<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>Xbox 360 on Frightening - play with your fears</title><link>https://www.frightening.de/tags/xbox-360/</link><description>Recent content in Xbox 360 on Frightening - play with your fears</description><generator>Hugo</generator><language>de-de</language><lastBuildDate>Fri, 25 May 2018 14:48:15 +0100</lastBuildDate><atom:link href="https://www.frightening.de/tags/xbox-360/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>I am alive</title><link>https://www.frightening.de/i-am-alive/</link><pubDate>Thu, 03 May 2012 22:58:55 +0100</pubDate><guid>https://www.frightening.de/i-am-alive/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span class="dropcap"&gt;A&lt;/span&gt;uf I Am Alive war ich von Anfang an gespannt, wie der sprichwörtliche Flitzebogen. Ein Survival Titel in einem Endzeitszenario, welches einen Schwerpunkt auf die Kommunikation mit den Mitmenschen legte und auch vor ekeligen Themen – wie z.B. Kannibalismus – keinen Halt machen sollte – ich war schon früh am Haken.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;zappeln lassen&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Doch dann wurde es wieder ruhig um den Titel. Keine Infos, kein Lebenszeichen, rein gar nichts war zu hören und man durfte sich schon berechtigte Sorgen um den Verbleib machen.&lt;br /&gt;
Erst im Januar 2012 kam ein definitiver Release Termin: April 2012. Als Arcade Titel.&lt;br /&gt;
Seufz. Wenigstens etwas.&lt;br /&gt;
Zeitgleich mit &lt;a title="Run Alan Run" href="http://www.kollisionsabfrage.net/rezensionen/run-alan-run" rel="nofollow"&gt;Alan Wake: A New Nightmare&lt;/a&gt; zog ich mir dann auch I Am Alive.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Resident Evil: Operation Raccoon City</title><link>https://www.frightening.de/resident-evil-operation-raccoon-city/</link><pubDate>Wed, 04 Apr 2012 18:57:36 +0100</pubDate><guid>https://www.frightening.de/resident-evil-operation-raccoon-city/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span class="dropcap"&gt;D&lt;/span&gt;ie Idee liegt eigentlich nahe: Seit die Resident Evil-Reihe mit dem vierten Teil eine deutlich schießwütigere Richtung eingeschlagen hat, hat man sich eigentlich gefragt, weshalb nicht schon in der Konzeptphase gleich alle Survival Horror-Altlasten gestrichen wurden und man sich auf ein reines Ballerspiel konzentriert hat. Hatte Nummer 4 noch ein paar Anleihen an sein Ursprungsgenre, so wirkten die eingeschränkte Steuerung und die paar klitzekleinen Adventure-Einlagen in Nummer 5 wie unnötige, aufgesetzte Blockaden. Das macht beide Titel in keinster Weise schlecht, doch wird damit längst nicht mehr als alte Publikum um die Jahrtausendwende, sondern ein völlig neues angesprochen. &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Welches das genau ist versucht die japanische Spieleindustrie seit vielen Monaten herauszufinden. Man sieht auf der Insel nur, wie im Rest der Welt ein gewisses Kriegsspiel einen unvergleichlichen Siegeszug feiert und träumt von ähnlichen Erfolgen. Vorläufiges Resultat wird Resident Evil 6 werden; eine Großproduktion, wo etwa 600 Personen involviert sind und wo der Produzent Masachika Kawata schon angekündigt hat den Actionanteil ausbauen zu wollen. Insofern ist das Spinoff „Resident Evil: Operation Racoon City“ nur konsequent: Hier liegt ein reinrassiger Team-Shooter vor mit ausschließlicher Konzentraton auf Schusswechseln und L4D-inspirierten Paniksituationen. Dass dieses Spiel die blinde Wut der Fans auf sich zieht erstaunt mich etwas, denn man hätte es kommen sehen müssen. Stattdessen die gleiche Schallplatte von wegen früher sei alles besser und so weiter und sofort.