<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>Zombies on Frightening - play with your fears</title><link>https://www.frightening.de/tags/zombies/</link><description>Recent content in Zombies on Frightening - play with your fears</description><generator>Hugo</generator><language>de-de</language><lastBuildDate>Fri, 25 May 2018 14:52:49 +0100</lastBuildDate><atom:link href="https://www.frightening.de/tags/zombies/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>Resident Evil: Revelations</title><link>https://www.frightening.de/resident-evil-revelations/</link><pubDate>Wed, 22 Feb 2012 19:20:42 +0100</pubDate><guid>https://www.frightening.de/resident-evil-revelations/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span class="dropcap"&gt;W&lt;/span&gt;enn es ein Genre gibt, dass ich über alles liebe und wo mich selbst Amy noch an Grenzgebiete hinführen könnte, ohne dass ich ihr böse sein kann, dann ist es Survival Horror. Sicher, die Hochzeit scheint vorbei zu sein, aber selbst die Abwandlungen, die wir heute zu sehen bekommen, beinhalten für mich persönlich alles, was ein gutes Spiel auszeichnet. Die ausgewogene Mischung aus Action und Adventure, die ausgeprägte Explorationskomponente, Charaktere die tatsächlich auch Charaktere sind und vor allem das optimalerweise feinsinnige Gespür für eine so dichte Atmosphäre, das man das Gefühl hat man könne sie mit dem Messer durchschneiden. Fügt dann noch Geschichte mit persönlichen Traumata hinzu, lasst mich in dunkle menschliche Abgründe blicken und ihr habt mich. So kommt es nicht ungefähr, dass neben den besseren Teilen der Silent Hill-Reihe auch Spiele wie Forbidden Siren, Rule of Rose oder Penumbra zu meinen absoluten Favoriten zählen. Auch den action-betonteren Titeln wie Alan Wake und Dead Space konnte ich viel abgewinnen. Ach, ich liebe sie eigentlich alle.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Forbidden Siren</title><link>https://www.frightening.de/forbidden-siren/</link><pubDate>Thu, 18 Dec 2008 01:56:58 +0100</pubDate><guid>https://www.frightening.de/forbidden-siren/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span class="dropcap"&gt;D&lt;/span&gt;as Landleben ist schön und friedlich!&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Jedenfalls ist das die Vorstellung, den so manche Städler aus westlichen Erdteilen hegen, wenn sie an kleine, niedliche Dörfchen auf dem Land denken. Bei den Japanern scheint dies generell nicht der Fall zu sein. Erwähnt man im Land der aufgehenden Sonne den Begriff „Dorf“, assoziieren die dortigen Game-Designer wohl Dunkelheit, finstere Mächte und Isolation. Warum sonst ist der häufigste Schauplatz in asiatischen Horror-Spielen und -Filmen ein kleines, unscheinbares Dörfchen, in dem merkwürdige Dinge geschehen?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Falle von „Forbidden Siren“ findet der Schauplatz in Hanyuda statt, welches urplötzlich nach einem Erdbeben von einem Blutmeer umgeben und von der Aussenwelt abgeschnitten ist. Die Einwohner werden durch ein hypnotisches Sirenengeräusch in das rote Wasser gelockt, welches sie als Untote, den sog. „Shiboto“, wieder auferstehen lässt. Nur 10 völlig unterschiedliche Charaktere überleben den sonderbaren Vorfall und kämpfen nun mehr oder weniger miteinander um eine Ausweg. Ebenfalls wollen viele Fragen beantwortet werden: Wie kam es zu dieser Hölle auf Erden? Woher kommt diese unheimliche Sirene? Und warum sind es gerade diese zehn Personen, die von ihr noch nicht beeinflusst wurden?&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Resident Evil: Deadly Silence</title><link>https://www.frightening.de/resident-evil-deadly-silence/</link><pubDate>Wed, 09 Jan 2008 16:54:00 +0100</pubDate><guid>https://www.frightening.de/resident-evil-deadly-silence/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span class="dropcap"&gt;1&lt;/span&gt;996 brachte Capcom ein Spiel auf den Markt, dass das Genre des Survival Horrors erheblich prägen sollte.