriös, mysteriös, denke ich mir als Mr. Prye. Ich bin aber – warum auch immer – der Ansicht, dass dieser Fall die optimale Gelegenheit ist, mich mit dem Bösen zu konfrontieren, um anschließend meinen Glauben wieder zu gewinnen … oder so.&lt;/p&gt;</description></item></channel></rss>