<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>Science Fiction on Frightening - play with your fears</title><link>https://www.frightening.de/tags/science-fiction/</link><description>Recent content in Science Fiction on Frightening - play with your fears</description><generator>Hugo</generator><language>de-de</language><lastBuildDate>Fri, 25 May 2018 14:52:48 +0100</lastBuildDate><atom:link href="https://www.frightening.de/tags/science-fiction/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>Resident Evil: Revelations</title><link>https://www.frightening.de/resident-evil-revelations/</link><pubDate>Wed, 22 Feb 2012 19:20:42 +0100</pubDate><guid>https://www.frightening.de/resident-evil-revelations/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span class="dropcap"&gt;W&lt;/span&gt;enn es ein Genre gibt, dass ich über alles liebe und wo mich selbst Amy noch an Grenzgebiete hinführen könnte, ohne dass ich ihr böse sein kann, dann ist es Survival Horror. Sicher, die Hochzeit scheint vorbei zu sein, aber selbst die Abwandlungen, die wir heute zu sehen bekommen, beinhalten für mich persönlich alles, was ein gutes Spiel auszeichnet. Die ausgewogene Mischung aus Action und Adventure, die ausgeprägte Explorationskomponente, Charaktere die tatsächlich auch Charaktere sind und vor allem das optimalerweise feinsinnige Gespür für eine so dichte Atmosphäre, das man das Gefühl hat man könne sie mit dem Messer durchschneiden. Fügt dann noch Geschichte mit persönlichen Traumata hinzu, lasst mich in dunkle menschliche Abgründe blicken und ihr habt mich. So kommt es nicht ungefähr, dass neben den besseren Teilen der Silent Hill-Reihe auch Spiele wie Forbidden Siren, Rule of Rose oder Penumbra zu meinen absoluten Favoriten zählen. Auch den action-betonteren Titeln wie Alan Wake und Dead Space konnte ich viel abgewinnen. Ach, ich liebe sie eigentlich alle.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Dead Space: Extraction</title><link>https://www.frightening.de/dead-space-extraction/</link><pubDate>Mon, 30 Nov 2009 20:22:05 +0100</pubDate><guid>https://www.frightening.de/dead-space-extraction/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span class="dropcap"&gt;M&lt;/span&gt;eine erste Reaktion auf die Ankündigung von „Dead Space: Extraction“, einem Ableger des großartigen Sci-Fi-Horrorspiels für die kleine Wii, war nicht unbedingt eine positive. Ich bin zwar für jedes neue Material aus einem meiner neuen Lieblingsszenarien dankbar, doch war meine Skepsis angesichts des gewählten Genres größer als meine Vorfreude. Extraction sollte nämlich nicht ein Survival Horror-Spiel mit starken Action-Einschlag werden, sondern ein Railshooter im Sinne eines House of the Dead.&lt;/strong&gt;&lt;span style="font-size: 1.5em;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Prinzipiell ist also keine freie Fortbewegung möglich. Während die Kamera so etwas wie einen Film abspult, zielen wir mit einem Fadenkreuz auf Objekte und bekommen durch die eingeschränkte Bewegungsfreiheit nie das Gefühl, selbst in der Haut des Protagonisten zu stecken. Wie sich aber herausstellen sollte, waren alle meine Bedenken für die Katz. Dead Space: Extraction ist zwar nach wie vor „nur“ ein Railshooter, aber verdammt nochmal: Es ist der vielleicht beste, den ich bisher spielen durfte!&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Dead Space</title><link>https://www.frightening.de/dead-space/</link><pubDate>Sun, 06 Sep 2009 22:09:46 +0100</pubDate><guid>https://www.frightening.de/dead-space/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span class="dropcap"&gt;D&lt;/span&gt;u hast nur zu Beginn und zum Schluss des Spiels die Gelegenheit in die Augen von Isaac Clarke zu sehen. Hinter dem starken, maskulinen Gesicht wirst du die tiefe Traurigkeit entdecken, die Isaac in sich trägt. Sie begründet sich in der Sorge um die Frau, mit der er sein Leben verbringen wollte; bei der er das Gefühl hatte, alles zu haben. Aber nun hat er nicht mehr als eine verworrene Videoaufzeichnung von ihr – das letzte Lebenszeichen, bevor das Minenschiff, auf dem sie zuletzt stationiert war, einen Notruf gesendet hat. Isaac wird für das restliche Spiel seinen Helm auf dem Kopf behalten und es hängt ab diesen Zeitpunkt von deiner Vorstellungskraft ab, wie sehr du das Leid mit ihm teilst. Isaac wird nämlich nicht ein einziges Wort sagen, seine Maske stets behalten und dich kommentarlos dem Grauen auf der USC Ishimura überlassen.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Resident Evil: Deadly Silence</title><link>https://www.frightening.de/resident-evil-deadly-silence/</link><pubDate>Wed, 09 Jan 2008 16:54:00 +0100</pubDate><guid>https://www.frightening.de/resident-evil-deadly-silence/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span class="dropcap"&gt;1&lt;/span&gt;996 brachte Capcom ein Spiel auf den Markt, dass das Genre des Survival Horrors erheblich prägen sollte.