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Biohazard, in unseren Gefilden als Resident Evil bekannt, hat seitdem kaum eine Konsole ausgelassen. Auch mobile Zombies sind nichts Neues, denn bereits 2001 erschien mit Resident Evil: Gaiden ein für den GameBoy Color erhältliches Spin-Off.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Geschichte entspricht Eins zu Eins dem Original der Playstation: Nachdem das Bravo Team der Spezialeinheit STARS im fiktiven Racoon Forest verschwindet, wird das Alpha Team mit deren Rettung beauftragt. Von unbekannten Kreaturen angegriffen, flüchtet sich das Team in eine Villa. Ihr könnt wahlweise mit den STARS Chris oder Jill spielen, was sich auch hier auf den Schwierigkeitsgrad und teilweise auf die Geschichte auswirkt. Jill kann mehr tragen und besitzt einen Dietrich, während Chris mehr austeilen kann.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>George Romeo's Land of the Dead - Road to Fiddler's Green</title><link>https://www.frightening.de/george-romeos-land-of-the-dead-road-to-fiddlers-green/</link><pubDate>Tue, 13 Feb 2007 22:26:06 +0100</pubDate><guid>https://www.frightening.de/george-romeos-land-of-the-dead-road-to-fiddlers-green/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span class="dropcap"&gt;Z&lt;/span&gt;ombiefilme wurden seit der Jahrtausendwende langsam, aber sicher wieder reanimiert. Während es im Laufe der neunziger nur kleinere Produktionen für die Nischenecke in der Videothek gab, rückten die wankenden Toten im Laufe der letzten Jahre sehr erfolgreich in das Bewusstsein des Mainstreamzuschauers. So sehr, dass auch neue Parodien auf das Genre möglich waren, ohne dass diese in einem kommerziellem Misserfolg enden mussten. Im Areal der Videospiele waren und sind Zombies jedoch stehts präsent und tauchen dort in den unterschiedlichsten Variationen auf. Umso erstaunlicher ist es, dass die ursprünglichen Kreaturen im altem George Romeo-Stil bisher so gut wie keine Auftritte hatten. Das Spiel zum gleichnamigen Film „Land of the Dead“ füllt diese Lücke.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Resident Evil 4</title><link>https://www.frightening.de/resident-evil-4/</link><pubDate>Wed, 17 Jan 2007 13:25:58 +0100</pubDate><guid>https://www.frightening.de/resident-evil-4/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span class="dropcap"&gt;I&lt;/span&gt;m Falle von „Resident Evil 4“ ist es schwer die Euphorie der Presse im Zaum zu halten. Man braucht nur den Titel zu erwähnen, schon springen die Fachjournalisten vor Begeisterung im Kreis herum und fangen unter reflexartigen Anfällen an zu sabbern. Tatsache ist leider, dass diese Symtome zum grossen Teil ein ansteckender Effekt des Hypes sind, der schon lange vor Release um das Spiel gemacht wurde. Ich selbst versuche nun den Vorschusslorbeeren-Virus von mir zu schütteln und einen möglichst unbeeinflussten Blick auf das bis dato meisterwarteste Survival Horror-Spiel zu werfen. Nach fünf Jahren Produktion, vier Anlaufversuchen der Entwickler und vielen, vielen Vorabinformationen steht zu recht die Frage: Zerbirst „Resident Evil 4“ unter dem Gewicht des unglaublichen Hypes?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Resident Evil 2</title><link>https://www.frightening.de/resident-evil-2/</link><pubDate>Sun, 16 Jul 2006 12:30:30 +0100</pubDate><guid>https://www.frightening.de/resident-evil-2/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span class="dropcap"&gt;G&lt;/span&gt;rösser, härter, schneller. So lautete wohl das Motto der findigen Capcom Angestellten als sie das Konzept für den Nachfolger des Survival-Horror Hits von 1996 entwarfen. Nachdem „Resident Evil“ für die Playstation raus kam und Mega erfolgreich wurde, war für die Entwickler klar, dass es einen Nachfolger geben musste. Größer, härter und schneller sind ja schon mal gute Vorsätze für einen Nachfolger… Aber auch besser? Wir werden sehen.