<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>Mac on Frightening - play with your fears</title><link>https://www.frightening.de/tags/mac/</link><description>Recent content in Mac on Frightening - play with your fears</description><generator>Hugo</generator><language>de-de</language><lastBuildDate>Fri, 25 May 2018 14:48:16 +0100</lastBuildDate><atom:link href="https://www.frightening.de/tags/mac/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>TRIHAYWBFRFYH</title><link>https://www.frightening.de/trihaywbfrfyh/</link><pubDate>Thu, 06 Feb 2014 03:11:53 +0100</pubDate><guid>https://www.frightening.de/trihaywbfrfyh/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span class="dropcap"&gt;D&lt;/span&gt;ie Mechanismen der allermeisten Horrorspiele sind eher profan: Die eigene Verletzbarkeit wird als Dreh- und Angelpunkt festgesetzt und oft geht die grösste Angst von dem drohendem Schaden, gar dem Tod des virtuellen Körpers aus.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Unter Rücksichtnahme dieser Perspektive waren die Interpretationen von dem Schaffen des Autors H.P. Lovecraft bisher vornehmlich auf seine Kreaturen konzentriert: Tentakelmonster, Fischwesen, Wahnsinnige, Dämonen, Götter. Wenn Videospiele Lovecraft sagen, meinten sie bisher meist das Abfeuern von Waffen auf derlei Ungetüm. Dem Schreiber wird dies aber freilich nicht gerecht: Spürbar in seinen Erzählungen ist vor allem eine Auswegslosigkeit, die sich mit unbehaglichem, diffusen Emotionen mischt. Bei ihm gibt es keine Protagonisten, sondern nur Opfer in den Wirren ihrer eigenen verzerrten Wahrnehmung. Sie stehen Unbeschreiblichem gegenüber und können nur noch davonlaufen. Doch am Ende holt sie das Grauen immer wieder ein, bis es zu einem unbegreiflichen, tragischem Ende kommt.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>The Cat Lady</title><link>https://www.frightening.de/the-cat-lady/</link><pubDate>Mon, 10 Jun 2013 02:04:39 +0100</pubDate><guid>https://www.frightening.de/the-cat-lady/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span class="dropcap"&gt;D&lt;/span&gt;as Leben hat nicht viel übrig für Susan Ashworth. Sie musste schlimme Dinge erleben und eine ganze Reihe von Menschen, von denen sie dachte sie seien ihre Freunde, sind ihr in den Rücken gefallen. Susan verlässt ihre Wohnung kaum; wundert sich, weshalb sie sich überhaupt ankleidet. Für wen? Es gibt niemanden mehr in ihrem Leben, die Gegenwart von anderen, womöglich sogar glücklichen Menschen, macht ihr eigenes Versagen nur noch bewusster. Sie hat gelernt wegzuschauen, gleichgültig zu sein, abzuschließen. Kurz bevor Susan sämtliche vorhandenen Schlaftabletten schluckte, hat sie in dem im Grunde an niemanden gerichteten Abschiedsbrief angemerkt, dass sie nur ihre Katzen vermissen würde. Die einzigen Wesen, denen sie vertraut und die dankbar sind.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Slender - The Eight Pages</title><link>https://www.frightening.de/slender-the-eight-pages/</link><pubDate>Wed, 18 Jul 2012 18:07:11 +0100</pubDate><guid>https://www.frightening.de/slender-the-eight-pages/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span class="dropcap"&gt;I&lt;/span&gt;ch hatte ehrlich gesagt keinen blassen Schimmer wer oder was der Slenderman eigentlich ist, bis ich vor ein paar Tagen durch Dave von ihm erfahren habe. Er zeigte mir einige Fotos und erklärte mir, dass die Gestalt ganz hanebüchen in einem &lt;a href="http://forums.somethingawful.com/showthread.php?threadid=3150591&amp;amp;userid=0&amp;amp;perpage=40&amp;amp;pagenumber=1" target="_blank"&gt;Gestaltungs-Wettbewerb&lt;/a&gt; geboren, seitdem aber immer weiter mit &lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=ysgQ9spsphk" target="_blank"&gt;mysteriösen Hintergrundinformationen&lt;/a&gt; ausgearbeitet wurde, so das daraus nicht nur eine der größten Internet-Memes 2010 entstand, sondern eine überzeugende Bogeyman-Figur. Der Slenderman, so sagt man, ist ein Wesen mit dem Äußerem eines sehr schlanken, großen Mannes, der einen Anzug trägt. Er hat kein Gesicht; seine Arme sind unnatürlich lang und ragen bis zum Boden und auf seinem Rücken hat er Tentakeln, die manchmal gespreizt abstehen. Seine Gliedmaßen kann er unendlich weit strecken.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Alone In The Dark</title><link>https://www.frightening.de/alone-in-the-dark/</link><pubDate>Mon, 17 Jul 2006 21:22:28 +0100</pubDate><guid>https://www.frightening.de/alone-in-the-dark/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span class="dropcap"&gt;D&lt;/span&gt;ir gefallen Filme wie „Necronomicon“? Oder Bücher wie H. P. Lovecraft’s Chtulhu-Zyklus? Dann bist du hier genau richtig. Infogrames setzt mit „Alone in the Dark“ 1992 neue Maßstäbe im Bereich Videospiele Horror und erfindet ein Genre neu.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das riesige Anwesen Dercero steht seit dem Selbstmord seines Besitzer’s leer. Emily Hartwood erbte die Villa von ihrem Onkel, vermutet aber das sich hinter dem scheinbar grundlosen Ableben ihres Verwandten mehr verbirgt als nur ein einfacher Selbstmord. Sie engagiert den rauhbeinigen Privatdetektiv Edward Carnby, und lässt ihn die Sache untersuchen. Oder eher gesagt ein altes Klavier auf dem Dachboden der Villa. Genau da wird die Sache interessant. Kaum auf dem Dachboden angekommen, springt uns ein Monster durch ein geschlossenes Fenster an und ein Zombie taucht unerwartet aus einer Falltür auf. Das in diesem Haus etwas nicht stimmt scheint Edward wohl jetzt klar zu sein, und er beschließt sich durch das Haus bis draußen durchzukämpfen.&lt;/p&gt;</description></item></channel></rss>