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Alan Wake: American Nightmare</title><link>https://www.frightening.de/alan-wake-american-nightmare/</link><pubDate>Sat, 17 Mar 2012 18:55:17 +0100</pubDate><guid>https://www.frightening.de/alan-wake-american-nightmare/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span class="dropcap"&gt;M&lt;/span&gt;anchmal führen einfach blöde Ereignisse doch noch zu was Gutem.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt; In meinem Fall ist es der Release von Mass Effect 3. An sich nichts schlimmes, doch wollte ich vorher noch mal ein paar DLCs für Teil 2 kaufen, einfach, um in das Mass Effect Universum wieder einzutauchen und um die Lücke zwischen beiden Teilen erzählerisch zu schließen.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Was braucht man also? Points, Bingo. Gesagt getan. Ausgestattet mit genügend Punkten machte ich mich auf zum Marktplatz. Vorher wollte ich noch schnell Mass Effect 2 installieren. Nach erfolgter Installation startete ich das Spiel…&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;…und wunderte mich darüber, dass ich nur ein Neues Spiel starten konnte, aber kein altes laden.&lt;br /&gt;
Nähere Inspektion ergab, dass ich meine alten Mass Effect Spielstände nicht auf die neuen Konsole übertragen hatte. D´OH!!! Kann ich also einen neuen Charakter erstellen und Mass Effect IN EINEM RUTSCH (read: 150 bis 200 Spielstunden) durchspielen. Gut, habe ich erstmal nach hinten verschoben. Bis ich meinen Spielstapel durch hab, gibt’s den Abschluss der Trilogie bestimmt schon in der Spielepyramide…&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Resident Evil: Revelations</title><link>https://www.frightening.de/resident-evil-revelations/</link><pubDate>Wed, 22 Feb 2012 19:20:42 +0100</pubDate><guid>https://www.frightening.de/resident-evil-revelations/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span class="dropcap"&gt;W&lt;/span&gt;enn es ein Genre gibt, dass ich über alles liebe und wo mich selbst Amy noch an Grenzgebiete hinführen könnte, ohne dass ich ihr böse sein kann, dann ist es Survival Horror. Sicher, die Hochzeit scheint vorbei zu sein, aber selbst die Abwandlungen, die wir heute zu sehen bekommen, beinhalten für mich persönlich alles, was ein gutes Spiel auszeichnet. Die ausgewogene Mischung aus Action und Adventure, die ausgeprägte Explorationskomponente, Charaktere die tatsächlich auch Charaktere sind und vor allem das optimalerweise feinsinnige Gespür für eine so dichte Atmosphäre, das man das Gefühl hat man könne sie mit dem Messer durchschneiden. Fügt dann noch Geschichte mit persönlichen Traumata hinzu, lasst mich in dunkle menschliche Abgründe blicken und ihr habt mich. So kommt es nicht ungefähr, dass neben den besseren Teilen der Silent Hill-Reihe auch Spiele wie Forbidden Siren, Rule of Rose oder Penumbra zu meinen absoluten Favoriten zählen. Auch den action-betonteren Titeln wie Alan Wake und Dead Space konnte ich viel abgewinnen. Ach, ich liebe sie eigentlich alle.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Silent Hill: Homecoming</title><link>https://www.frightening.de/silent-hill-homecoming/</link><pubDate>Fri, 24 Sep 2010 21:49:52 +0100</pubDate><guid>https://www.frightening.de/silent-hill-homecoming/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span class="dropcap"&gt;E&lt;/span&gt;s gibt in “Silent Hill: Homecoming” manchmal diese seltenen Momente, in denen alles funktioniert. In denen Geschichte, Ästhetik und Spielsituation so gut miteinander harmonieren, dass der Plan der Entwickler aufgeht. Diese raren Situationen bleiben dann tatsächlich im Gedächtnis haften, werden unweigerlich zum Repertoire nennenswerter Spielerfahrungen hinzugefügt und sie sorgen dafür, dass das vierte Sequel für den Rezipienten nicht zur völligen Zeitverschwendung werden lässt. Denn abgesehen von diesen Szenen, in denen sich das Spiel auf seine Stärken berufen kann und sie voll ausnutzt, ist es die übrige Zeit viel zu sehr damit beschäftigt seinen Vorgängern nachzueifern.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