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Kurze Zeit nach den Ereignissen von Resident Evil, bricht erneut ein Virus aus. Diesmal ist es der von Dr. William Birkin entwickelte G-Virus. Als Dr. Birkin von einer Spezialeinheit der Umbrella Corporation niedergeschossen wird, injiziert er sich seine teuflische Erfindung selbst, und mutiert zu einem Monster für das es kein Problem war die Spezialeinheit in kürzester Zeit zu töten. Währendessen zertrat das Monster die Behälter in denen der Neuentwickelte G-Virus schlummerte. Der Virus verbreitete sich durch die Ratten in der Kanalisation in komplett Racoon City, und die ganze Stadt wird ausnahmslos verseucht. Was für ein Glück das kurze Zeit später die beiden Protagonisten des Spiels aufeinander treffen.&lt;br /&gt;
Zum einen Claire Redfield, eine sehr mutige, attraktive und alles andere als zimperliche Studentin. Außerdem ist sie die Schwester von Chris Redfield, den man schon im ersten Teil spielte. Chris ist auch der Grund warum sie nach Racoon City kommt.&lt;br /&gt;
Zum anderen der junge Polizist Leon Kennedy, der gerade erst seinen Dienst im Racoon City Police Department antreten möchte.&lt;br /&gt;
Zwei verschiedene Protagonisten – zwei verschiedene Intro’s. In den beiden Intro’s wird aus den Perspektiven beider Charaktere der Anfang und das Zusammentreffen geschildert.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Resident Evil (Remake)</title><link>https://www.frightening.de/resident-evil-remake/</link><pubDate>Fri, 14 Jul 2006 12:55:37 +0100</pubDate><guid>https://www.frightening.de/resident-evil-remake/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span class="dropcap"&gt;R&lt;/span&gt;esident Evil, bekannt als Vater aller Survival Horror Spiele. Auch wenn dies nicht so ganz stimmt, sind bisweilen sind einige Jahre seit dem ersten Teil des Gruselschockers vergangen, der ein völlig neues Licht auf die Welt der Videospiele geworfen, und sämtlichen erfahrenenen Horrorfreaks noch das fürchten gelehrt hat. Somit war es keine an den Haaren herbeigezogene Idee von Capcom, ein Remake des ersten Teils auf den Markt zu werfen; sollte dies jedoch kein billiger Abklatsch werden, sondern eine ausgereifte Präsentation, die von allen Seiten glänzen kann. Dem Spieler ist es nun erlaubt, den Meilenstein in einem völlig neuen Licht zu sehen – eine Detailfülle, die es in dem damaligen PSOne Spiel noch nicht gab.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Resident Evil: Code Veronica X</title><link>https://www.frightening.de/resident-evil-code-veronica-x/</link><pubDate>Thu, 13 Jul 2006 13:45:32 +0100</pubDate><guid>https://www.frightening.de/resident-evil-code-veronica-x/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span class="dropcap"&gt;N&lt;/span&gt;ach rund einem Jahr Wartezeit dürfen nun auch Playstation 2 Besitzer in den Genuss des erstklassigen “Resident Evil: Code Veronica“ kommen. Warum das Programm jedoch ein “X“ im Namen trägt, erkläre ich euch weiter unten.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aber erstmal eines Vorweg: Die Geschichte von “Code Veronica X“ ist im Vergleich zum Original gleich geblieben. In Geschichte und Umfang hat sich eigentlich nichts geändert. Die einzigen Neuerungen die das ominöse “X“ im Namen rechtfertigen, sind einige kurze, aber dennoch erstklassig gerenderte Zwischensequenzen, und eine modernere Frisur eines Charakters.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Was ich jedoch als Xtreme Unverschämtheit erachte ist die relativ mäßige Konvertierung des Dreamcast Originals auf die PS2. Die Grafikauflösung ist auf Sony’s Konsole zwar technisch bedingt nicht so hoch wie auf der Dreamcast, was eigentlich auch zu verschmerzen ist, aber man hätte doch wenigstens die (zwar schon sehr guten) Texturen innerhalb eines Jahres verbessern können oder die Animationen noch einmal überarbeiten können. Aber nein, warum auch? Bauen wir doch lieber einen erzwungenen 50hz Modus in das Spiel ein der das Bild ein wenig mehr Flackern lässt, das Spiel ein wenig mehr ruckeln lässt und störende schwarze Balken am oberen und unteren Rand verursacht.