<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>Insektenphobie on Frightening - play with your fears</title><link>https://www.frightening.de/tags/insektenphobie/</link><description>Recent content in Insektenphobie on Frightening - play with your fears</description><generator>Hugo</generator><language>de-de</language><lastBuildDate>Fri, 25 May 2018 14:48:12 +0100</lastBuildDate><atom:link href="https://www.frightening.de/tags/insektenphobie/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>Escape from Bug Island</title><link>https://www.frightening.de/escape-from-bug-island/</link><pubDate>Mon, 28 Jul 2008 00:51:10 +0100</pubDate><guid>https://www.frightening.de/escape-from-bug-island/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span class="dropcap"&gt;M&lt;/span&gt;anchmal erscheinen Spiele, bei deren Anblick dem Redakteur sämtliche Farbe aus dem Gesicht entweicht. Einfach, weil das, was sich gerade auf dem Bildschirm abspielt, einfach unglaublich ist. Ein Werk, dass die Grenzen des vorstellbaren überschreitet. Ein Werk, dass bewegt; zu Tränen führt; dem Schreiberling die Worte fehlen lässt. „Escape from the bug island“, der erste Survival Horror-Titel für die Wii, ist ein solches Spiel.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In vielerlei Hinsicht ist das Werk unbeschreiblich. Da wäre beispielsweise die absolut bahnbrechende technische Realisierung, die jedes andere Wii-Spiel in den Schatten stellt. Derart realistische Animationen hat man bisher noch nicht gesehen. Die Bewegungen von Freund und Feind zeigen auf beeindruckende Art, wie lächerlich eigentlich via Motion Capturing animierte Figuren von der Konkurrenz aussehen. Besonders überzeugend bewegen sich die titelgebenden Insekten. Man könnte fast meinen, es handele sich um eine akribische Kopie echter Krabbelviecher – als hätte der Animateur Dokumentationen ausgiebig studiert und seine reichhaltigen Beobachtungen eins zu eins übertragen.&lt;br /&gt;
Auch Texturierung, Umgebungsgestaltung und Polygonanzahl übertreffen alles bisher dagewesene. Die bei jedem virtuellen Quadratzentimeter individuell gestaltete Naturumgebung kommt derart überzeugend daher, dass man sich dem Eindruck nicht erwehren kann, selbst im Wald zu stehen. Da jeder Fleck anders aussieht, fällt die Orientierung mehr als leicht. Die Navigationskarte wäre eigentlich gar nicht nötig gewesen. Das Sahnehäubchen der Grafik sind allerdings die aufregenden Licht- und Schattenspiele, die dem Bild eine unfassbare Tiefe verleihen. Man könnte fast reingreifen, so plastisch wirkt die Optik. Die Messlatte für kommende Spiele ist also sehr hoch.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Tairyou Jigoku</title><link>https://www.frightening.de/tairyou-jigoku/</link><pubDate>Sun, 25 Mar 2007 23:54:45 +0100</pubDate><guid>https://www.frightening.de/tairyou-jigoku/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span class="dropcap"&gt;„T&lt;/span&gt;airyou Jigoku“ ist nur ein dezenter Hauch eines mit voller Kraft produzierten Horrorspiels. In nahezu sämtlichen Elementen ist anzumerken, dass es im Rahmen der „Simple 2000“-Reihe entwickelt und veröffentlicht wurde. Dabei handelt es sich um eine Budget-Reihe auf dem japanischen Videospielemarkt, in der bewusst Spiele veröffentlicht werden, die weitaus weniger aufwendig produziert wurden und direkt für 2.100 Yen angeboten werden. Umgerechnet entspricht dies etwas weniger als 20 Euro, also etwa ein Drittel des Wertes für einen Vollpreistitel. Aha, was bedeutet dies konkret? Dass „Tairyou Jigoku“ auch nur „1/3 so gut ist“ wie seine Genrekollegen?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Klar ist: Die Chance, als Geheimtipp aus der Kritik hervorzugehen, hat das Spiel leider verpasst. Offenbar hatte man bei dem Schreiben der Hintergrundgeschichte die Intention, auf keinen Fall ein Meisterwerk abzuliefern. Es geht um ein japanisches Schulmädchen namens Eriko, das am späten Abend durch ein Schulgebäude läuft, um ihr verlorenes Handy wieder in die Hände zu bekommen. Ein sprechender Hase im Anzug (!) hat ihr dieses gestohlen und lockt sie damit in ein Weltenportal, welches sie in einen dunklen Wald teleportiert, der von sehr vielen, überdimensionierten Insekten bevölkert ist. Diese sind von der Anwesenheit des Mädchens offenbar nicht begeistert, greifen sie es doch in Scharen an. Während Eriko sich gegen die Krabbelviecher zur Wehr setzt, bekommt sie von dem Hasen dezent portionierte Informationen oder Hilfsgegenstände, mit denen sie den Ausgang erreichen kann. Dieser Vorgang wiederholt sich einige Male, womit Eriko mehrmals unheimliche Orte besuchen muss. Diese scheinen wahllos gewählt. Ein direkter Zusammenhang zwischen dem erwähnten dunklen Wald, einer Kanalisation, einer Burg und anderen Orten besteht nicht.&lt;/p&gt;</description></item></channel></rss>