<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>Wii on Frightening - play with your fears</title><link>https://www.frightening.de/tags/wii/</link><description>Recent content in Wii on Frightening - play with your fears</description><generator>Hugo</generator><language>de-de</language><lastBuildDate>Fri, 25 May 2018 14:46:40 +0100</lastBuildDate><atom:link href="https://www.frightening.de/tags/wii/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>Dead Space: Extraction</title><link>https://www.frightening.de/dead-space-extraction/</link><pubDate>Mon, 30 Nov 2009 20:22:05 +0100</pubDate><guid>https://www.frightening.de/dead-space-extraction/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span class="dropcap"&gt;M&lt;/span&gt;eine erste Reaktion auf die Ankündigung von „Dead Space: Extraction“, einem Ableger des großartigen Sci-Fi-Horrorspiels für die kleine Wii, war nicht unbedingt eine positive. Ich bin zwar für jedes neue Material aus einem meiner neuen Lieblingsszenarien dankbar, doch war meine Skepsis angesichts des gewählten Genres größer als meine Vorfreude. Extraction sollte nämlich nicht ein Survival Horror-Spiel mit starken Action-Einschlag werden, sondern ein Railshooter im Sinne eines House of the Dead.&lt;/strong&gt;&lt;span style="font-size: 1.5em;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Prinzipiell ist also keine freie Fortbewegung möglich. Während die Kamera so etwas wie einen Film abspult, zielen wir mit einem Fadenkreuz auf Objekte und bekommen durch die eingeschränkte Bewegungsfreiheit nie das Gefühl, selbst in der Haut des Protagonisten zu stecken. Wie sich aber herausstellen sollte, waren alle meine Bedenken für die Katz. Dead Space: Extraction ist zwar nach wie vor „nur“ ein Railshooter, aber verdammt nochmal: Es ist der vielleicht beste, den ich bisher spielen durfte!&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Cursed Mountain</title><link>https://www.frightening.de/cursed-mountain/</link><pubDate>Sat, 05 Sep 2009 21:45:48 +0100</pubDate><guid>https://www.frightening.de/cursed-mountain/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span class="dropcap"&gt;D&lt;/span&gt;eep Silvers erstmaliger Versuch in das Survival Horror-Genre einzusteigen hat mit „Cursed Mountain“ keinesfalls ein völlig einwandfreies Produkt hervorgebracht. Es ist in vielen kleinen technischen Einzelheiten ungeschliffen und der Spielmechanik fehlt es an Mannigfaltigkeit. Trotzdem ist das Resultat durch seine ausgezeichnete Dramaturgie und sein großartig dargestelltes Setting sehr beeindruckend und eigenständig.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ende der 80er: Dem Spieler wird die Rolle des weltberühmten Höhenbergsteigers Eric Simmons zuteil, der sich auf die Suche nach seinen ebenso weltweit bekannten, aber nun verschollenen Bruder Frank macht. Dieser wollte während einer gut finanzierten Expedition den Chomolonzo besteigen, einem der höchsten Berge der Welt, der zu den Himalaya-Gebirgen gehört und dessen Gipfel zuvor noch niemand erreicht hat. Das ist allerdings nicht die alleinige Motivation: Frank soll auch für den Expeditionsleiter ein religiöses Artefakt bergen, welches sich irgendwo im den Gipfel herum verbirgt. Irgendwann in etwa 8000 Meter Höhe kommt es jedoch zum Streit mit seinem Seilgefährten, der daraufhin wieder in das Höhenlager hinab steigt. Ein Sturm kommt auf, der Funkkontakt zu Frank bricht hab, und nur einige Stunden später beginnen die ortsangehörigen Sherpas den Berg panisch zu verlassen. Selbst die hochgelegenste Stadt der Welt namens Lhando, welche sich ebenfalls am Berg befindet, ist innerhalb kürzester Zeit fast wie ausgestorben und die umlegenden Einwohner sprechen von einem Fluch, der den Chomolonzo umgibt. Ein Fluch, der aufgewühlte Geister umherziehen lässt. Eric wird auf seiner Suche erfahren, welche religiösen und zwischenmenschlichen Geschehnisse dafür verantwortlich sind – während sein eigener Glauben und seine Liebe zu seinem Bruder beim Aufstieg auf den Berg auf eine harte Probe gestellt werden.