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Biohazard, in unseren Gefilden als Resident Evil bekannt, hat seitdem kaum eine Konsole ausgelassen. Auch mobile Zombies sind nichts Neues, denn bereits 2001 erschien mit Resident Evil: Gaiden ein für den GameBoy Color erhältliches Spin-Off.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Geschichte entspricht Eins zu Eins dem Original der Playstation: Nachdem das Bravo Team der Spezialeinheit STARS im fiktiven Racoon Forest verschwindet, wird das Alpha Team mit deren Rettung beauftragt. Von unbekannten Kreaturen angegriffen, flüchtet sich das Team in eine Villa. Ihr könnt wahlweise mit den STARS Chris oder Jill spielen, was sich auch hier auf den Schwierigkeitsgrad und teilweise auf die Geschichte auswirkt. Jill kann mehr tragen und besitzt einen Dietrich, während Chris mehr austeilen kann.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>F.E.A.R. - Perseus Mandate</title><link>https://www.frightening.de/f-e-a-r-perseus-mandate/</link><pubDate>Sat, 05 Jan 2008 22:13:49 +0100</pubDate><guid>https://www.frightening.de/f-e-a-r-perseus-mandate/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span class="dropcap"&gt;A&lt;/span&gt;ls „F.E.A.R.“ erschien, wurde es vom Massenpublikum mit Begeisterung aufgenommen. Das Spiel sei nicht nur technisch beeindruckend, sondern würde auch dramaturgisch völlig neue Register ziehen. Der konsequent durchgehaltene rhythmische Wechsel zwischen Gefechten und Horrorsequenzen hatte die gemeine Spielerschaft schnell am Haken – außer denjenigen, die außer „F.E.A.R.“ noch andere Horrorspiele gespielt hatten. Die werden auch mit den Augen rollen, wenn sie das zweite Addon „Mission Persus“ zu Gesicht bekommen.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es erscheint selbstverständlich und doch ärgerlich zugleich, dass an dem Grundprinzip des Hauptspiels nur wenige Veränderungen vorgenommen wurden. Die üblichen Verdächtigen eines Addons tauchen auch hier auf: Neue Waffen, neue Gegnertypen, neue Multiplayerkarten und eine alternative Perspektive zu der Geschichte von „F.E.A.R.“. Letzteres dürfte sicherlich der größte Hauptanreiz sein, die knappen fünf Stunden Spielzeit zu investieren. Der Spieler schlüpft in die Rolle eines Mitglieds einer Sondereinheit, die parallel zu den Einsätzen von dem Hauptspiel und dem ersten Addon agiert. So sind Dejavu`- Erlebnisse sprichwörtlich vorprogrammiert, was der fiktionalen Welt noch mehr Tiefe verleiht. Nach wie vor ist diese relativ militärisch geprägt und dreht sich um Verschwörungen in den Reihen der amerikanischen Regierung. Irgendwo dazwischen hat eine gruselige Komponente mit Geistern Platz gefunden, die sich durch die Ereignisse im diesem Addon tatsächlich erst zu einem runden Ganzem fügt. Hat man sich in den vorherigen Episoden noch gefragt, wie sich manche Erscheinungen erklären, so ergibt sich hier endlich ein Sinn – auch wenn dieser nicht sonderlich raffiniert ist.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Dino Crisis 3</title><link>https://www.frightening.de/dino-crisis-3/</link><pubDate>Tue, 18 Dec 2007 13:04:28 +0100</pubDate><guid>https://www.frightening.de/dino-crisis-3/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span class="dropcap"&gt;E&lt;/span&gt;in merkwürdiges Szenario hatten die „Dino Crisis“-Spiele eigentlich schon immer. Wer glaubt, die bisherigen Titel hätten durch die Vermischung von Urzeit und Zukunft den Höhepunkt der Absurdität erreicht, wird sich beim dritten Teil ungläubig die Augen reiben müssen. CAPCOM treibt das Spektakel noch viel, viel weiter auf die Spitze, die so manch einer meinte bereits zu kennen, und schickt den Spieler mitsamt Dinosauriern in das Jahr 2542.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In dieser fernen Zukunft, weit weg von den ursprünglichen Protagonisten Regina &amp;amp; Co, schlüpfen wir in die Rolle von Patrick Tyler, der Mitglied eines militärisch ausgebildeten Rettungsteams ist. Jene wurden losgeschickt, um die Begebenheiten um das bereits über drei Jahrhunderte verschollene Kolonie-Raumschiff Ozymandias aufzuklären, welches ohne Vorwarung plötzlich wieder aufgetaucht ist und direkten Kurs auf die Erde genommen hat. Ein freundlicher Empfang erwartet die vermeintlichen Retter allerdings nicht: Promt attackiert die riesige Ozymandius die Raumschiffe der Rettungscrew und bläst sie mit Leichtigkeit in tausend Stücke. Nur wenige Überleben den Angriff und schaffen es mit Hilfe von Jetpacks lebend an kleinere Eingänge und