<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>Monsterhorror on Frightening - play with your fears</title><link>https://www.frightening.de/tags/monsterhorror/</link><description>Recent content in Monsterhorror on Frightening - play with your fears</description><generator>Hugo</generator><language>de-de</language><lastBuildDate>Fri, 25 May 2018 14:49:09 +0100</lastBuildDate><atom:link href="https://www.frightening.de/tags/monsterhorror/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>Tairyou Jigoku</title><link>https://www.frightening.de/tairyou-jigoku/</link><pubDate>Sun, 25 Mar 2007 23:54:45 +0100</pubDate><guid>https://www.frightening.de/tairyou-jigoku/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span class="dropcap"&gt;„T&lt;/span&gt;airyou Jigoku“ ist nur ein dezenter Hauch eines mit voller Kraft produzierten Horrorspiels. In nahezu sämtlichen Elementen ist anzumerken, dass es im Rahmen der „Simple 2000“-Reihe entwickelt und veröffentlicht wurde. Dabei handelt es sich um eine Budget-Reihe auf dem japanischen Videospielemarkt, in der bewusst Spiele veröffentlicht werden, die weitaus weniger aufwendig produziert wurden und direkt für 2.100 Yen angeboten werden. Umgerechnet entspricht dies etwas weniger als 20 Euro, also etwa ein Drittel des Wertes für einen Vollpreistitel. Aha, was bedeutet dies konkret? Dass „Tairyou Jigoku“ auch nur „1/3 so gut ist“ wie seine Genrekollegen?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Klar ist: Die Chance, als Geheimtipp aus der Kritik hervorzugehen, hat das Spiel leider verpasst. Offenbar hatte man bei dem Schreiben der Hintergrundgeschichte die Intention, auf keinen Fall ein Meisterwerk abzuliefern. Es geht um ein japanisches Schulmädchen namens Eriko, das am späten Abend durch ein Schulgebäude läuft, um ihr verlorenes Handy wieder in die Hände zu bekommen. Ein sprechender Hase im Anzug (!) hat ihr dieses gestohlen und lockt sie damit in ein Weltenportal, welches sie in einen dunklen Wald teleportiert, der von sehr vielen, überdimensionierten Insekten bevölkert ist. Diese sind von der Anwesenheit des Mädchens offenbar nicht begeistert, greifen sie es doch in Scharen an. Während Eriko sich gegen die Krabbelviecher zur Wehr setzt, bekommt sie von dem Hasen dezent portionierte Informationen oder Hilfsgegenstände, mit denen sie den Ausgang erreichen kann. Dieser Vorgang wiederholt sich einige Male, womit Eriko mehrmals unheimliche Orte besuchen muss. Diese scheinen wahllos gewählt. Ein direkter Zusammenhang zwischen dem erwähnten dunklen Wald, einer Kanalisation, einer Burg und anderen Orten besteht nicht.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Alien 3</title><link>https://www.frightening.de/alien-3/</link><pubDate>Fri, 14 Jul 2006 22:28:43 +0100</pubDate><guid>https://www.frightening.de/alien-3/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span class="dropcap"&gt;A&lt;/span&gt;lien. Hundert Assoziationen.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt; Allein dieser Begriff erinnert an viele berühmte Fantasiefiguren, die hauptsächlich durch das Kino oder das Fernsehen bekannt geworden sind.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt; Jeder kennt die freundlichen Aliens, etwa den Katzenfressenden Alf oder den Ich-telefoniere-nach-Hause-ET. Jeder kennt auch die unheimlichen Aliens; jenen, denen Mulder und Scully jahrelang hinterhergelaufen sind oder die so aussahen wie Menschen, aber keine waren. Das mit Abstand berühmteste und gleichzeitig auch hässlichste ist allerdings das Alien aus der gleichnamigen Filmreihe. Nach dem Designentwurf von H.R.Giger hat sich das garstige Viech durch bisher fünf Filme und einige Videospiele gemeuchelt. &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Über die vielleicht unscheinbarste Versoftung kommen wir jetzt zur Sprache. 4 Grautöne, piepsiger Sound, Streichholzanimationen: „Alien 3“ für den Gameboy, das trotz seiner frühen Entstehungszeit schon etliche parallelen zum Survival Horror-Genre aufweisen kann.&lt;/p&gt;</description></item></channel></rss>