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Resident Evil 3: Nemesis</title><link>https://www.frightening.de/resident-evil-3-nemesis/</link><pubDate>Thu, 13 Jul 2006 13:07:02 +0100</pubDate><guid>https://www.frightening.de/resident-evil-3-nemesis/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span class="dropcap"&gt;W&lt;/span&gt;enn mich eine japanische Spieleserie beeindruckt hat, und meiner Meinung nach würdig ist einen Nachfolger zu erhalten, dann ist es wohl die von Capcom entwickelte “Resident Evil“ Serie. Keine Survival-Horror Spieleserie hat es vorher geschafft mich durch eine so gut gelungene Atmosphäre, wunderschöne Grafiken und ein fast perfektes Gameplay so in ihren Bann zu ziehen wie die Resident Evil (org. Titel: Biohazard) Teile. 99’ erschien “Resident Evil 3: Nemesis“ das den Kult weiterführen sollte. Im Grunde ist es eigentlich nur zu einer hälfte eine wirkliche Fortsetzung, da der Anfang nach dem ersten und kurz vor dem darauf folgenden zweiten Teil spielt. Diese Zeitverschiebungen sorgten auch bei manchen Spielern anfangs für Verwirrungen, aber da sich die findigen Designer von Capcom eine ganze Menge dabei gedacht haben, werden im weiteren Spielverlauf so einige Fragen beantwortet die in den ersten beiden Teilen offen blieben.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Resident Evil (Director's Cut)</title><link>https://www.frightening.de/resident-evil-directors-cut/</link><pubDate>Thu, 13 Jul 2006 12:40:56 +0100</pubDate><guid>https://www.frightening.de/resident-evil-directors-cut/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span class="dropcap"&gt;D&lt;/span&gt;ie Ursprungsfassung von dem splatterigem Schocker „Resident Evil“ hat nicht nur die Survival Horror – Welle zum Rollen gebracht, sondern auch weltweit Spieler in seinen Bann gezogen. CAPCOM lässt es sich nicht nehmen, seinen Fans im Zuge dieses grossen Erfolges noch mehr Kohle aus der Tasche zu ziehen und präsentiert von seinem Meisterwerk eine „Director`s Cut“-Version.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Doch was ist daran so anders? Im Grunde genommen nicht viel: Die einzigen Unterschiede liegen bei einem ungekürztem Introvideo und ein paar neuen Szenen bzw. Kamerawinkeln. Das war`s. Keine neuen Charaktere, keine neuen dramatischen Wendungen in der Geschichte, keine witzigen Gags. Um es anders auszudrücken: Die Unterschiede zu der Originalfassung muss man tatsächlich mit der Lupe suchen!&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Carrier</title><link>https://www.frightening.de/carrier/</link><pubDate>Wed, 12 Jul 2006 23:23:56 +0100</pubDate><guid>https://www.frightening.de/carrier/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span class="dropcap"&gt;D&lt;/span&gt;er eine macht es vor der andere macht es nach: Nachdem „Resident Evil: Code Veronica“ auf der Dreamcast erschienen ist und gezeigt hat, dass Survival Horror-Games auch auf SEGA`s Daddelkasten erfolgreich sein können, möchte Jaleco auch etwas von dem Gruselkuchen abhaben und präsentiert sein eigenes Horrorspiel, dass weitaus besser ist, als manche vermuten, aber dennoch nicht so gut ist, wie manche es sich erhofft haben.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Geschichte des Spiels liegt in einer nicht allzuweit entferten Zukunft: Der Norden auf der Erde erlebt eine wirtschaftliche Blütezeit und modernisiert sich komplett, während der Süden verstärkt von Energiekriesen und Hungersnöten geplagt wird. Infolgedessen bildet sich im Süden eine Terrorgruppe names „Southern Cross“, die versucht durch gezielte Anschläge den Norden zu stürzen. Im Gegenzug gründet der Norden eine Antiterroreinheit namens „Northern Hemisphere Treaty Alliance“. Um die Gegenpartei entgültig zu schlagen, schickt die NTA mit dem schwer bewaffneten Kriegsschiff „Heimdall“ Truppen los, um die SC entgültig von der Bildfläche zu putzen. Der Codename hinter dem Angriff lautet „Hurricane Mission“ und er scheint auch erfolgreich gewesen zu sein.