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 &lt;a href="https://www.frightening.de/wp-content/uploads/2013/12/sh5_34.jpg" title="sh5_34"&gt;&lt;img class="lazy content-gallery-image" data-src="https://www.frightening.de/wp-content/uploads/2013/12/sh5_34_hu_fa56a92a3972aeb.webp" width="600" height="400" alt="sh5_34"&gt;&lt;/a&gt;
 
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 &lt;a href="https://www.frightening.de/wp-content/uploads/2013/12/sh5_33.jpg" title="sh5_33"&gt;&lt;img class="lazy content-gallery-image" data-src="https://www.frightening.de/wp-content/uploads/2013/12/sh5_33_hu_db39a1ea2b99135d.webp" width="600" height="400" alt="sh5_33"&gt;&lt;/a&gt;
 
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 &lt;a href="https://www.frightening.de/wp-content/uploads/2013/12/sh5_32.jpg" title="sh5_32"&gt;&lt;img class="lazy content-gallery-image" data-src="https://www.frightening.de/wp-content/uploads/2013/12/sh5_32_hu_1d6fc9daeca96708.webp" width="600" height="400" alt="sh5_32"&gt;&lt;/a&gt;
 
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 &lt;a href="https://www.frightening.de/wp-content/uploads/2013/12/sh5_31.jpg" title="sh5_31"&gt;&lt;img class="lazy content-gallery-image" data-src="https://www.frightening.de/wp-content/uploads/2013/12/sh5_31_hu_ed943fed6c6e5c68.webp" width="600" height="400" alt="sh5_31"&gt;&lt;/a&gt;
 
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 &lt;a href="https://www.frightening.de/wp-content/uploads/2013/12/sh5_30.jpg" title="sh5_30"&gt;&lt;img class="lazy content-gallery-image" data-src="https://www.frightening.de/wp-content/uploads/2013/12/sh5_30_hu_14997e2e5c418264.webp" width="600" height="400" alt="sh5_30"&gt;&lt;/a&gt;
 
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 &lt;a href="https://www.frightening.de/wp-content/uploads/2013/12/sh5_29.jpg" title="sh5_29"&gt;&lt;img class="lazy content-gallery-image" data-src="https://www.frightening.de/wp-content/uploads/2013/12/sh5_29_hu_cf1197b31b0cd026.webp" width="600" height="400" alt="sh5_29"&gt;&lt;/a&gt;
 
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 &lt;a href="https://www.frightening.de/wp-content/uploads/2013/12/sh5_28.jpg" title="sh5_28"&gt;&lt;img class="lazy content-gallery-image" data-src="https://www.frightening.de/wp-content/uploads/2013/12/sh5_28_hu_79dd9415bb8eec5d.webp" width="600" height="400" alt="sh5_28"&gt;&lt;/a&gt;
 
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 &lt;a href="https://www.frightening.de/wp-content/uploads/2013/12/sh5_27.jpg" title="sh5_27"&gt;&lt;img class="lazy content-gallery-image" data-src="https://www.frightening.de/wp-content/uploads/2013/12/sh5_27_hu_c89b69b2738fbc93.webp" width="600" height="400" alt="sh5_27"&gt;&lt;/a&gt;
 
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 &lt;a href="https://www.frightening.de/wp-content/uploads/2013/12/sh5_26.jpg" title="sh5_26"&gt;&lt;img class="lazy content-gallery-image" data-src="https://www.frightening.de/wp-content/uploads/2013/12/sh5_26_hu_69ffc062d8be17cc.webp" width="600" height="400" alt="sh5_26"&gt;&lt;/a&gt;
 
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 &lt;a href="https://www.frightening.de/wp-content/uploads/2013/12/sh5_25.jpg" title="sh5_25"&gt;&lt;img class="lazy content-gallery-image" data-src="https://www.frightening.de/wp-content/uploads/2013/12/sh5_25_hu_87b6a1550003786b.webp" width="600" height="400" alt="sh5_25"&gt;&lt;/a&gt;
 