somit in das Innere des Riesenschiffes zu gelangen. Neben Patrick sind dies noch Sonya Hart (deren Rolle wir im Spiel übernehmen, wenn Patrick in Schwierigkeiten ist), der Captian Jacob Ranshaw und ein weiteres Mitglied, das jedoch recht schnell von einem unglaublich riesigem Ungetüm getötet wird, das verdächtig nach einem T-Rex aussieht. Nur hässlicher. Dummerweise gibt es von den Reptilien in mannigfaltigen Formen und Größen noch etliche mehr auf dem Schiff, so dass die drei Überlebenden – mit den Fragen im Hinterkopf, was zum Geier eigentlich los ist und wie sie aus dieser zweifelos beschissenen Situation wieder heil herauskommen – alle Hände bzw. Abzugfinger zu tun haben, um auch weiterhin Überlebende zu bleiben.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Dino Crisis 2</title><link>https://www.frightening.de/dino-crisis-2/</link><pubDate>Sat, 15 Dec 2007 12:45:21 +0100</pubDate><guid>https://www.frightening.de/dino-crisis-2/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span class="dropcap"&gt;D&lt;/span&gt;as Sequelprinzip: CAPCOM, das Hollywood der Spieleschmiede, inzeniert die Fortsetzung zu “&lt;a title="Dino Crisis" href="https://www.frightening.de/dino-crisis/"&gt;Dino Crisis&lt;/a&gt;” so, wie man es von erfolgreichen Masseproduktionen im Kino erwarten würde: Alles ist grösser, schneller, besser. Es gibt also bessere Präsentation, ein actionreicheres Gameplay und wesentlich mehr Dinosaurier. Schade eigentlich.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Story knüpft an den ersten Teil an: Zwar ist der Bösewicht Dr.Kirk von der Bildfläche verschwunden, doch die Experimente mit der gefährlichen “Dritten Energie” wurden dennoch fortgesetzt. Es kommt wie es kommen muss: Bei einem Unfall während der Experimente verschwindet eine ganze Stadt und stattdessen sind dort ein dichter Urwald und eine Menge Dinosaurier zu finden. Es wird ein Rettungsteam losgeschickt, worunter auch Dylan und Regina sind, um genaueres über den Vorfall in Erfahrung zu bringen. Dummerweise wird deren Lager wenige Zeit nach ihrer Ankunft von hungrigen Dinos angegriffen. Auf der Flucht vor einem T-Rex fallen Dylan und Regina einen Abhang hinunter und müssen sich nun an durch den Dschungel kämpfen, um nicht als leckeres Menschen-Steak zu enden.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Dino Stalker</title><link>https://www.frightening.de/dino-stalker/</link><pubDate>Fri, 14 Dec 2007 13:45:10 +0100</pubDate><guid>https://www.frightening.de/dino-stalker/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span class="dropcap"&gt;I&lt;/span&gt;n Japan ist „Dino Stalker“ unter dem Namen „Gun Survivor 3“ erschienen und ist daher auch der offizielle dritte Teil der Lightgun-Serie, die mit zwei Resident Evil-Ablegern begann. Da aber hierzulande die Survivor-Spiele nicht gerade den besten Ruf haben, entschied sich CAPCOM dazu, den Titel kurzerhand umzubenennen. So oder so: Bereits auf den ersten Blick machen sich die Gemeinsamkeiten mit den Prequels sofort bemerkbar. Zum Glück nicht, was deren Qualität betrifft.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mike Wired ist ein amerikanischer Pilot im zweiten Weltkrieg, der während eines wilden Luftkampfs abgeschossen wird und daher gezwungen ist, den Schleudersitz zu benutzen und sich mit dem Fallschirm in den Atlantik fallen zu lassen. Während er aber dem Wasser entgegenschwebt, fliegt ein gegnerischer Bomber auf Mike zu, schiesst … und ehe die Kugeln ihn erreichen, umhüllt unseren Helden ein weisses Licht und er befindet sich auf einer in einer seltsamen Welt wieder. Noch mit dem Fallschirm in der Luft, greifen ihn sofort fliegende Dinosaurier an. Urplötzlich beamt sich auch eine grosse Schusswaffe in seine Hand, die er auch sofort gegen die Dinos richtet.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Dino Crisis</title><link>https://www.frightening.de/dino-crisis/</link><pubDate>Thu, 13 Dec 2007 12:02:56 +0100</pubDate><guid>https://www.frightening.de/dino-crisis/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span class="dropcap"&gt;Ü&lt;/span&gt;berblendung zum täglichen Brainstorming bei Capcom …&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;„Jungs, wir müssen mal was anderes machen, mit Resident Evil allein kann man zwar gut Kohle machen, aber auf einem Bein kann man bekanntlich nicht stehen.“ – „Okay, ich hab da ne gute Idee, wie wärs mal was mit Dinosauriern?“ – „Stimmt, wie bei Jurassic Park, die sind dann auf jeden Fall gut gefährlich, sind ja auch viel schneller als unsere lahmen Zombies. Dann erzähl mal weiter von deiner Idee.“ – „Noch mehr? Reicht das nicht fürs erste? Ich meine, zur Story fällt uns schon was lustiges ein und den Rest können wir doch einfach von Resident Evil übernehmen, oder?