<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>Uwe Boll on Frightening - play with your fears</title><link>https://www.frightening.de/tags/uwe-boll/</link><description>Recent content in Uwe Boll on Frightening - play with your fears</description><generator>Hugo</generator><language>de-de</language><lastBuildDate>Fri, 25 May 2018 14:48:15 +0100</lastBuildDate><atom:link href="https://www.frightening.de/tags/uwe-boll/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>Alone in the Dark (Director's Cut)</title><link>https://www.frightening.de/alone-in-the-dark-directors-cut/</link><pubDate>Sun, 24 Sep 2006 06:01:31 +0100</pubDate><guid>https://www.frightening.de/alone-in-the-dark-directors-cut/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span class="dropcap"&gt;D&lt;/span&gt;ie drei meistgehassten Regisseure im Internet sind Paul Ws. Anderson, M. Night Shyamalan und Uwe Boll. Während die beiden ersteren jedoch ohne Zweifel unbestreitbare Qualitäten aufweisen können, hat es der deutsche Regisseur besonders schwer, da seine Filme in den allermeisten Fällen weder auf der handwerklichen, noch auf der inhaltlichen Ebene funktionieren. Offenbar ist dies traurigerweise Grund genug für einige Internetuser, ihm offenkundig den Tod zu wünschen. Es wäre an dieser Stelle also ein leichtes, eine schlechte und reißerische Rezension zu seiner Videospielverfilmung „Alone in the Dark“ runterzutippen und ebenfalls die infantile Verhaltensweise besagter Menschen nachzuahmen. Da es aber keinen Grund gibt, jemanden für einen schlechten Film persönlich anzugreifen, sind folgende Zeilen der Versuch einer angemessenen Kritik. Womit eigentlich auch schon verraten ist, dass dieser Film leider enttäuscht.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</description></item></channel></rss>