 &lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;Und das noch nicht einmal erfolgreich, sondern mit einem gewaltigen Schritt zurück. Während das Setup rund um die mystische Stadt, dem religiösen Kult und der metallenen Hölle in seinen Grundzügen vom neuem heruntergeleiert wird, fehlt es an den markanten Details, die die Fantasie des Spielers angeregt hätten. Nehmen wir die Charaktere als Beispiel. Eine besondere Stärke der Serie war es, diese besonders vielschichtig darzustellen. Jeder Satz, der von Ihnen gesprochen wurde, beinhaltete manchmal allein in der Betonung bereits einen Hinweis auf die zerrüttelte Lebensgeschichte. Jede Handlung, jede Reaktion ließ spekulieren; enthielt ein Rätsel, das nicht immer zum Schluss gelöst wurde. In “Homecoming” ist dies nur bedingt der Fall. Es wurde zum Glück die Farce vermieden, dem Hauptcharakter keine düstere Vergangenheit zu schenken, doch so gut wie alle Nebencharaktere verhalten sich wie in einem westlichen Horrorfilm dieses Jahrzehnts: Meist kühl kalkuliert, manchmal sehr aufgeregt oder unsicher, aber niemals so verwirrt und menschlich zerbrechlich, wie man es von der Serie gewohnt war. Mag die Stärke der Figuren zunächst erfrischend wirken, so entwickelt sich diese Anpassung an das westliche Kino zum Nachteil für die atmosphärische Entfaltung des Spiels. Der generelle Einfluss von Filmen wie “Saw” oder “Hostel” ist leider auch in dem Handlungsverlauf spürbar, was zu einigen peinlichen Szenen führt. Szenen, die einem anderen Horrorspiel durchaus gut zu Gesicht gestanden hätten, aber eben nicht einem Silent Hill.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>F.E.A.R. - Perseus Mandate</title><link>https://www.frightening.de/f-e-a-r-perseus-mandate/</link><pubDate>Sat, 05 Jan 2008 22:13:49 +0100</pubDate><guid>https://www.frightening.de/f-e-a-r-perseus-mandate/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span class="dropcap"&gt;A&lt;/span&gt;ls „F.E.A.R.“ erschien, wurde es vom Massenpublikum mit Begeisterung aufgenommen. Das Spiel sei nicht nur technisch beeindruckend, sondern würde auch dramaturgisch völlig neue Register ziehen. Der konsequent durchgehaltene rhythmische Wechsel zwischen Gefechten und Horrorsequenzen hatte die gemeine Spielerschaft schnell am Haken – außer denjenigen, die außer „F.E.A.R.“ noch andere Horrorspiele gespielt hatten. Die werden auch mit den Augen rollen, wenn sie das zweite Addon „Mission Persus“ zu Gesicht bekommen.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es erscheint selbstverständlich und doch ärgerlich zugleich, dass an dem Grundprinzip des Hauptspiels nur wenige Veränderungen vorgenommen wurden. Die üblichen Verdächtigen eines Addons tauchen auch hier auf: Neue Waffen, neue Gegnertypen, neue Multiplayerkarten und eine alternative Perspektive zu der Geschichte von „F.E.A.R.“. Letzteres dürfte sicherlich der größte Hauptanreiz sein, die knappen fünf Stunden Spielzeit zu investieren. Der Spieler schlüpft in die Rolle eines Mitglieds einer Sondereinheit, die parallel zu den Einsätzen von dem Hauptspiel und dem ersten Addon agiert. So sind Dejavu`- Erlebnisse sprichwörtlich vorprogrammiert, was der fiktionalen Welt noch mehr Tiefe verleiht. Nach wie vor ist diese relativ militärisch geprägt und dreht sich um Verschwörungen in den Reihen der amerikanischen Regierung. Irgendwo dazwischen hat eine gruselige Komponente mit Geistern Platz gefunden, die sich durch die Ereignisse im diesem Addon tatsächlich erst zu einem runden Ganzem fügt. Hat man sich in den vorherigen Episoden noch gefragt, wie sich manche Erscheinungen erklären, so ergibt sich hier endlich ein Sinn – auch wenn dieser nicht sonderlich raffiniert ist.