“ – „Stimmt, das merkt doch eh kein Schwein.“&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Vampire Rain</title><link>https://www.frightening.de/vampire-rain/</link><pubDate>Sun, 03 Jun 2007 21:08:39 +0100</pubDate><guid>https://www.frightening.de/vampire-rain/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span class="dropcap"&gt;D&lt;/span&gt;ie besondere Gattung von Videospielen, die versucht uns das Fürchten zu lehren, geht ihr Anliegen auf höchst unterschiedliche Weise an. In den meisten Genrevertretern befinden wir uns auf der Flucht oder in der direkten Konfrontation mit der Ursache der Angst. Es ist das Gefühl gleich eingeholt und gepackt zu werden, welches dem Spieler als Antrieb dienen soll. Sich inmitten feindlicher Reihen zu begeben, um verdeckt zu agieren, ist jedoch ein Prinzip, das weitaus weniger von Horrorspielen aufgegriffen wird. Die „Forbidden Siren“- Reihe hat ein Beispiel gezeigt, wie Stealth-Elemente in ein Horrorszenario untergebracht werden können. Eine weitere Variante führt uns das vorliegende „Vampire Rain“ vor, dessen Inspirationsquellen weitaus offensichtlicher aus Schleichspielen zu kommen scheinen.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</description></item><item><title>S.T.A.L.K.E.R.</title><link>https://www.frightening.de/s-t-a-l-k-e-r/</link><pubDate>Thu, 10 May 2007 18:30:30 +0100</pubDate><guid>https://www.frightening.de/s-t-a-l-k-e-r/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span class="dropcap"&gt;V&lt;/span&gt;on Kritikern bereits als Vaporware bezeichnet, hat „S.T.A.L.K.E.R. – Shadow of Chernobyl“ in seinem sechs Jahren Entwicklungszeit einen steinigen Weg hinter sich gebracht. Nach zahlreichen Konzeptänderungen, verschiedenen geleakten Alpha-Versionen, finanziellen Problemen und unzähligen Ankündigungen, die ins Leere führten, ist nun ein Videospielwerk erscheinen, dass weder enttäuscht, noch Erwartungen erfüllt. Oder vielleicht trotzdem beides tut. In vielerlei Hinsicht ist das ambitionierte Videospielwerk von GSC Game World eine Überraschung.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Spiel ist nicht das, was ein oberflächlicher Blick zunächst suggeriert. Je nach Spielsituation bieten sich verschiedene erste Eindrücke: Manchmal sieht es aus wie ein Ego-Shooter, und doch geht es nicht primär nur um das Erschießen von bewegten Zielen. In anderen Situationen wirkt es wie ein Rollenspiel, doch obwohl ein umfangreiches Inventar eine entsprechend vielseitige Ausrüstung der eigenen Spielfigur erlaubt, geht es nicht darum, neue Fähigkeiten zu erwerben oder alte zu verbessern. Es gibt Zeiten, in denen das Spiel wie eine Handelssimulation wirkt, da Gegenstände verkauft, als auch gekauft oder getauscht werden können. Aber auch das ist nur einer von vielen Bestandteilen, aus denen sich „S.T.A.L.K.E.R.“ zusammensetzt. Es ist ein Patchwork aus vielen kleinen Elementen verschiedener Genres, dessen Kern sich allerdings auf ein einfaches Ziel reduzieren lässt: Es geht ums Überleben. Und „S.T.A.L.K.E.R.“ simuliert diese Welt, in der wir überleben sollen.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>F.E.A.R. - Extraction Point</title><link>https://www.frightening.de/f-e-a-r-extraction-point/</link><pubDate>Sun, 17 Dec 2006 21:30:43 +0100</pubDate><guid>https://www.frightening.de/f-e-a-r-extraction-point/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span class="dropcap"&gt;„F&lt;/span&gt;EAR“ war eines dieser Spieletitel, die aufgrund vieler Vorberichte der Fachpresse und geschickter Promotion einem Hype unterliegen, der hohe Erwartungen der Spielerschaft mit sich bringt. In sehr seltenen Fällen kann das Endprodukt diesen standhalten. Leider zählt „FEAR“ zu den Titeln, die es nicht geschafft haben, auch das zu halten, was im Vorfeld mehr oder weniger versprochen wurde. Das Addon „Extraction Point“ geht mit deutlich weniger Werberummel an den Start, hat aber auch leider mit den obligatorischen Problemen eines Addons zu kämpfen.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Erweiterung zu „FEAR“ beginnt konsequenterweise dort, wo der Spieler beim Hauptprogramm zurückgelassen wurde. Wie zu erwarten ist die Geschichte noch längst nicht vorbei. So werden totgeglaubte Charaktere bereits in den ersten Spielminuten wiederbelebt, die Klonsoldaten wieder aktiviert und auch die Hauptaufgabe des Protagonisten wird klar definiert: Es gilt, aus dem durch die Handlung des Hauptprogramms resultierten Kriesengebiet – der halb zerstörten bzw. stillgelegten Stadt – zu flüchten; genauer gesagt zum titelgebenden „Extraction Point“ zu flüchten. Freilich ist dies deutlich schwieriger als gesagt: Die kleine Odyssee durch die Stadt führt durch U-Bahn-Schächte, ein Krankenhaus, eine Tiefgerage, durch Straßengassen und diverse andere Gebäude, die man im Hauptprogramm nur erahnen konnte. Selbstverständlich sind diese Umgebungen reichlich mit Widersachern gespickt, die die Flucht deutlich erschweren.