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Resident Evil: Outbreak</title><link>https://www.frightening.de/resident-evil-outbreak/</link><pubDate>Fri, 07 Jul 2006 17:26:09 +0100</pubDate><guid>https://www.frightening.de/resident-evil-outbreak/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span class="dropcap"&gt;W&lt;/span&gt;er Survival Horror spielt möchte sich gruseln. Vor seltsamen Kreaturen, Munitionsmangel, verzwickten Situationen und unvorteilhaften Wendungen in der Geschichte. Bisher konnte man solche Erfahrungen nur alleine in virtuellen Welten machen, bis die Entwickler von „Obscure“ und „Resident Evil – Outbreak“ auf die Idee kamen, das Survival Horror-Genre Multiplayer-fähig zu machen. Während ersterer Titel hervorragend auf einem Bildschirm zu zweit spielbar ist, geht das Resi-Pendant den Weg über das Online-Netzwerk! Endlich in einer Gruppe ums überleben kämpfen! Endlich Nervenkitzel mit Menschen rund um den Globus! Endlich …Halt! Zumindest in Japan und den USA. Denn während sich dort die Zocker an dem nahezu revolutionären Online-Modus erfreuen, kommt die europäische PAL-Version ohne eben diesen daher. Was bleibt nach dieser Kastration von dem Genre-Revoluzzer übrig?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Resident Evil: Dead Aim</title><link>https://www.frightening.de/resident-evil-dead-aim/</link><pubDate>Fri, 13 Jan 2006 14:11:03 +0100</pubDate><guid>https://www.frightening.de/resident-evil-dead-aim/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span class="dropcap"&gt;N&lt;/span&gt;icht immer folgen Videospiele der Regel einer konsequenten Weiterentwicklung. Manchmal gibt es Fortsetzungen, die unter nie erwarteten Problemen leiden oder den alten Hut immer wieder aufsetzen. Oftmals ist es aber so, dass die digitale Evolution von Aufguss zu Aufguss ein nach und nach besseres Spiel hervorbringt. Eine noch lange nicht vom Austerben bedrohte Serie ist die von Resident Evil, und deren schwächste Sprösse – die Lightgun-Ableger – haben es trotz ungünstiger Voraussetzungen auf bisher 3 Teile gebracht (wovon der eine Dino Crisis gewidmet war). Die vierte Evolutionsstufe trägt den Namen „Dead Aim“ statt „Survivor“ und dieser Namenswechsel sagt einiges. Das Spiel ist anders als seine Vorgänger; zu positiven Aspekten mutiert sozusagen.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Resident Evil: Code Veronica</title><link>https://www.frightening.de/resident-evil-code-veronica/</link><pubDate>Fri, 13 Jan 2006 13:31:09 +0100</pubDate><guid>https://www.frightening.de/resident-evil-code-veronica/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span class="dropcap"&gt;D&lt;/span&gt;iese Serie ist einfach nicht totzukriegen! Genauso wie ihre stöhnenden Hauptdarsteller, gegen die du ein weiteres mal als Claire Redfield antreten darfst. Claire Redfield steuerten wir ja bereits im 2ten Teil der wohl bekanntesten Survival Horror Serie die es je gab. Die College-Stundentin mit einer Vorliebe für schnelle Motoräder verschlug es diesmal nach Paris, wo sie in den Umbrella Inc. Laboratorien immernoch nach ihrem Bruder Chris Redfield (den man im ersten Teil spielte) suchte. Da sie ihren Bruder leider nicht fand, und in der fulminanten Intro-Sequenz am Anfang geschnappt wurde, beginnt das Spiel irgendwo auf einer Insel südlich des Equators …&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Resident Evil: Gaiden</title><link>https://www.frightening.de/resident-evil-gaiden/</link><pubDate>Fri, 17 Jun 2005 17:15:50 +0100</pubDate><guid>https://www.frightening.de/resident-evil-gaiden/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span class="dropcap"&gt;E&lt;/span&gt;ine “Resident Evil”-Episode auf dem Gameboy Color??? Da fallem einem sofort die technischen Eigentschaften des kleinen Handheld-Gerätes ein, zumal Capcom vor ein paar Jahren die Konvertierung des ersten “RE”-Teils aufgrund unbefriedigender Arbeitsergebnisse verworfen hat. Aber keine Angst: Obwohl die Hardware weit weg von der der Next Generation-Konsolen ist, ist “Resident Evil: Gaiden” besser als man zunächst vermuten würde.