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Clive Barker's Jericho</title><link>https://www.frightening.de/clive-barkers-jericho/</link><pubDate>Sat, 17 Nov 2007 09:13:51 +0100</pubDate><guid>https://www.frightening.de/clive-barkers-jericho/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span class="dropcap"&gt;B&lt;/span&gt;ei dem Namen Clive Barker werden so manche Horrorfans sofort hellhörig. Die Geschichten des vielseitig talentierten Autors über extrem blutige, mit Sadomasoschismus und Sex angehauchten Höllenvisionen, in der seelische Qual und körperliche Folter samt und sonders im Vordergrund stehen, treffen keinesfalls jedermanns Geschmack. Trotzdem wird Barker vor allem wegen seiner Kreaturendesigns von vielen Freunden der Horrorunterhaltung hoch angesehen, teilweise sogar verehrt. Ja, sogar berühmte Schreiber wie Stephen King sehen in ihm die Zukunft des Horrors. Nach seinem ersten erfolgreichen Abstecher in die Welt der Videospiele mit „Undying“ kehrt Barker mit einem neuem Werk namens „Jericho“ in Form eines Squad-basierten Ego-Shooters zurück. Wie viel dürfen wir bei einem solch großen kreativen Kopf erwarten?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Vampire Rain</title><link>https://www.frightening.de/vampire-rain/</link><pubDate>Sun, 03 Jun 2007 21:08:39 +0100</pubDate><guid>https://www.frightening.de/vampire-rain/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span class="dropcap"&gt;D&lt;/span&gt;ie besondere Gattung von Videospielen, die versucht uns das Fürchten zu lehren, geht ihr Anliegen auf höchst unterschiedliche Weise an. In den meisten Genrevertretern befinden wir uns auf der Flucht oder in der direkten Konfrontation mit der Ursache der Angst. Es ist das Gefühl gleich eingeholt und gepackt zu werden, welches dem Spieler als Antrieb dienen soll. Sich inmitten feindlicher Reihen zu begeben, um verdeckt zu agieren, ist jedoch ein Prinzip, das weitaus weniger von Horrorspielen aufgegriffen wird. Die „Forbidden Siren“- Reihe hat ein Beispiel gezeigt, wie Stealth-Elemente in ein Horrorszenario untergebracht werden können. Eine weitere Variante führt uns das vorliegende „Vampire Rain“ vor, dessen Inspirationsquellen weitaus offensichtlicher aus Schleichspielen zu kommen scheinen.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</description></item><item><title>The Darkness</title><link>https://www.frightening.de/the-darkness/</link><pubDate>Tue, 17 Apr 2007 21:51:04 +0100</pubDate><guid>https://www.frightening.de/the-darkness/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span class="dropcap"&gt;I&lt;/span&gt; BELIEVE IN A THING CALLED LOVE!&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Damit meine ich jetzt nicht die Liebe zu meiner Freundin, auch nicht die Liebe zwischen einem Mann und eine kubanische Zigarre, nein, vielmehr rede ich von der Liebe zum Detail, die Spieleentwickler Ihren „Kindern“ zukommen lassen.&lt;br /&gt;
Leider ist diese Liebe immer seltener anzutreffen in heutigen, großen Spieleabenteuern. Warum ich „The Darkness“ für solch ein, mit viel Liebe zum Detail entwickeltes, Spiel halte, werde ich noch schildern, vorher aber folgendes:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Jaaaaaaaa, ich hör euch schon unken: „Wow, Toto, da haste ja mal wieder das aktuellste vom aktuellen hervor geholt, diesmal auch nur mit ner Staubschicht von 10 Zentimetern Dicke!“&lt;br /&gt;
Tjoa, was soll ich sagen? Mea culpa. Bei Veröffentlichung von The Darkness hatte mich das Spiel nicht wirklich angesprochen bzw. hab ich es nicht Näher verfolgt.&lt;br /&gt;
Gut, ich hörte wohl vom Buschfunk, dass es ziemlich gut sein soll (wenn auch in SCHLAND bis zur Unkenntlichkeit zerschnitten), aber das juckte mich nicht weiter.&lt;br /&gt;