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Extermination</title><link>https://www.frightening.de/extermination/</link><pubDate>Sun, 17 Dec 2006 02:56:58 +0100</pubDate><guid>https://www.frightening.de/extermination/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span class="dropcap"&gt;E&lt;/span&gt;inen schmackhaften Cocktail zu mixen ist mit manchen Zutaten gar nicht so leicht. Mal wird er zu süss, mal wird er zu sauer, erst der Mittelweg mit dem gewissen Pep verspricht Genuss. Einen Cocktail hat auch Sony mit dem Spiel “Extermination” zubereitet, der versucht Elemente aus “Tomb Raider”, “Syphon Filter” und dem Survival-Horror-Genre unter einem Hut zu bringen …&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eine Special-Forces Aufklärungseinheit der Marines wird nach Ford Steward – einem streng geheimen Regierungs-Stützpunkt – in die Antarktis versand, um einem Notruf nachzugehen, der von den Forschern dort gefunkt wurde. Das war das letzte Lebenszeichen der Forschungsbasis, denn seither ist der Funkkontakt abgebrochen. Bevor die Truppe jedoch ihr Zeil erreicht, explodiert eine Turbine am Flugzeug und stürzt ab. Mit Fallschirmen retten sich die Männer, sind aber von nun an getrennt. Schlimmer ist jedoch, dass die Marines bald feststellen müssen, dass sich in der Basis immer mehr und mehr eine ausserirdische Seuche ausbreitet, die Mutationen hervorruft und aus Menschen Monster macht. Für den Hauptcharakter des Spieles, Dennis Riley, deren Rolle ihr als Spieler übernehmt, gibt es aber noch ein weiteres, persönliches Problem: Er trifft auf eine Überlebende aus dem Forscherteam und wird so mit seiner Vergangenheit konfrontiert.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Das Ding aus einer anderen Welt</title><link>https://www.frightening.de/das-ding-aus-einer-anderen-welt/</link><pubDate>Mon, 11 Dec 2006 17:04:01 +0100</pubDate><guid>https://www.frightening.de/das-ding-aus-einer-anderen-welt/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span class="dropcap"&gt;G&lt;/span&gt;anze 20 Jahre später kommt diese Versoftung von dem John Carpenter Film auf unsere heimischen Daddelkisten. Das 82`er Remake des S/W-Horrorklassikers floppte allerdings in den Kinos sowie bei den Kritikern. Nichtsdestotrotz mauserte sich der Sci-Fi-Horror-Streifen im Laufe der Jahre zum Kultstreifen und so mancher Kinoexperte mag beim genauen Hinsehen erkennen: Grundmuster des Carpenter`s sind auch noch in heutigen US-Horrorstreifen zu finden, die eine ähnliche Thematik behandeln. Wie auch immer: Das Spiel knüpft direkt nach der Filmvorlage an.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Carpenter-Klassiker erzählt von grauenhaften Ereignissen an einer Forschungstation, die irgendwo in der Antarktis liegt. Dort haben Wissenschaftler ein Raumschiff ausgegraben, dass mehrere Tausend Jahre abgestürzt und unter dem Eis gelegen haben muss. Der ausserirdische Pilot ist direkt nach dem Absturz aus dem Schiff gekrochen (?) und dann im Eis erfroren, wass allerdings nicht seinen Tod bedeutet hat, sondern lediglich sowas wie einen Winterschlaf. Wie der Zufall es so will, finden die wissbegierigen Menschen das eingefrorene Wesen und tauen es auf. Dummerweise erwacht es zum neuen Leben und was noch blöder ist: Das Alien ist eine Art “Formwandler”, das jede äussere Gestalt eines Lebewesens annehmen kann und auch sonst in erstaunlich viele Teile auseinanderwachsen kann. Wie Filmkollege E.T. möchte es auch nach Hause telefonieren und es nutzt jede Gelegenheit, um Teile für ein neues Raumschiff zu ergattern (etwa aus einem Helikopter). Das wäre ja alles nicht so schlimm, wenn das Alien nicht eine eher negative Wirkung auf das Dasein der Wissenschaftler hätte; nicht nur, dass der eher feindlich gesinnte Ausserirdische einen nach dem anderen dezimiert, um seine Form anzunehmen. Nein, es sieht auch noch verdammt ekelig aus, wenn es sich verwandelt. So finden die Menschen des öfteren seltsames, verformtes organisches Gewächs, was zudem auch noch nach Kotzreiz riecht. Paranoia, Misstrauen und Angst machen sich dann schnell breit: Wie kann man es töten, wer ist nun noch er selbst und nicht schon ein Teil von dem Ding? An dieser Stelle denkt euch bitte eine nervenzerreibende, spannende Filmhandlung, denn nun mache ich einen Sprung …&lt;/p&gt;</description></item><item><title>F.E.A.R. - First Encounter Assault Recon</title><link>https://www.frightening.de/f-e-a-r-first-encounter-assault-recon/</link><pubDate>Sun, 