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Da sich auf dem Gameboy sehr schlecht dreidimensional wirkende Räume darstellen lassen, wird das Spiel in erster Linie aus der Vogelperspektive gespielt. Somit verschwindet auch automatisch die packende Atmosphäre, die mit den unterschiedlichen Kameraperspektiven möglich war. Gleichzeitig entfallen die überraschenden, nervernzerreissenden Momente, die in der Serie üblich waren. Trotzdem sieht die Grafik den technischen Umständen entsprechend sehr ordentlich aus. Zudem wird ein wenig düstere Atmospähre durch die depressive Musik verursacht. Tja, selbst die minimalistische Soundtechnik des “Spieljungen” kann wirken.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Resident Evil: Survivor 2</title><link>https://www.frightening.de/resident-evil-survivor-2/</link><pubDate>Mon, 17 Jan 2005 18:17:34 +0100</pubDate><guid>https://www.frightening.de/resident-evil-survivor-2/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span class="dropcap"&gt;F&lt;/span&gt;ortsetzungen zu guten Spielen gibt es sehr oft. Fortsetzungen zu schlechten eher weniger. Zu diesen seltenen Exemplaren zählt CAPCOM`s „RE: Survivor 2“, der den zweiten Teil der Lightgun-Serie darstellt, die auf der Ps-One Premiere gefeiert hat. Na gut, von Feiern kann nicht wirklich die Rede sein, denn das erste Spiel war alles andere als gut. Ironischerweise folgt das Sequel nicht dem Leitspruch „grösser, schneller, besser“, sondern „genauso kurz, noch langsamer, noch schlechter“.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Geschichte des Spieles ist schnell erklärt … es gibt sie nämlich nicht. Irgendwo im Szenario von „RE: Code Veronica“ laufen sich die beiden Hauptcharaktere Claire Redfield und Steve Burnside über den Weg. Sie tauschen zwei Sätze miteinander aus, und schon greifen Zombies an. Warum also lange fackeln? Auf ins Gefecht, Dramaturgie ade! Ohne jeglichen Sinnzusammenhang ballert man sich also gegen allerlei mutiertes Vieh wahlweise mit Steve oder mit Claire durch verschiedene Levels. Beide Figuren stehen von Beginn zur Wahl, der Spielverlauf ändert sich aber dadurch nicht, sondern nur die verwendbaren Waffen und der jeweilige CPU-Partner, der die ganze Zeit mitläuft und mitballert. Dessen KI ist aber genauso wie bei den Gegnern sehr, sehr dumm. Oft steht der CPU-Partner einfach nur daneben, während man wie wild auf die Gegnerhorden feuert, die hingegegen einfach nur auf einen zulaufen.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Resident Evil</title><link>https://www.frightening.de/resident-evil/</link><pubDate>Wed, 12 Jan 2005 18:26:36 +0100</pubDate><guid>https://www.frightening.de/resident-evil/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span class="dropcap"&gt;U&lt;/span&gt;mbrella Corporation?? Du kennst die Umbrella Corporation nicht?? Das ist aber komisch, da der Konzern doch ungefähr mit IBM oder Sony zu vergleichen ist. Ein Weltkonzern der deine Waschmaschine, das Kinderspielzeug deines Sohnes, meinen Komplett-PC und diese kleine Biologische Waffe hergestellt hat, die ein komplettes Waldgebiet verseuchte …&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mysteriöse Morde beunruhigen die Bevölkerung von Racoon City. Zuvor gab es mehrere Berichte über verschwundene Einwohner und hundeähnliche Monster. Die zerfetzte Leiche einer Wanderin wurde aus dem Fluss im naheliegenden Wald gefischt. Gerichtsmediziner berichteten, dass die Leiche der Wanderin, nach der Tiefe der Bisswunden zu urteilen, von einem sehr kräftigen Tier angefallen wurde. Höchstwahrscheinlich von einem Grizzly oder Wolf.&lt;br /&gt;
Die Einheit Bravo Team der S.T.A.R.S. (eine Spezialeinheit des Racoon City Police Departments) wurde losgeschickt um die Gegend zu untersuchen. Ihr Hubschrauber stürzte jedoch in der Nähe eines alten Landhauses ab. Der Kontakt zum Bravo Team ging über den Bergen verloren…&lt;br /&gt;
