<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>Penumbra-Reihe on Frightening - play with your fears</title><link>https://www.frightening.de/tags/penumbra-reihe/</link><description>Recent content in Penumbra-Reihe on Frightening - play with your fears</description><generator>Hugo</generator><language>de-de</language><lastBuildDate>Fri, 25 May 2018 14:46:42 +0100</lastBuildDate><atom:link href="https://www.frightening.de/tags/penumbra-reihe/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>Penumbra: Black Plague</title><link>https://www.frightening.de/penumbra-black-plague/</link><pubDate>Wed, 05 Mar 2008 09:28:09 +0100</pubDate><guid>https://www.frightening.de/penumbra-black-plague/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span class="dropcap"&gt;M&lt;/span&gt;it der Fortsetzung von „Im Halbschatten“ gelingt dem dreiköpfigen Entwicklerteam ein Kunststück: Die Schweden schaffen es, den ohnehin schon überragenden ersten Teil noch einmal zu toppen. Das resultiert nicht nur in einem sehr empfehlenswerten Spiel und einem sehr gelungen Abschluss der Geschichte Penumbra’s, sondern sollte auch den Großproduktionen aus dem Survival Horror-Genre die Schamesröte ins Gesicht treiben. Denn mit „Black Plague“ wäre nun entgültig bewiesen, dass man nicht eine ganze Mannschaft an Profis und ein hohes Produktionsbudget benötigt, um den Spieler effizient zu gruseln, sondern samt und sonders ein gutes dramaturgisches Konzept und viel Geschick bei der Attacke auf Schwächen menschlicher Psyche.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Penumbra: Im Halbschatten - Episode 1</title><link>https://www.frightening.de/penumbra-im-halbschatten-episode-1/</link><pubDate>Tue, 27 Mar 2007 09:51:08 +0100</pubDate><guid>https://www.frightening.de/penumbra-im-halbschatten-episode-1/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span class="dropcap"&gt;P&lt;/span&gt;hilip ist kein glücklicher Sohn.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Sein Vater hat die Familie bereits vor seiner Geburt verlassen und seine Mutter ist kürzlich erst gestorben. Seit ihrer Beerdigung schwebt sein Bewußtsein irgendwo zwischen Trauer und Betäubung; die Tage ziehen an ihm vorbei, ohne das Ereignisse oder Personen in seiner Umwelt ihn in irgendeiner Form affektieren. Doch dann erhält Philip einen mysteriösen Brief von seinem Vater. In diesem steht geschrieben, dass dieser vermutlich schon längst tot sein würde. Ebenfalls ist die Bitte enthalten, sämtliche Karten und Dokumente zu vernichten, die in dem Bank-Schließfach enthalten sind, zu dem der beigelegte Schlüssel führt. Urplötzlich darüber im Klaren, eigentlich nichts über seinen Vater zu wissen, führt er entgegen der Bitte Nachforschungen durch. Obwohl er die Sprache der Papiere nicht entziffern kann, führen ihn Koordinaten zu einem mitten in der eisigen Wildnis liegenden Ort in Grönland. Eine alte Mine, wie es scheint.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</description></item></channel></rss>