22 Oct 2006 21:50:09 +0100</pubDate><guid>https://www.frightening.de/f-e-a-r-first-encounter-assault-recon/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span class="dropcap"&gt;M&lt;/span&gt;onotlith zählt zu den talentiertesten Entwicklerschmieden, die es im Bereich der 1st-Person-Shooter gibt. Mit Spielen wie „No one lives forever“, „Tron 2.0“ oder „Condemned“ haben sie bemerkenswerte Werke abgeliefert, die neben einer gut erzählten Geschichte und einem gutem Gameplay vor allem unglaublich viel Stil hatten. Trotzdem blieb für Monolith der verdiente Durchbruch aus. Ihre Spiele blieben wie Blei in den Händlerregalen liegen; offenbar waren ihre Ideen für das Mainstreampublikum zu abgefahren. Mit dem voll massentauglich konzepierten „F.E.A.R.“ soll sich dies alles ändern.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;2065: Der Spieler übernimmt die Rolle eines Elitekämpfers einer Spezialeinheit namens „First Encounter Assault Recon“ – kurz „F.E.A.R.“ -, die das Gebäudekomplex der Armacham Technology Corporation infiltrieren soll, einer stark vom US-Staat unterstützten Firma für High Tech-Waffen. Dieser wurde scheinbar von einer umfangreichen paramilitärischen Einheit eingenommen, dessen Mitglieder als „Replica“ bezeichnet werden. Dabei handelt es sich um geklonte Supersoldaten, die nun unter dem telepatischen Einfluss von den kannibalistischen Paxton Fettel stehen, dessen Vergangenheit scheinbar mit ATC verbunden ist. Während des Einsatzes muss der Protagonist nicht nur versuchen, die Geheimnisse rund um Fettel und ATC zu lüften und ihn zu entmachten, sondern auch seinen psychologischen Einflüssen stand zu halten. Durch seine telepatischen Fähigkeiten taucht er immer wieder als Stimme im Kopf auf und hinterlässt zudem rätselhafte Bilder. Allerdings scheint auch Fettel selbst psychisch durch einen Geist beeinflusst zu sein, der in Form eines kleinen Mädchens namens Alma auftaucht und ihm offenbar Anweisungen gibt. Sie nimmt ebenso immer wieder Kontakt zu dem namenlosen Protagonisten auf und beschert ihm dabei alptraumhafte Visionen.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Alien 3</title><link>https://www.frightening.de/alien-3/</link><pubDate>Fri, 14 Jul 2006 22:28:43 +0100</pubDate><guid>https://www.frightening.de/alien-3/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span class="dropcap"&gt;A&lt;/span&gt;lien. Hundert Assoziationen.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt; Allein dieser Begriff erinnert an viele berühmte Fantasiefiguren, die hauptsächlich durch das Kino oder das Fernsehen bekannt geworden sind.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt; Jeder kennt die freundlichen Aliens, etwa den Katzenfressenden Alf oder den Ich-telefoniere-nach-Hause-ET. Jeder kennt auch die unheimlichen Aliens; jenen, denen Mulder und Scully jahrelang hinterhergelaufen sind oder die so aussahen wie Menschen, aber keine waren. Das mit Abstand berühmteste und gleichzeitig auch hässlichste ist allerdings das Alien aus der gleichnamigen Filmreihe. Nach dem Designentwurf von H.R.Giger hat sich das garstige Viech durch bisher fünf Filme und einige Videospiele gemeuchelt. &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Über die vielleicht unscheinbarste Versoftung kommen wir jetzt zur Sprache. 4 Grautöne, piepsiger Sound, Streichholzanimationen: „Alien 3“ für den Gameboy, das trotz seiner frühen Entstehungszeit schon etliche parallelen zum Survival Horror-Genre aufweisen kann.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Martian Gothic: Unification</title><link>https://www.frightening.de/martian-gothic-unification/</link><pubDate>Fri, 14 Jul 2006 06:47:58 +0100</pubDate><guid>https://www.frightening.de/martian-gothic-unification/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span class="dropcap"&gt;D&lt;/span&gt;ie Eroberung des Mars war schon immer etwas Faszinierendes für die Menschheit. Immer wieder entdecken Forscher neue Hinweise, die auf vergangenes und somit möglicherweise auch zukünftiges Leben hindeuten. Die Menschheit wird in nicht allzu ferner Zukunft vielleicht sogar Außenposten auf dem Mars errichten, um so langsam immer weiter in die Geheimnisse des Mars einzudringen. Doch was, wenn bestimmte Geheimnisse besser verborgen blieben? Was, wenn die vergangene Zivilisation des Mars nicht gefunden werden will und jeden Eindringling hart bestraft?