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Escape from Bug Island</title><link>https://www.frightening.de/escape-from-bug-island/</link><pubDate>Mon, 28 Jul 2008 00:51:10 +0100</pubDate><guid>https://www.frightening.de/escape-from-bug-island/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span class="dropcap"&gt;M&lt;/span&gt;anchmal erscheinen Spiele, bei deren Anblick dem Redakteur sämtliche Farbe aus dem Gesicht entweicht. Einfach, weil das, was sich gerade auf dem Bildschirm abspielt, einfach unglaublich ist. Ein Werk, dass die Grenzen des vorstellbaren überschreitet. Ein Werk, dass bewegt; zu Tränen führt; dem Schreiberling die Worte fehlen lässt. „Escape from the bug island“, der erste Survival Horror-Titel für die Wii, ist ein solches Spiel.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In vielerlei Hinsicht ist das Werk unbeschreiblich. Da wäre beispielsweise die absolut bahnbrechende technische Realisierung, die jedes andere Wii-Spiel in den Schatten stellt. Derart realistische Animationen hat man bisher noch nicht gesehen. Die Bewegungen von Freund und Feind zeigen auf beeindruckende Art, wie lächerlich eigentlich via Motion Capturing animierte Figuren von der Konkurrenz aussehen. Besonders überzeugend bewegen sich die titelgebenden Insekten. Man könnte fast meinen, es handele sich um eine akribische Kopie echter Krabbelviecher – als hätte der Animateur Dokumentationen ausgiebig studiert und seine reichhaltigen Beobachtungen eins zu eins übertragen.&lt;br /&gt;
Auch Texturierung, Umgebungsgestaltung und Polygonanzahl übertreffen alles bisher dagewesene. Die bei jedem virtuellen Quadratzentimeter individuell gestaltete Naturumgebung kommt derart überzeugend daher, dass man sich dem Eindruck nicht erwehren kann, selbst im Wald zu stehen. Da jeder Fleck anders aussieht, fällt die Orientierung mehr als leicht. Die Navigationskarte wäre eigentlich gar nicht nötig gewesen. Das Sahnehäubchen der Grafik sind allerdings die aufregenden Licht- und Schattenspiele, die dem Bild eine unfassbare Tiefe verleihen. Man könnte fast reingreifen, so plastisch wirkt die Optik. Die Messlatte für kommende Spiele ist also sehr hoch.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Obscure 2</title><link>https://www.frightening.de/obscure-2/</link><pubDate>Sat, 17 Nov 2007 23:12:21 +0100</pubDate><guid>https://www.frightening.de/obscure-2/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span class="dropcap"&gt;„T&lt;/span&gt;eenie-Horror“ ist eine Wortneuschöpfung die manchen Kritikern bloß ein müdes Gähnen hervorrufen müsste. Doch was im Filmsektor schon längst zu Tode getreten wurde, ist in der magischen Wunderwelt der Videospiele noch immer ein Novum. „Obscure“ war zu seiner Zeit ein Spiel, das trotz oder gerade wegen seines Teenie-Szenarios zu einem Überraschungshit aufsteigen konnte. Eine Überraschung ist der Nachfolger in vielerlei Hinsicht allerdings nicht.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zwei Jahre sind seit den Ereignissen in Leafmore vergangen. Shannon und Kenny studieren zwischenzeitlich, während Stan sich mit einem Job bei einem Lieferservice über die Runden schlägt. Doch das wilde Studentenleben soll an der Universität bald ein Ende finden, als merkwürdig aussehende Pflanzen, die vorher bereits überall mehr oder weniger unbemerkt an allen Ecken des Campus gewachsen sind, ihre Knospen öffnen und tiefschwarze Sporen sämtliche Studenten befallen. Bei allergischen Reaktionen soll es nicht bleiben: Die jungen Menschen mutieren zu schrecklichen Monstern – was offenbar damit zu tun hat, dass die Pflanze sich schon vorher zu einer weit am Campus verbreiteten Droge etablierte. Während die Protagonisten aus dem ersten Spiel bereits zu ahnen beginnen, was derzeit geschieht, werden neue Charaktere ebenfalls in die Ereignisse hineingerissen.&lt;/p&gt;</description></item></channel></rss>