<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>Multiplayer on Frightening - play with your fears</title><link>https://www.frightening.de/tags/multiplayer/</link><description>Recent content in Multiplayer on Frightening - play with your fears</description><generator>Hugo</generator><language>de-de</language><lastBuildDate>Fri, 25 May 2018 14:50:15 +0100</lastBuildDate><atom:link href="https://www.frightening.de/tags/multiplayer/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>Resident Evil: Operation Raccoon City</title><link>https://www.frightening.de/resident-evil-operation-raccoon-city/</link><pubDate>Wed, 04 Apr 2012 18:57:36 +0100</pubDate><guid>https://www.frightening.de/resident-evil-operation-raccoon-city/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span class="dropcap"&gt;D&lt;/span&gt;ie Idee liegt eigentlich nahe: Seit die Resident Evil-Reihe mit dem vierten Teil eine deutlich schießwütigere Richtung eingeschlagen hat, hat man sich eigentlich gefragt, weshalb nicht schon in der Konzeptphase gleich alle Survival Horror-Altlasten gestrichen wurden und man sich auf ein reines Ballerspiel konzentriert hat. Hatte Nummer 4 noch ein paar Anleihen an sein Ursprungsgenre, so wirkten die eingeschränkte Steuerung und die paar klitzekleinen Adventure-Einlagen in Nummer 5 wie unnötige, aufgesetzte Blockaden. Das macht beide Titel in keinster Weise schlecht, doch wird damit längst nicht mehr als alte Publikum um die Jahrtausendwende, sondern ein völlig neues angesprochen. &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Welches das genau ist versucht die japanische Spieleindustrie seit vielen Monaten herauszufinden. Man sieht auf der Insel nur, wie im Rest der Welt ein gewisses Kriegsspiel einen unvergleichlichen Siegeszug feiert und träumt von ähnlichen Erfolgen. Vorläufiges Resultat wird Resident Evil 6 werden; eine Großproduktion, wo etwa 600 Personen involviert sind und wo der Produzent Masachika Kawata schon angekündigt hat den Actionanteil ausbauen zu wollen. Insofern ist das Spinoff „Resident Evil: Operation Racoon City“ nur konsequent: Hier liegt ein reinrassiger Team-Shooter vor mit ausschließlicher Konzentraton auf Schusswechseln und L4D-inspirierten Paniksituationen. Dass dieses Spiel die blinde Wut der Fans auf sich zieht erstaunt mich etwas, denn man hätte es kommen sehen müssen. Stattdessen die gleiche Schallplatte von wegen früher sei alles besser und so weiter und sofort.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Resident Evil: Outbreak</title><link>https://www.frightening.de/resident-evil-outbreak/</link><pubDate>Fri, 07 Jul 2006 17:26:09 +0100</pubDate><guid>https://www.frightening.de/resident-evil-outbreak/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span class="dropcap"&gt;W&lt;/span&gt;er Survival Horror spielt möchte sich gruseln. Vor seltsamen Kreaturen, Munitionsmangel, verzwickten Situationen und unvorteilhaften Wendungen in der Geschichte. Bisher konnte man solche Erfahrungen nur alleine in virtuellen Welten machen, bis die Entwickler von „Obscure“ und „Resident Evil – Outbreak“ auf die Idee kamen, das Survival Horror-Genre Multiplayer-fähig zu machen. Während ersterer Titel hervorragend auf einem Bildschirm zu zweit spielbar ist, geht das Resi-Pendant den Weg über das Online-Netzwerk! Endlich in einer Gruppe ums überleben kämpfen! Endlich Nervenkitzel mit Menschen rund um den Globus! Endlich …Halt! Zumindest in Japan und den USA. Denn während sich dort die Zocker an dem nahezu revolutionären Online-Modus erfreuen, kommt die europäische PAL-Version ohne eben diesen daher. Was bleibt nach dieser Kastration von dem Genre-Revoluzzer übrig?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</description></item></channel></rss>