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das, oder etwas ähnliches ist auf der Vita Project Marsstation passiert, denn die Besatzung hat schon seit Wochen keinen Funkspruch mehr an die Erde gesendet. So langsam wird man auf der Erde unruhig, denn die Marsmission ist das größte gemeinsame Projekt der vereinten Nationen und hat Unmengen an Mitteln verschlungen. Zudem wollen Angehörige der Vita Besatzung wissen, ob es ihren Familienmitgliedern gut geht. Deswegen wird eine drei Mann, pardon, zwei Mann und eine Frau Crew mit dem passenden Namen „Enigma“ auf den Mars geschickt, um nachzusehen, was passiert ist. Da der letzte Funkspruch der Basis „Alleine bleiben. Am leben bleiben.“ war, betritt die Crew, bestehend aus Diane Matlock, Biologin, Uji Kenzo, Programmierer, „Netzer“ und, wie er selbst zu sagen pflegt, „Techno-Zen-Hippie“ und Martin Karne, Waffen- und Technologiespezialist und Ex-Ehemann der Vita Projektleiterin Judith Harroway die Marsstation durch verschiedene Luftschleusen. Somit ist jedes Crewmember auf sich allein gestellt und kämpft sich durch die klaustrophobisch engen Gänge.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Galerians</title><link>https://www.frightening.de/galerians/</link><pubDate>Thu, 13 Jul 2006 22:03:06 +0100</pubDate><guid>https://www.frightening.de/galerians/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span class="dropcap"&gt;A&lt;/span&gt;bhängig!&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt; Mit dem Spiel “Galerians” bietet uns Crave Entertainment ein Action Adventure besonderer Art. Anders als übliche Spiele des Genres besteht hier der Grossteil nicht aus dem Niedermetzeln von Zombies oder Monstern. Man sammelt auch keine Medikits ein – Nein, diesmal sind es Drogen, die dein Leben und auch den Zeitpunkt deines Todes bestimmen …&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Handlung von „Galerians“ ist in einer düsteren Zukunft angesiedelt und spielt in einer fiktiven Stadt namens Michelangelo City. Dort entwickeln zwei berühmte Wissenschaftler, Dr. Steiner und Dr. Pascalle, den Supercomputer Dorothy, der über eine unglaubliche künstliche Intelligenz verfügt und in der Lage ist, selbständig Entscheidungen zu treffen und seine eigenen Kreisläufe eigenständig zu replizieren. Dorothy entwickelt im Laufe der weiteren Selbstentwicklung völlig neue Zellkreisläufe und verwirft die ursprünglichen, welche von den Wissenschaftlern stammen. Schnell übernimmt er sämtliche Computernetzwerke und wird zum alles beherrschenden „Mutter“-Computer von Michelangelo City.&lt;br /&gt;
Mit der Zeit entwickelt Dorothy aber eine Abneigung gegen Menschen und stellt sich Fragen im Schlage von „Warum habe ich nicht das Recht, ein derart minderwertiges System wie die Menschheit einfach auszulöschen?“ oder „Warum darf ich die Menschen nicht töten, wo sie sich doch gegenseitig umbringen?“. Dorothy sucht nach Antworten auf ihre Fragen und findet eine Lösung im sog. „Familienprogramm. Damit hat das Ende einen Anfang genommen …&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Resident Evil (Director's Cut)</title><link>https://www.frightening.de/resident-evil-directors-cut/</link><pubDate>Thu, 13 Jul 2006 12:40:56 +0100</pubDate><guid>https://www.frightening.de/resident-evil-directors-cut/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span class="dropcap"&gt;D&lt;/span&gt;ie Ursprungsfassung von dem splatterigem Schocker „Resident Evil“ hat nicht nur die Survival Horror – Welle zum Rollen gebracht, sondern auch weltweit Spieler in seinen Bann gezogen. CAPCOM lässt es sich nicht nehmen, seinen Fans im Zuge dieses grossen Erfolges noch mehr Kohle aus der Tasche zu ziehen und präsentiert von seinem Meisterwerk eine „Director`s Cut“-Version.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Doch was ist daran so anders? Im Grunde genommen nicht viel: Die einzigen Unterschiede liegen bei einem ungekürztem Introvideo und ein paar neuen Szenen bzw. Kamerawinkeln. Das war`s. Keine neuen Charaktere, keine neuen dramatischen Wendungen in der Geschichte, keine witzigen Gags. Um es anders auszudrücken: Die Unterschiede zu der Originalfassung muss man tatsächlich mit der Lupe suchen!&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Parasite Eve 2</title><link>https://www.frightening.de/parasite-eve-2/</link><pubDate>Thu, 13 Jul 2006 09:15:29 +0100</pubDate><guid>https://www.frightening.de/parasite-eve-2/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span class="dropcap"&gt;S&lt;/span&gt;quaresoft, bekannt für die beliebte Rollenspielserie „Final Fantasy“, hatte sich schon einmal kurz nach Erscheinen von Capcom`s „ Resident Evil“ in das Survival-Horror Genre gewagt. Leider durften europäische SpieleAr nicht den Genuss des ersten „Parasite Eve“-Spieles kommen und waren so auf den Import angewiesen. Warum das Spiel nicht hierzulande erschien, bleibt ein kleines Rätsel, denn es war alles andere schlecht. Anstatt dreist vom Horrorklassiker zu klauen, entwickelten die Programmierer eine ganz eigene Art von Spiel, die man am besten als eine Mischung aus Rollenspiel und – wer hätte das gedacht – eben solchen kleinen Horrorspielchen die wir so lieben, bezeichnen kann. Tja, und den Nachfolger kriegt man hierzulande erfreulicherweise in jeden gut sortierten Spieleladen.