Ich lud mir sogar die Demo runter, spielte sie aber nie an.&lt;br /&gt;
Bis ich vor kurzem mal Langeweile schob und die Demo startete.&lt;br /&gt;
2 Tage später hatte ich die Versandbestätigung im Postkorb…&lt;/p&gt;</description></item><item><title>George Romeo's Land of the Dead - Road to Fiddler's Green</title><link>https://www.frightening.de/george-romeos-land-of-the-dead-road-to-fiddlers-green/</link><pubDate>Tue, 13 Feb 2007 22:26:06 +0100</pubDate><guid>https://www.frightening.de/george-romeos-land-of-the-dead-road-to-fiddlers-green/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span class="dropcap"&gt;Z&lt;/span&gt;ombiefilme wurden seit der Jahrtausendwende langsam, aber sicher wieder reanimiert. Während es im Laufe der neunziger nur kleinere Produktionen für die Nischenecke in der Videothek gab, rückten die wankenden Toten im Laufe der letzten Jahre sehr erfolgreich in das Bewusstsein des Mainstreamzuschauers. So sehr, dass auch neue Parodien auf das Genre möglich waren, ohne dass diese in einem kommerziellem Misserfolg enden mussten. Im Areal der Videospiele waren und sind Zombies jedoch stehts präsent und tauchen dort in den unterschiedlichsten Variationen auf. Umso erstaunlicher ist es, dass die ursprünglichen Kreaturen im altem George Romeo-Stil bisher so gut wie keine Auftritte hatten. Das Spiel zum gleichnamigen Film „Land of the Dead“ füllt diese Lücke.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</description></item><item><title>F.E.A.R. - First Encounter Assault Recon</title><link>https://www.frightening.de/f-e-a-r-first-encounter-assault-recon/</link><pubDate>Sun, 22 Oct 2006 21:50:09 +0100</pubDate><guid>https://www.frightening.de/f-e-a-r-first-encounter-assault-recon/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span class="dropcap"&gt;M&lt;/span&gt;onotlith zählt zu den talentiertesten Entwicklerschmieden, die es im Bereich der 1st-Person-Shooter gibt. Mit Spielen wie „No one lives forever“, „Tron 2.0“ oder „Condemned“ haben sie bemerkenswerte Werke abgeliefert, die neben einer gut erzählten Geschichte und einem gutem Gameplay vor allem unglaublich viel Stil hatten. Trotzdem blieb für Monolith der verdiente Durchbruch aus. Ihre Spiele blieben wie Blei in den Händlerregalen liegen; offenbar waren ihre Ideen für das Mainstreampublikum zu abgefahren. Mit dem voll massentauglich konzepierten „F.E.A.R.“ soll sich dies alles ändern.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;2065: Der Spieler übernimmt die Rolle eines Elitekämpfers einer Spezialeinheit namens „First Encounter Assault Recon“ – kurz „F.E.A.R.“ -, die das Gebäudekomplex der Armacham Technology Corporation infiltrieren soll, einer stark vom US-Staat unterstützten Firma für High Tech-Waffen. Dieser wurde scheinbar von einer umfangreichen paramilitärischen Einheit eingenommen, dessen Mitglieder als „Replica“ bezeichnet werden. Dabei handelt es sich um geklonte Supersoldaten, die nun unter dem telepatischen Einfluss von den kannibalistischen Paxton Fettel stehen, dessen Vergangenheit scheinbar mit ATC verbunden ist. Während des Einsatzes muss der Protagonist nicht nur versuchen, die Geheimnisse rund um Fettel und ATC zu lüften und ihn zu entmachten, sondern auch seinen psychologischen Einflüssen stand zu halten. Durch seine telepatischen Fähigkeiten taucht er immer wieder als Stimme im Kopf auf und hinterlässt zudem rätselhafte Bilder. Allerdings scheint auch Fettel selbst psychisch durch einen Geist beeinflusst zu sein, der in Form eines kleinen Mädchens namens Alma auftaucht und ihm offenbar Anweisungen gibt. Sie nimmt ebenso immer wieder Kontakt zu dem namenlosen Protagonisten auf und beschert ihm dabei alptraumhafte Visionen.&lt;/p&gt;</description></item></channel></rss>