Um die Situation unter Kontrolle zu bringen wurde das Alpha Team losgeschickt. Sie fanden den leeren Hubschrauber und wurden natürlich (wie sollte es auch anders sein) prompt von hundeähnlichen Monstern angegriffen. Ihr eigener Hubschrauber Pilot suchte wie ein Angsthase das weite und dem Alpha Team blieb natürlich nichts anderes übrig als in das Landhaus zu flüchten. Aber nur 4 von ihnen schafften es bis zum Haus.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Resident Evil: Survivor</title><link>https://www.frightening.de/resident-evil-survivor/</link><pubDate>Tue, 13 Jul 2004 18:04:50 +0100</pubDate><guid>https://www.frightening.de/resident-evil-survivor/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span class="dropcap"&gt;N&lt;/span&gt;ach drei sehr erfolgreichen Teile der “Resident Evil”-Reihe wagte Capcom mit “Survivor” ein Experiment: Aus der Pseudo-3D-Grafik der alten Teile sollte ein Spiel mit “echter” 3D-Engine im RE-Universum entstehen, ohne die Spannung der alten Teile zu verlieren. Was zunächst vielversprechend klingt, ist im Endeffekt leider nicht mal halb soviel wert wie die ursprüngliche Idee an sich.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Gespielt wird “RE: Survivor” mit dem “G-Con 45”-Lightgun-Controller; wer kein solches Gerät besitzt, kann auch zum regulären Joypad greifen.&lt;br /&gt;
Durch das neue Steuerungskonzept verändert sich das Gameplay zu den Vorgängern grundlegend: Gespielt wird “Survivor” aus der Ich-Perspektive, womit sich das Spiel auch auf dem ersten Blick so anfühlt wie ein First-Person-Shooter. Ändern tut sich dies schnell, wenn man versucht auf einen Gegner zu schießen: Per Knopfdruck gelangt man in einen “Ziel-Modus”, bei dem der Spieler zwar zielen und schießen, sich jedoch nicht vom Fleck bewegen kann. Relativ schnelle Reaktionen sind somit gefragt, wenn die eigene Spielfigur von mehreren Gegnern umzingelt ist. Neben der vielen, in der Praxis sehr anspruchslosen Ballerei gibt es relativ wenige Rätsel, die nach dem “Suche Schlüssel A für Tür B”-Prinzip funktionieren.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Zombieville</title><link>https://www.frightening.de/zombieville/</link><pubDate>Sat, 19 Apr 2003 21:39:54 +0100</pubDate><guid>https://www.frightening.de/zombieville/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span class="dropcap"&gt;E&lt;/span&gt;s ist manchmal wirklich merkwürdig was die Spieleentwickler für Sachen auf den Markt werfen. Die Rede ist hier nicht von lobenswerten neuen Spielideen oder sonstigen Innovationen. Nein, ich schreibe hier von Software, die anscheinend unbemerkt an der Qualitätsprüfung vorbeigehuscht ist und plötzlich im Ladenregal auftaucht. So wie „Zombieville“ von Psynogsis, wo der gutgläubige Käufer anschließend nie wieder blind, aber beherzt zur Packung greifen wird ohne vorher irgendeinen Artikel dazu gelesen haben. Dieses Spiel ist nämlich ein hervorragendes Beispiel dafür, dass sich das Lesen von Tests in Zeitschriften und Internet wirklich lohnt.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bevor ich überhaupt lang und breit meine Meinung über dieses Machwerk rausposaunen kann, muss ich erst einmal erklären, warum es eigentlich so ist, wie es ist. Tja … hmmm … man startet also das Spiel und das Intro erzählt eine von „Resident Evil“ abgekupferte Geschichte: In einer Militärbasis, die zufällig in einer verfluchten Stadt liegt (von was auch immer), werden illegale Experimente gemacht. Läuft alles eigentlich aus ganz prima, bis eines Tages etwas schief läuft und plötzlich Zombies und allerlei anderes ekliges Getier durch die Gegend wankt. Das kann selbstverständlich nicht angehen! Deshalb macht sich Privatdetektiv Matt Black auf die Zocken, um dem fleischfressenden Gesindel ein Ende zu bereiten. Dabei sieht Mr. Black gar nicht so aus wie ein Held: Er hat einen attraktiven Bierbauch, eine schickes kackbraunes Jacket und eine abgefahrene rote Jeans. Na gut, witzig ist das schon, zumal es in den Capcom-Pendants nur allzu perfekte Soldaten gibt.&lt;/p&gt;</description></item></channel></rss>