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Carrier</title><link>https://www.frightening.de/carrier/</link><pubDate>Wed, 12 Jul 2006 23:23:56 +0100</pubDate><guid>https://www.frightening.de/carrier/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span class="dropcap"&gt;D&lt;/span&gt;er eine macht es vor der andere macht es nach: Nachdem „Resident Evil: Code Veronica“ auf der Dreamcast erschienen ist und gezeigt hat, dass Survival Horror-Games auch auf SEGA`s Daddelkasten erfolgreich sein können, möchte Jaleco auch etwas von dem Gruselkuchen abhaben und präsentiert sein eigenes Horrorspiel, dass weitaus besser ist, als manche vermuten, aber dennoch nicht so gut ist, wie manche es sich erhofft haben.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Geschichte des Spiels liegt in einer nicht allzuweit entferten Zukunft: Der Norden auf der Erde erlebt eine wirtschaftliche Blütezeit und modernisiert sich komplett, während der Süden verstärkt von Energiekriesen und Hungersnöten geplagt wird. Infolgedessen bildet sich im Süden eine Terrorgruppe names „Southern Cross“, die versucht durch gezielte Anschläge den Norden zu stürzen. Im Gegenzug gründet der Norden eine Antiterroreinheit namens „Northern Hemisphere Treaty Alliance“. Um die Gegenpartei entgültig zu schlagen, schickt die NTA mit dem schwer bewaffneten Kriegsschiff „Heimdall“ Truppen los, um die SC entgültig von der Bildfläche zu putzen. Der Codename hinter dem Angriff lautet „Hurricane Mission“ und er scheint auch erfolgreich gewesen zu sein.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Resident Evil: Code Veronica</title><link>https://www.frightening.de/resident-evil-code-veronica/</link><pubDate>Fri, 13 Jan 2006 13:31:09 +0100</pubDate><guid>https://www.frightening.de/resident-evil-code-veronica/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span class="dropcap"&gt;D&lt;/span&gt;iese Serie ist einfach nicht totzukriegen! Genauso wie ihre stöhnenden Hauptdarsteller, gegen die du ein weiteres mal als Claire Redfield antreten darfst. Claire Redfield steuerten wir ja bereits im 2ten Teil der wohl bekanntesten Survival Horror Serie die es je gab. Die College-Stundentin mit einer Vorliebe für schnelle Motoräder verschlug es diesmal nach Paris, wo sie in den Umbrella Inc. Laboratorien immernoch nach ihrem Bruder Chris Redfield (den man im ersten Teil spielte) suchte. Da sie ihren Bruder leider nicht fand, und in der fulminanten Intro-Sequenz am Anfang geschnappt wurde, beginnt das Spiel irgendwo auf einer Insel südlich des Equators …&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Resident Evil</title><link>https://www.frightening.de/resident-evil/</link><pubDate>Wed, 12 Jan 2005 18:26:36 +0100</pubDate><guid>https://www.frightening.de/resident-evil/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span class="dropcap"&gt;U&lt;/span&gt;mbrella Corporation?? Du kennst die Umbrella Corporation nicht?? Das ist aber komisch, da der Konzern doch ungefähr mit IBM oder Sony zu vergleichen ist. Ein Weltkonzern der deine Waschmaschine, das Kinderspielzeug deines Sohnes, meinen Komplett-PC und diese kleine Biologische Waffe hergestellt hat, die ein komplettes Waldgebiet verseuchte …&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mysteriöse Morde beunruhigen die Bevölkerung von Racoon City. Zuvor gab es mehrere Berichte über verschwundene Einwohner und hundeähnliche Monster. Die zerfetzte Leiche einer Wanderin wurde aus dem Fluss im naheliegenden Wald gefischt. Gerichtsmediziner berichteten, dass die Leiche der Wanderin, nach der Tiefe der Bisswunden zu urteilen, von einem sehr kräftigen Tier angefallen wurde. Höchstwahrscheinlich von einem Grizzly oder Wolf.&lt;br /&gt;
Die Einheit Bravo Team der S.T.A.R.S. (eine Spezialeinheit des Racoon City Police Departments) wurde losgeschickt um die Gegend zu untersuchen. Ihr Hubschrauber stürzte jedoch in der Nähe eines alten Landhauses ab. Der Kontakt zum Bravo Team ging über den Bergen verloren…&lt;br /&gt;
Um die Situation unter Kontrolle zu bringen wurde das Alpha Team losgeschickt. Sie fanden den leeren Hubschrauber und wurden natürlich (wie sollte es auch anders sein) prompt von hundeähnlichen Monstern angegriffen. Ihr eigener Hubschrauber Pilot suchte wie ein Angsthase das weite und dem Alpha Team blieb natürlich nichts anderes übrig als in das Landhaus zu flüchten. Aber nur 4 von ihnen schafften es bis zum Haus.&lt;/p&gt;</description></item></channel></rss>